Verkürzung Ausbildung Industriekauffrau

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1 Antwort

"ich bin eigentlich nur in SK eine niete" - naja.... politik ist wohl auch nicht so deine sache, denn sonst wüsstest du, dass sowohl die kammern als auch das bildungssystem ländersache sind. und dass es irgendwo eine grenze gibt, die liegt in deinem fall bei 2,5. ist doch eine klare ansage.

was du versuchst, ist, zu verhandeln. mit wem eigentlich?

ich weiß nicht, wie es in NRW ist, aber in anderen bundesländern muss der wunsch nach verkürzung bzw. früherer prüfungszulassung (mit einem antrag!!) begründet werden. i.d.r. macht das der ausbilder, nicht du. er meldet dich ja auch zur prüfung an. auch er muss gewährleisten können, dass deine qualifikation soweit gediehen ist, dass du die prüfung ablegen und in die berufliche wildbahn entlassen werden kannst. dein ausbilder sollte auch wissen, welche fächer prüfungsrelevant sind. scheint hier nicht der fall zu sein, falls das deine ´lehrerin´ ist.

ich bin selbst ausbilderin und habe viel mit der zuständigen kammer zu tun. die kammer macht die vorgaben für die prüfung. meist gibt es dafür auch informationsveranstaltungen sowohl für die ausbilder als auch die azubis. frag mal bei der kammer danach.

insgesamt sind die aussagen der kammer verbindlich; da kann sich die lehrerin sonstwas wünschen. leider erlebe ich immer wieder, dass manche ausbilder schlecht informiert sind und sich die azubis um infos selbst kümmern (müssen). nimm die aussagen der IHK (auch bzgl. notendurchschnitt!) , gleiche sie mit deinen noten ab und wenn das ok. ist, bitte deine ausbilderin um beantragung einer früheren prüfungszulassung.

viel glück!

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