Verkrampfung der Atemmuskulatur im Schlaf durch Epilepsie?

2 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Bei Asthma schläfst Du nicht gleich weiter, eher ist es die Narkolepsie, die Du hast.

Danke, ich vermute auch eher, dass das nichts mit dem Asthma zu tun hat. Bei Luftnot sofort weiterschlafen wäre ungewöhnlich.

Vielleicht sollte ich mich mal zu einem Schlaflabor überweisen lassen.

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Womit beschäftigen sich deine Gedanken hauptsächlich?
Mit dem, was dir fehlt und du zu bekommen hast?
Oder mit dem, was du hast und anderen geben kannst?

Wenn du dran denkst, atme die Lunge voll (Pump sie richtig voll) und noch 3 kurze Stoesse dazu. Und denke dabei: Ich atme Bewusstsein ein, ich werde bewusst, ich bin dankbar, dass ich hier bin und gebe mein Bestes.
Dann atme mit einem Stoss alles aus und noch 3 kurze Stoesse dazu aus. Und denke dabei: Ich gebe der Schöpfung mein bestes.
So atme 10x, sobald du daran denkst.

Und lebe danach, was das Wichtigste ist:
1. Immer nur Jetzt, die Situation, der Moment.
2. Der Mensch, der dir gerade Gegenüber steht.
3. Bei jedem Werk die Liebe. (Liebe ist Empathie, Bewusstheit für Mitgefühl, für alle/alles.)

Erwache und werde bewusster, dann heilst du dein Asthma selber.

Epileptischer Anfall oder eher psychisch bedingt?

Hallo,

gestern hatte ich ein sehr negatives Erlebnis, dass mich emotional stark mitgenommen hat. Ich war anschließend den ganzen Tag extrem aufgewühlt und bin auch trotz Fitnessstudio irgendwie nicht "runtergekommen".

In der Nacht habe ich mir in die Zunge und Lippe gebissen. Ich habe es aber im Schlaf kurz mitbekommen und habe noch gedacht: jetzt beiße ich mich schon wieder! Ich bin dann aber bis zum Morgen nicht mehr wachgworden. Es waren so 7, 5 Stunden, die ich geschlafen habe. Trotzdem bin ich wie gerädert wie nach einer fast schlaflosen Nacht.

An der Lippe merke ich fast gar nichts, aber in der Zunge ist ein tiefer Riss infolge der Bissverletzung.

Kann das ein epileptischer Anfall gewesen sein (ich habe Epilepsie, aber in der Regel nur in Form von Absencen)?

Oder ist es eher wahrscheinlich, dass es psychisch bedingt ist, weil ich das Beißen ja im Schlaf leicht gespürt habe?

Liebe Grüße,

Moonandsun

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Kann es etwas mit Epilepsie zu tun haben, wenn man häufig Gegenstände fallen lässt?

Liebe Community,

ich habe epileptische Anfälle in Form von Absencen und ab und zu Bissverletzungen an Wange und Zunge im Schlaf.

Zuckungen sind mir bisher fast nie aufgefallen, außer zweimal beim Zähneputzen, wo ich mir die Zahnbürste in die Wangeninnenseite gerammt habe.

Seit einiger Zeit fällt mir auf, dass ich häufig Gegenstände fallen lasse. Ich bin z.B. in der Stadt unterwegs und plötzlich fällt mir die Tasche auf den Boden, wenn ich sie gerade in der Hand halte. Oder ich möchte im Geschäft bezahlen und das Geld fällt mir aus der Hand bevor ich es auf die Theke legen kann. Zuhause fällt mir ganz oft das Geschirrtuch aus der Hand, zum Glück noch nie das Geschirr.

Kann so etwas durch leichte Zuckungen kommen, die ich selbst gar nicht bemerke?

Liebe Grüße, Moonandsun

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Kann das ein epileptischer Anfall im Schlaf gewesen sein?

Liebe Community,

ich habe vor kurzem die Diagnose Absence-Epilepsie bekommen. Da außerdem meine Zunge an den Rändern sehr zerlöchert ist und das nach Zungenbissen aussieht, könnte ich nach Meinung des Neurologen auch Anfälle im Schlaf haben (tagsüber beiße ich mir nie auf die Zunge).

Heute tut mir die Zunge weh. Als ich genauer nachschaute, entdeckte ich eine kleine, fast blutig gebissene Stelle in der Nähe vom Zungenrand. Sonst habe ich keine Beschwerden, außer dass ich mich heute sehr kraftlos fühle. Was aber damit zu tun haben kann, dass ich letzte Nacht Magenkrämpfe hatte.

Kann es ein Anfall gewesen sein?

