Verletztengeld , Krankengeld

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2 Antworten

ist der BG der Arbeitsunfall durch den Arbeitgeber fristgemäß als solcher gemeldet worden? hast du einen normalen Arzt aufgesucht, oder warst du bei einem Unfallarzt? ist der Unfall in irgendeiner Weise schriftlich festgehalten worden? wie lange ist der Unfall her?

Warrior22 04.06.2014, 16:39

Das weiss ich eben nicht ob das alles fristgemäss durch Arbeitgeber gemacht worden . War bei einem Sport Unfall BG ARZT . Unfall war am Anfang März bin erst ende April Krankschreiben bekommen vom anderem Arzt .

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Hallo,

hat einer der behandelnden Ärzte einen ausführlichen Unfallbericht aufgenommen? Der Arzt benötigt dafür genaue Angaben zu Unfalltag, -uhrzeit, Arbeitgeber, Unfallort, Verhalten nach dem Unfall?

Wann endete der Arbeitsvertrag genau?

Wann begann die Arbeitsunfähigkeit (=AU) laut Bescheinigung genau?

Wann war der Arztbesuch, bei dem die AU-Bescheinigung ausgestellt wurde, genau?

Welchen Grund gibt die Krankenkasse für die Ablehnung der Krankengeldzahlung an?

Welchen Grund gibt die BG für die Ablehnung der Verletztengeldzahlung an?

Gruß

RHW

RHWWW 05.06.2014, 09:27

Wie ist der "Unfall" passiert?

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Warrior22 05.06.2014, 13:08

Unfall war 5.3.2014 abends Am nächsten tag war ich beim Arzt er hat alles angehört und Unfallbericht geschrieben . Nach dem Unfall ich hab eis drauf gemacht und nichts mehr gemacht . Vertrag war bis 30.04 befristet Ich habe ganze zeit schmerzen gehabt nach dem Unfall . Spritzen bekommen und Therapie gemacht .Arzt meinte das war nichts schlimmes wegen dem Unfall . Bin dann dem Arzt nicht mehr getraut und zum anderem gegangen . Alles ihm erklärt wie alles war . Er hat mir am 29.04.14 krank geschrieben .nach meiner vertrag ende ich bin nach andere Stadt umgezogen und von wurde von anderem Arzt behandelt bis jetzt . BG erkennt es nicht als Unfallfolge. AOK am Telefon wurde mir gesagt das ich ab 30.04 wurde von Arbeitgeber abgemeldet. Arbeitslosengeld kann ich auch nich beantragen . Bekomme nichts seit 30.04.

Anwalt sehr teuer .

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RHWWW 05.06.2014, 14:11
@Warrior22

Wenn es strittig ist, ob eine Arbeitsunfallfolge vorliegt oder nicht, hat die Krankenkasse Krankengeld zu zahlen.

Da die Arbeitsunfähigkeit am 29.4. begoonnen hat und dies am 29.4. festgestellt wurde, besteht ab 30.4. Anspruch auf Krankengeld. Wichtig ist, dass die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen immer sofort an die Krankenkasse weitergeleitet wurden. Sonst wird das Krankengeld erst ab dem Tag, an dem die AU der Krankenkasse gemeldet wurde, gezahlt. § 49 SGB V

Am besten persönlich zur Krankenkasse gehen und einen Krankengeldantrag ab 1.5. stellen. Bei einer Ablehnung auf einer schriftlichen Mitteilung bestehen. Ggf. auch Nachweise über das Ende der Beschäftigung mitnehmen.

Ggf. versucht die Krankenkasse, das Krankengeld von der BG zurückzubekommen.

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Warrior22 05.06.2014, 16:33
@RHWWW

BG hat erst abgelehnt , weil die meinten das ich nach dem Unfall noch gearbeitet habe . Und die vermuten das es könnte von anderem Verletzung sein.

Wegen meinem Umzug ich müsste mir noch anderen Arzt suchen . Meine AU Erstbescheinigung war bis 11.05 (Sonntag) am Montag 12.05 ich war beim Arzt und er hat AU verlängert . AOK meint dass EB war bis 11.05 dass ich ab 12.05 kein Eispruch auf Krankengeld mehr habe, weil mein vertrag zu ende war um die zeit und ich so zusagen nicht mehr versichert bin .

