verleumdnung und übel nachrede

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Hallo, ich würde sagen dass möglicherweise die Vorgesetzte und die Kollegin aber auch einen Konfiktauslöser gehabt haben und die Vorgesetzte versucht jetzt andere Kollegen/Mitarbeiter durch solche Aussagen auf Ihre Seite zu ziehen (Frontenbildung). Wenn du den Mumm hast, dann geh doch mal zu der Vorgesetzten und sag ihr, dass sie solche Sachen gefälligst mit der betreffenden Kollegin im Einzelgespräch klären soll und nicht in der Abteilung "rumtratschen". Als Alternative kann ich dir raten, der Kollegin diese Aussage weiterzugeben, damit die das dann im 4 Augengespräch klären kann. Lass dich bloß nicht damit reinziehen und versuche eine neutrale Position zu halten. (Ich weiß, dass das oft schwer ist)

Also nur wegen "bei den Kunden nicht gut ankommen" ist das aber schon eine üble Übertreibung, da eine üble Nachrede hineininterpretieren zu wollen.

warum sollte es als üble Nachrede zählen, wenn es den Tatsachen entspricht?

Braucht man einen Anwalt wenn man jemanden wegen Verleumdung/übler Nachrede anzeigt?

Oder geht man zur Polizei und macht dort dann eine Aussage?

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Ärger im Betrieb wegen Krankschreibung?

Ich bin Mitarbeitervertreterin in einem kleinen Betrieb. Bisher gab es nichts wirklich Weltbewegendes. Nun aber stehe ich vor einem Problem, da unser Chef etwas uneinsichtig ist. Für mich ist die Sache vollkommen klar. Ich berichte mal von Anfang an.

In unserem Betrieb wird u. a. eine schwerbehinderte Mitarbeiterin beschäftigt, welche fest angestellt ist. Diese ist im Vergleich zu anderen Mitarbeitern äußerst selten krank. Für unseren Chef sehr praktisch, weil sie seine Vertretung ist. Leider musste sie sich schon oft genug dumme Sprüche vom Chef anhören, wenn sie sich nicht gut fühlte. Sie hatte immer das Gefühl, dass ihre Krankheit angezweifelt wurde und ist dann trotzdem arbeiten gekommen. Leider habe ich das erst erfahren, als jetzt meine Hilfe benötigt wurde.

Bei der Kollegin war eine Wurzelspitzenresektion geplant (Chef wusste das), die aufgrund ihrer Behinderung unter tiefer Sedierung erfolgen sollte. Nur war unser Chef vor ca. drei Monaten im Urlaub, die Kollegin seine (einzige) Vertretung. Nach einer Woche bekam die Mitarbeiterin Schmerzen und ging zum Arzt. Daraufhin wurde die WSR vorgezogen und die Mitarbeiterin für 3 Tage krank geschrieben. Die Arbeit blieb natürlich liegen, wurde von ihr aber anschließend abgearbeitet. Unser Chef war natürlich stinksauer, aber die Kollegin kann ihre Schmerzen/Krankheit ja auch nicht nach seinem Urlaub planen.

Folgende Situation brachte beim Chef das Fass zum Überlaufen: Die Kollegin wurde vor zwei Wochen an den Augenlidern operiert und eine Woche krank geschrieben. Es handelte sich nicht um eine kosmetische OP (auch wenns jetzt besser aussieht). Die Entfernung der Schlupflider war notwendig, weil eine erhebliche Sichtfeldeinschränkung vorlag. Der Chef fühlt sich verarscht und behauptet es wäre eine kosmetische OP gewesen, wo sie hätte Urlaub nehmen müssen. Ich bin der Ansicht, auch wenn man noch erkennt, wo die Mitarbeiterin operiert wurde, geht den Chef der Grund überhaupt nichts an. Sie ist krank geschrieben worden und fertig.

Nun will er ihr kündigen. Was soll da als Begründung herhalten? Eine schwerbehinderte Mitarbeiterin, die krank geschrieben war? Soweit mir bekannt ist, wird man bei kosmetischen OPs nicht krank geschrieben, weil sie nicht medizinisch notwendig sind. Oder sehe ich das falsch? Wie kann ich unsere langjährige Mitarbeiterin unterstützen?

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Welche Arbeitszeitregelung gilt für eine Metzgerei-Angestellte (ganztags - ohne Arbeitsvertrag)?