Ich habe nämlich in der Nacht vom Zungenbiss nichts gespürt.

Liebe Grüße,

GelberKrokus

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Muss es bei Zungenbissen nicht zwangsläufig bluten?

Hallo, liebe Community,

Ich habe die Diagnose Absencen-Epilepsie. Laut Neurologen soll ich auch generalisierte Anfälle im Schlaf haben, bei denen es zu Zungenbissen gekommen ist. Mein Zahnarzt begründet meine vernarbte Zunge aber mit Zungenpressen, was ja nichts mit Epilepsie zu tun hat, sondern eher psychische Ursachen hat.

Ich habe jetzt so oft gelesen, dass es bei einem Zungenbiss meistens auch blutet. Bei mir hat es noch nie geblutet, aber die Verletzungen waren oft mit Schmerzen und einem starken Wundgefühl verbunden, so dass ich mir dann immer Kamistad draufgeschmiert habe.

Blutet es bei euch, wenn es zum Zungenbiss kommt? Falls ja, würde ich nämlich vermuten, dass es sich bei mir "nur" um Zungenpressen handelt.

LG

Yandira

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Gibt es Bronchialasthma ohne Asthmaanfälle?

Bei mir wurde vor ca. 15 Jahren Bronchialasthma diagnostiziert. Die Lungenfunktionstests waren zufriedenstellend, allerdings wurde mir gesagt, dass bei mir nicht auf Cortison verzichtet werden könne. Seit einigen Jahren nehme ich Viani (vorher Alvesco). Außerdem habe ich ein Notfallspray.

Die Beschwerden habe ich fast täglich. Es handelt sich dabei um einen trockenen Reizhusten, der sehr anstrengend ist. Ab und zu habe ich auch ein Druckgefühl in der Brust, das aber meistens verschwindet, wenn ich Salbeitee mit Honig trinke.

Zum Glück hatte ich aber noch nie akute Erstickungsnot, d.h. ich habe noch keine Erfahrung mit einem Asthmaanfall gemacht.

Daher meine Frage: spricht man in diesem Fall auch von Asthma? Oder gibt es diese Erkrankung auch ganz ohne Anfälle?

LG Lissy

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Kann diese Symptomatik mit meiner Epilepsie zusammenhängen?

Hallo liebe Community,

ich habe eine generalisierte, idiopathische Epilepsie, wahrscheinlich schon seit meiner Kindheit, ist nur nie diagnostiziert worden. Ich habe die Diagnose erst seit 2,5 Jahren.

Ich habe einfach ständig das Gefühl, dass bei mir alles viel langsamer abläuft als bei anderen Menschen! Ich bin beim Essen, Hausarbeiten, in Jobs, etc. immer extrem langsam, selbst wenn ich mich bemühe, mich zu überschlagen. Das geht anderen natürlich unwahrscheinlich auf den Senkel.

Ich komme insgesamt sehr trantütig daher. Manchmal merke ich selbst, dass ich zu lange brauche, um zu antworten. Teilweise bekomme ich Dinge, die mir erklärt werden, nicht mit, vor allem, wenn ich nervös bin. Ich gucke dann wohl ganz verständnislos und verwirrt, so zumindet die Rückmeldung, die ich bekomme. Außerdem bleibe ich ab und zu, wenn ich mit jemandem zu Fuß unterwegs bin, einfach kurz stehen, rede auch weiter. Nur bemerke ich gar nicht, dass ich stehenbleibe. So halte ich manchmal regelrecht den Verkehr auf.

Es kommt auch vor, dass ich aufgefordert werde, etwas zu machen (z.B. irgendwelche Handgriffe) und ich weiß in dem Moment nicht, wie ich das ausführen soll. Deshalb stelle ich mich dann richtig unbeholfen an und blamiere mich damit auch!

Ich soll auch sehr langsam und langgezogen sprechen. Eine gehässige Teilnehmerin in der Weiterbildung hat mal behauptet, ich spreche wie eine Demenzkranke und hat mich bei WhatsApp imitiert.

Ich habe meinen Neurologen darauf angesprochen und gefragt, ob diese Auffälligkeiten mit der Epilepsie zusammenhängen können. Er meinte, nein, das habe nichts damit zu tun und außerdem würde er es bei mir nicht beobachten. Ich spreche seiner Ansicht nach normal und würde auch prompt antworten. Außerdem wirke ich eher wie eine Person, die sich gut konzentrieren kann. Wobei ich in Jobs andere Erfahrungen gemacht habe!

Was meint ihr?

Können meine Defizite nicht doch mit der Epilepsie zusammenhängen? Beobachtet ihr oder andere an euch evtl. auch solche Probleme?

Liebe Grüße,

Moonandsun

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