Verletzung am Arbeitsplatz - Chef unternimmt nichts

6 Antworten

Also: Die Aussage des Vorgesetzten ist ziemlich heftig aber Dein Bruder muss ja beim Arzt angeben wobei der Unfall geschehen ist. Dies ist dann ein Arbeitsunfall und wird dementsprechend vom Arzt an die zuständige Berufsgenossenschaft weitergeleitet. Die schicken dann einen Fragebogen an den Arbeitgeber den dieser ausfüllen muss. 

Ist dein Bruder jetzt krankgeschrieben? Dann kann der Chef auch nicht behaupten, dass er lügt, welches als Führungsposition eh schon sehr fragwürdig ist.

Beschweren kann sich dein Bruder auf jeden Fall, aber er sollte sachlich bleiben und konstruktiv.

Ein Vorgesetzter sollte sich grundsetzlich um das Wohlergehen seiner Angestellten kümmern, dazu ist er bei Auszubildenden soger verpflichtet, es sei denn es gibt in der Firma Ersthelfer, etc.....

Frage: Warum hat dein Bruder weiter gearbeitet wenn er doch Schmerzen hatte?


Nein Krank geschrieben ist er nicht, geschah alles heute. Er ist auf dem Weg zum Krankenhaus um den Fuß untersuchen zu lassen. 

Wenn er was am Fuß hat, wird er sich krankschreiben lassen.

Zu deiner Frage: Die Leute in der Filiale scheinen etwas gegen meinen Bruder zu haben. Die stalken regelrecht seine Facebook Updates und reden auch dauernd hinter seinem Rücken über ihn. Er will wohl keinem auch nur noch einen Grund geben können, dass die sich weiterhin das Maul über ihn zerreißen... Sprich durch fehlen oder krank sein...

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Dein Bruder hätte sofort zum Arzt gehen können,da hat der Chef keinerlei Mitspracherecht.

Den Rest wird wenn Dein Bruder im Krankenhaus mitteilt, dass es sich um einen Arbeitsunfall handelt, schon die zuständige Berufsgenossenschaft erledigen, sprich Dein Bruder, wie auch der Betrieb bekommen zum Unfall einen Fragebogen der ausgefüllt werden muss.

Darüber hinaus frage ich mich gerade, hatte Dein Bruder Schuhe mit Stahlkappen an ?

Nun ja, wenn sich ein Angestellter verletzt und Schmerzen hat, dann geht er zum Chef und sagt, dass er jetzt zum Doc geht und wenn er verletzt ist, dann wird er bis zur Genesung krank geschrieben.

Beschweren kann er sich beim Bereichsleiter oder Chef des Chefs, nur ob das Deinem Bruder etwas bringt ist eine andere Sache.

Arbeitsunfall am Freitag. Wie geht es jetzt weiter?

Ich hatte am Freitag einen Arbeitsunfall, Abends, beim Aufräumen ist mir ein Betonsonnenschirmständerfuß auf meinen Fuß gerollt. Wir haben sofort gekühlt usw., ich hatte zwar Schmerzen, habe mir aber gedacht das ich spätestens heute keine Symptome mehr haben werde, jetzt habe ich einen Bluterguss an der Stelle, der Fuß ist leicht geschwollen und ich habe Schmerzen beim gehen, also werde ich morgen zum Arzt gehen. Mein Bruder meint jetzt aber, ich könnte mir das sparen, ich hätte gleich am Freitag in die Notaufnahme gehen müssen, jetzt wird das als Arbeitsunfall nicht mehr anerkannt und ich komme in Teufels Küche wenn ich erst morgen zum Arzt gehe...

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Thema Kopftuchverbot ein für alle mal widerlegt?

Guten Tag!

äußerst wichtiger Beitrag!

ein User schrieb:

“Oft dreht es sich bei der Diskussion aber auch um ein Kopftuchverbot für bestimmte Berufsgruppen z.B. Lehrer oder allgemein Beamte. Und hier kann ich die Diskussion durchaus nachvollziehen: In Deutschland herrscht nun mal eine strikte Trennung von Staat und Religion und deshalb haben religiöse Symbole in Behörden, Schulen usw. meiner Meinung nach nichts zu suchen. Das gilt dann aber nicht nur für ein Kopftuch, sondern für ALLE religiösen Symbole, also genauso für Kreuze jeglicher Art (der Vorschlag von dem Heini aus Bayern ist meiner Meinung nach genauso hirnrissig), Kippas und Ctullhu-Anhänger^^“

(1): Aber dazu, dass Lehrerinnen mit Kopftuch nicht religionsneutral sind:

Damals in der Schule waren viele von meinen Lehrern Atheisten und gegen alle Religionen unter anderem gegen den Islam. Es war nicht so, dass es ihnen gleichgültig war, welcher Religion man angehörte. In Deutschunterricht sagte der Lehrer: „Die Bibel besteht auch grösstenteils aus Gedichte, welche die Menschen geschrieben haben und die Leute von damals dachten, dass sie von einem Gott kommt.“

mit dieser Aussage wird natürlich der Koran auch mit eingeschlossen, was aber keiner in der Klasse (grösstenteils Muslime) begriffen hat.

Daher sehe ich keinen Unterschied zwischen einem muslimischen Prediger, der vom Islam erzählt und einem Lehrer, der versucht, die Schüler davon zu überzeugen, dass die Religionen falsch sind.

(2): Jeder kann in seinem Leben entscheiden, wie er sich kleiden möchte, solange er die Rechte seiner Mitmenschen nicht verletzt. Selbst wenn wir davon ausgehen, dass die Schülerinnen ihre muslimische Lehrerin mit Kopftuch zum Vorbild nehmen und ihr nachahmen, dann ist es immer noch ihnen überlassen, wie sie sich zu kleiden haben. Eine Lehrerin ohne Kopftuch unterrichtet auch viele muslimische Mädchen mit Kopftuch, was die muslimische Mädchen ja auch nicht dazu bringt, ihre Kopftüchter für immer abzulegen, wie gern die Lehrer es auch hätten.

(3): Ein Kopftuch zählt meiner Meinung nach nicht als ein religiöses Symbol. Es ist ein Kleidungsstück, vergleichbar mit einer Mütze, einem Turban oder meinetwegen einer Kippa. Das Tragen von einer Mütze im Unterricht ist nicht notwendig. Einem muslimischen Mann wurde laut seiner Religion nicht vorgeschrieben bedingungslos einen Turban zu binden. Eine Frau dagegen, die sich zum Islam bekennt, ist verpflichtet ihre Haare vor fremden Männern zu bedecken.

Schlussfolgerung:

eine Frau mit Kopftuch kann sich überall in der Gesellschaft genauso religionsneutral wie alle anderen verhalten.

Ihr Kopftuch ist kein religiöses Symbol, sondern ein Kleidungsstück, wie ein BH: geeignet für alle Frauen.

Wenn man ihr das Kopftuch verbietet, schränkt man sie in ihrer Religion ein, wobei man gegen die Religionsfreiheit verstößt.

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