Die Mitarbeiterin hat keinen Vertrag, ist aber schon jahrelang in dem Betrieb. Jetzt wollte die Angestellte ihre Überstunden endlich abgerechnet haben (noch vom ganzen letzten Jahr). Die Chefin behauptet nun, dass hier ein 10 Stunden-Tag bestehe und auf dieser Basis verrechnet werde. Bis heute ist jedoch immer noch nicht abgerechnet, obwohl seit Januar 2011 darum gebeten wird. Die Angestellte sagt, dass bei einer 10 Std.-Regelung, von der sie nichts wusste, sie im Monat 40 Std. Mehrarbeit hätte. Was kann die Mitarbeiterin tun und was gilt - 8 Std. oder 10 Std. ? Wo kann man sich die Gesetzestexte eventuell holen? louisa

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Schuldner zahlt nicht, was nun?

Mein Schuldner reagiert auf kein schriftliches Schreiben und weigert sich zu zahlen, es war ein privates Darlehen und habe auch nicht sehr viele Beweise, das weiß er auch. Aus diesem Grund wäre es auch schmerzhaft, wenn ich einen Anwalt einschalte und ich auf zusätzlichen Kosten hängenbleiben würde. Deshalb habe ich mir überlegt ihn wenigstens wegen Verleumdung oder übler Nachrede dran zu kriegen. Da würde ich auch gerne zur Polizei gehen, aber ich weiß nicht, ob die Polizei so eine Anzeige ernst nimmt. Deshalb würde ich gerne wissen, ob jemand von euch schon mal die Erfahrung mit einer Anzeige hat, wegen Verleumdung oder übler Nachrede, wenn ja wurde das auch verfolgt? Danke

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Gilt das als Arbeitsverweigerung?

Ich mache derzeit eine Ausbildung fürs Büromanagement, und unser Betrieb möchte vor den Herbstferien ein großes Event für unsere großen Kunden schmeißen.

Für diesen Tag gibt es keinen Urlaub, sondern es gilt als normaler Arbeitstag, aber die Azubis im Büro und anderen Bereichen(auch aus der Reinigung) werden dazu verdonnert Wasserkisten zu tragen und die Kunden zu bedienen.

Ist das zulässig? Das habe ich einmal während der Weihnachtsfeier mitgemacht, aber das hat doch nichts mit meiner Ausbildung zu tun oder muss ich das machen.

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Ist ein Wechsel der Zeitarbeitsfirma, aber bei dem selben Kunden möglich?

Hallo zusammen.

Bei einem Bekannten ergibt sich folgende Problematik bzw. Folgendes ist die aktuelle Lage.

Mein Bekannter arbeitet derzeit über eine Zeitarbeitsfirma in einem Werk in der Produktion. Wie üblich haben sich diese Firmen durch die Tarifverträge um den gleichwertigen Lohn der Stammbelegschaft gedrückt, so dass er derzeit für 9 Euro die Stunde arbeitet. Der Betrieb in dem er beschäftigt ist, beschäftigt einige Leiharbeiter aus verschiedenen Firmen. Ein Kollege, der jedoch über eine andere Zeitarbeitsfirma beschäftigt ist, verdient für die gleiche Arbeit jedoch Knall 12 Euro die Stunde, da diese Firma übertarifliche Zulagen bezahlt, wodurch es zumindest fast an den Lohn der Stammbelegschaft heran kommt. Der Betrieb in dem er beschäftigt ist, stellt derzeit selbst keine Festeingestellten ein, jedoch überlegt er, in die andere Zeitarbeitsfirma mit den Zulagen zu wechseln und sich dann dort wieder beschäftigen zu lassen. Er hat von seinem Schichtführer die Bestätigung bekommen, dass er mit dem zuständigen von der Personalabteilung reden würde, so dass er wieder angenommen werden würde, da sie mit seiner Arbeit sehr zufrieden sind.

Nun haben wir in seinem derzeitigen Arbeitsvertrag jedoch gefunden, dass er der Zeitarbeitsfirma Bescheid geben muss, sollte er bei einem Kunden beschäftigt werden, wo er in den letzten 6 Monaten bereits einmal gearbeitet hat. Dadurch stellt sich uns die Frage, ob es einen gesetzlichen Hinderungsgrund oder ähnliches gibt, der es der neuen Firma untersagen würde, ihn wieder in den gleichen Betrieb zu schicken.

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