Was soll ich in dem Fall machen ?

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RHWWW 05.06.2014, 16:37
@Warrior22

Dann würde ich mit dieser Stelle Kontakt aufnehmen:

.unabhaengige-patientenberatung.de/startseite.html

Dort gibt es Experten.

Hat die Krankenkasse das Krankengeld vom 1.5. bis 11.5. inzwischen gezahlt?

Gegen die Einstellung des Krankengeldes Widerspruch einlegen mit dem Zusatz "Begründung folgt".

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Warrior22 05.06.2014, 20:07
@RHWWW

Ich habe bis jetzt nicht bekommen von AOK Kein Cent Nicht mal ein Fragebogen von AOK

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RHWWW 05.06.2014, 21:22
@Warrior22

Dann am besten hingehen und ein Antragsformular für Krankengeld ausfüllen. Ggf. Gespräch mit dem Vorgesetzten suchen. Ggf. auf schriftlicher Ablehnung bestehen.

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Warrior22 05.06.2014, 23:40
@RHWWW

Ich bin umgezogen von Bayern nach Hessen Würde bei der AOK Bayern durch Arbeitgeber versichert . AOK Hessen ist was anderes .

Ich hab kein Antragsformular im internet gefunden .

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RHWWW 06.06.2014, 11:35
@Warrior22

Dann bei der betreffenden Krankenkasse anrufen und Krankengeldantrag zusenden lassen. Bei Problemen mit dem Vorgesetzten sprechen. Namen der Gesprächspartner notieren.

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Warrior22 06.06.2014, 20:02
@RHWWW

Gibt es ein Frist dafür wenn mann Antrag stehlt ?

AOK am Telefon mit geteilt . Dass nach dem ersten AUBescheinigung der bis zum 11.05 ging und ich Folgebescheinigung erst am 12.05 bekommen habe von einem anderem Arzt (weil ich an ein andere Ort umgezogen habe) Dass ich ab 12.05 keine Versicherung Mitgliedschaft bei der AOK mehr hatte .

Stimmt es ? Was kann mann dagegen tun ? Wenn es schriftlich kommt ?

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RHWWW 06.06.2014, 21:36
@Warrior22

Für die Stellung des Antrages gibt es keine Frist (bzw. Verjährunfg 4 Jahre). Die Arbeitsunfähigkeit muss der Krankenkasse aber innerhalb einer Woche gemeldet werden.

Bezüglich des Krankengeldes ab 12.5. diese Stelle kontaktieren:

.unabhaengige-patientenberatung.de/startseite.html

-> vor dem Link dreimal "w" ergänzen!

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Warrior22 06.06.2014, 23:31
@RHWWW

Ich habe die AOK kontaktiert die meinen ich kriege nichts seit dem 12.05 ((( Wissen Sie was man gegen diese Entscheidung machen kann ? Oder es gibt kein ABER ? Rechtlich

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RHWWW 07.06.2014, 11:27
@Warrior22

Ich würde - wie gesagt - diese Stelle kontaktieren. Dort sitzen Krankengeld-Experten:

.unabhaengige-patientenberatung.de/startseite.html

-> vor dem Link dreimal "w" ergänzen!

Wenn es schon einen schriftlichen Bescheid über die Einstellung des Krankengeldes zum 11.5. bzw. über die Ablehnung des Krankengeldes ab 12.5. gibt, dagegen schriftlich Widerspruch einlegen. Dann ausführlich informieren und Begründung nachreichen..

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Warrior22 11.06.2014, 11:13
@RHWWW

Hallo , ich hab angerufen an UPD , DIE MEINEN DASS ES IST NICHT EINFACH ZU KLÄREN ((((

Muss doch zum Anwalt ,

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RHWWW 11.06.2014, 22:05
@Warrior22

Das tut mir leid, dass man dort nicht weiterhelfen kann. Dann am besten einen Fachanwalt für Sozialrecht kontaktieren. Oder Gewerkschaft fragen (als Mitglied). Oder vdk, Sozialverband Deutschland etc. beitreten.

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