Verkehrsunfall, wer hat hier die schuld?

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6 Antworten

Hallo.

Die Durchgezogene Linie ist wie die "Motoradkatze" schreib wie eine Wand. So hab ich es auch gelernt. Aber wer macht keine Fehler, Gerade in der Stadt mit den Spuren kann das mal passieren das man sich falsch eingeordnet hat.

Einfach sich die Vorfahrt erzwingen geht auch nicht, also werden wohl beide um den Schaden teilen müssen.

Ich habe mal in der Fahrschule gelernt, eine durchgezogene Linie ist wie eine Wand. Bedeutet darüber fahren ist verboten. Wenn ich deine Frage richtig verstanden habe. Und eine Spur zu blockieren. Das ist der Fehler von Fahrer A.

Fahrer B. hatte unangepasste Geschwindigkeit oder war unaufmerksam.

Man muss laut StVO so fahren dass man jederzeit zum stehen kommen kann. In der Praxis natürlich nicht möglich. Nur in der Phantasie von Richtern und den Versicherungen.

Ich vermute es wird auf eine Teilschuld beider herauslaufen. Wie diese verteilt wird? Das entscheiden andere. Das überfahren der durchgezogenen Linie ist schon ein Verkehrsdelikt siehe ( https://www.bussgeldkatalog.org/fahrstreifenbegrenzung/ )

Ähnlich verhält es sich mit Fahrer B.

Wobei Fahrern von LKW's eine besondere Aufmerksamkeitspflicht zukommt.

Ich bin natürlich kein Verkehrsrechtsexperte. Also alles was ich geschrieben habe beruht auf meinen Kentnissen aus FS und Jahrzehnten Erfahrung als Autofahrer.

Denke aber, das wie gesagt, eine Teilschuld beider Fahrzeuführer vorliegt. Und die Polizei, so hinzugezogen, wird auch ihre Schlüsse zum Unfallablauf ziehen. Und den Versicherungen mitteilen. Wäre noch interessant zu wissen ob einer der Fahrer an Ort und Stelle verwarnt wurde.

cookiebabe1997 04.07.2017, 06:54

Fahrer A bekam direkt gesagt das es einen punkt gibt und 110€ bußgeld.. Fahrer B bekam nichts.. 

Fahrer A ist auch noch in der Probezeit (noch 5 monate lang ca.) deswegen ist das jetzt auch eine blöde situation.. 

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kommt darauf an wo das passiert und ob Fahrer A nach links muss. Falls ja, muss Fahrer B ihn im Reißverschlussverfahren rein lassen.

cookiebabe1997 03.07.2017, 21:52

ja aber fahrer a wollte es sich leichter machen und ist nich bis zum ende gefahren um einzufedeln sondern hat es noch bei der durchgezogenen linie getan

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Fahrer B ist schuld an dem Unfall.
Typischer Auffahrunfall.
Fahrer A bekommt höchstens eine Anzeige wegen überfahren einer durchgezogen Linie.
Der Lkw-Fahrer war mir nicht angepasster Geschwindigkeit unterwegs

Fahrer B ist ein LKW fahrer und fährt dem Fahrer A "links hinten rein"

Das macht man ja in der Regel nicht absichtlich.

Es stellt sich also die Frage:
Konnte der LKW-Fahrer das Fahrzeug A überhaupt sehen?

Du solltest auch diese Situation erklären:
"rechts geht eine spur in die linke ein.."

Warum?

cookiebabe1997 03.07.2017, 21:48

achso tut mir leid.. ja es war eine spur von einer anderen autobahn die auf die wiederrum andere führt.. fahrer a hat einen zeugen im auto.. der lkw war weit genug um zu sehen das da einer war .. aber beweis das mal

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Crack 03.07.2017, 21:56
@cookiebabe1997

Wenn ich das richtig verstehe sieht es eher schlecht aus für Fahrer A.

Anfangs dachte ich, das Reißverschlussverfahren müsste zur Anwendung kommen. Jetzt sieht es aber so aus das es sich um eine Einfädelungsspur handelte?
Dann ist Vorfahrt zu gewähren.
Wer diese missachtet und dazu noch an einer Stelle den Fahrstreifen wechselt an dem so etwas nicht vorgesehen und erlaubt ist, trägt erst einmal die Hauptschuld.
Nur dann wenn man dem LKW-Fahrer nachweisen kann das er den Unfall hätte vermeiden können kommt auch diesem eine Teilschuld zu. Allerdings kann der tote Winkel rechts vor einem LKW durchaus so groß sein das man einen PKW nicht sieht - das spricht dann auch wieder gegen Fahrer A.

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Fahrer A. Er Überfähr eine Sicherheitslinie. Aussdem ist es möglich das Er den Bremsweg des Lastwagens falsch eingeschätzt hat

cookiebabe1997 03.07.2017, 21:48

der lkw ist draufgerollt ohne zu bremsen .. er stand als fahrer a sich einfedelte

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