Verläßliche Daten über die Kosten der Flüchtlinge?

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5 Antworten

Wenn diese Bürgen eine sogenannte Verpflichtungserklärung  unterschrieben hatten, so gilt der Paragraph 68 des Aufenthaltgesetzes:

/www.gesetze-im-internet.de/aufenthg\_2004/\_\_68.html

Für 5 Jahre sind sie für alle Kosten der Flüchtlinge verpflichtet aufzukommen. Und offenbar ist das rechtens.

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Da geht es um Bürgen/Paten in Mittelhessen und die Rechtsauffassung des Gießener Jobcenters. Die Bürgen wehren sich dagegen, Spielball zwischen den Behörden zu sein. Sie haben deswegen inzwischen Klage beim Verwaltungsgericht eingereicht. 

Wetzlar z.B. hat das anders gehandhabt.

Lies dir mal diesen Artikel durch:

http://hessenschau.de/panorama/fluechtlingspaten-fuehlen-sich-vom-land-getaeuscht,fluechtlingshelfer-100.html

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Der Verlag, bei welchem dein "bemerkenswerter" Artikel zu lesen sei, fällt in jene Kategorie wie alle Artikel dieses Verlages. Es finden sich ausschließlich Artikel welche rechtskonservative Meinungen kundgeben und dementsprechend die Artikel stilisieren, Halbwahrheiten anprangern.


Seriöse Quellen hierzu findest du zum Beispiel beim Institut für Weltwirtschaft oder anderen unabhängigen Instituten, welche keiner politischen Strömung unterworfen sind.

https://www.ifw-kiel.de/medien/medieninformationen/2016/2016-rund-20-mrd-euro-fur-fluchtlinge


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Kommentar von marylinjackson
27.09.2016, 09:45

Es geht hier um Zahlen und nicht um Meinungen.

Schau Dir doch mal die Panorama-Sendung an, die den Bericht darüber brachte.

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So wie ich den von dir verlinkten Artikel verstehe haben, die von die im Artikel angesprochenen Bürger, die Bürgschaft für die Flüchtlinge freiwillig übernommen.

Deinen zweiten Punkt kann ich dir nicht beantworten, wenn es dich so brennend interessiert wende dich doch einfach an die Zusändigen Behörden.

Da die JungeFreiheit allgemein aber nicht für politische Objektivität bekannt ist, werden die Zahlen wohl er zu hoch als zu niedrig angesetzt sein.

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Arbeitslose Flüchtlinge werden unterm Strich genauso viel Kosten wie deutsche ALG II Empfänger, also etwa 800€ monatlich für Wohnung und Regelsatz, + Integrationskurse und Krankenleistungen.

Was man den Bürgen in Rechnung gestellt hat weiß ich nicht, vll. anteilig diverse Verwaltungskosten etc.

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