Verkehrsunfall mit LKW, wer ist schuld?

10 Antworten

Eigenverschulden zu 100% Du hättest weiter deine Richtung beibehalten müssen um bei der nächsten Möglichkeit zu wenden oder eine Andere Möglichkeit deine Richtung zu ändern suchen müssen und nicht auf andere verlassen das Sie so was erkennen das einer sich in die Fahrbahn zwängt wen Du richtig Pech gehabt hättest wäre der LKW weitergefahren und Dich mit um die Kurve genommen dein Hupen hört man im LKW fast gar nicht , ein Freund vor 35 Jahren ist beim rangieren eines LKW mit seinem Moped unter die Hinterräder des Auflegers gekommen , mit Zwillings Bereifung er hat es zum Glück nicht überlebt er war mehr oder weniger platt wie sein Zweirad das ich nachher mal sehen konnte der LKW Fahrer hat es nicht mitbekommen und wurde nur durch klopfen von Zeugen angehalten und was er da sah ließ ihn sofort umfallen musste mit schwerem Schock ins Krankenhaus , also nicht die Schuld bei andern suchen wen man was falsch gemacht hat mein Freund hatte sich zum Tanken nur die falsche Zeit ausgesucht . Alles selber zahlen und als Fehler merken und nicht wieder versuchen es hätte auch ein Panzer sein können und dann seit Ihr Platt

Dein Verhalten war verkehrswidrig und daher dürftest du den Hauptteil der Schuld tragen. Du lernst schon in der Fahrschule, dass man sich, wenn man sich falsch eingeordnet hat, nicht in eine Schlange reinquetschen sondern lieber weiterfahren und gefahrlos wenden sollte.

Es stellt sich die Frage, ob dich der LKW-Fahrer sehen konnte oder nicht. Wenn du in einen toten Winkel reingefahren bist, musste der LKW-Fahrer damit nicht rechnen und ist vollkommen unschuldig.

Wenn er dich sehen konnte oder gar sehen musste, wird ihm sicherlich eine Teilschuld zugesprochen. Ob du zum Zeitpunkt des Zusammenpralles gestanden hast oder ob du gefahren bist, spielt nur eine untergeordnete Rolle. Die weitaus grössere Rolle spielt, ob er dich sehen konnte/musste und ob er mit diesem Verhalten rechnen musste oder nicht.

Wenn ich das so beurteilen darf, hat er mich sehen können. Ich habe die Situation mit einem baugleichen LKW nachgestellt und konnte mein eigenes Auto im Führerhaus sowohl vor mir, als auch in 2 Spiegeln sehen. Wenn ich nicht sicher gewesen wäre, dass er mich hätte sehen können, wäre ich das Risiko mit dem Einordnen nicht eingegangen. Ich habe mich mehrmals vergewissert und bin auch soweit wie möglich an die Bahn dran gefahren um genau das zu verhindern. An der Stelle an der ich die Spur gewechselt habe, war die Linie übrigens gestrichelt, nicht durchgezogen.

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@SectorNoLimits

Beim Linksabbiegen wird der LKW-Fahrer nicht nach rechts in den Spiegel schauen. Es ist vollkommen normal, dass er seine Aufmerksamkeit nach vorne und nach links konzentriert. Drückst du dich von rechts rein und kommst nicht deutlich vor ihn, sieht er dich tatsächlich nicht. Du müsstest daher mindestens so weit vor ihn gekommen sein, dass er dich beim Blick nach vorne hätte sehen müssen.

Da du schreibst, dass dein Auto bei der nachgestellten Szene in 2 Aussenspiegeln sichtbar war, können dies eigentlich nur die nach unten gestellten rechten Aussenspiegel gewesen sein, in denen der LKW-Fahrer beim Rechtsabbiegen Zweiradfahrer neben seinem rechten Vorderrad entdeckt. Damit müsste jedoch deine hintere Stoßstange auf Höhe seines Aussenspiegels gewesen sein und du wärst noch nicht wirklich weit in seine Spur hineingekommen.

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Hallo!

Die Sachlage ist relativ einfach.

Du hast einen Spurwechsel vorgenommen, ohne dich zu vergewissern, ob das gefahrlos und ohne Gefährdung anderer möglich ist!

Dein Verschulden!

Ob der LKW-Fahrer jetzt in dich hinein gefahren ist, weil er dich nicht gesehen hat oder weil er sich geärgert hat, kann nicht beantwortet werden und ist auch belanglos in dem Fall.

Ich denke, du bist noch jung und hast es ungeschickt angestellt.

Rein rechtlich hättest du gerade aus fahren müssen und deine Route so wählen müssen, dass du dann zu deinem Ziel kommst.

Du hast im aber quasi die Spur verstellt. Das ist unhöflich, ungesetzlich und gefährlich! Gegen einen LKW hast du keine Chance und wenn es blöd hergeht, bist du zermalmt oder schwer verletzt.

Nimm es als Lehre, die glimpflich ausgegangen ist (nur Blechschaden!).

In so einem Fall bleibt man/frau in seiner Spur, setzt den Blinker und nimmt Kontakt mit dem anderen FahrerIn auf, um sich zu vergewissern, dass er dich

a) sieht und

b) dich dann auch in seine Spur lässt (zB per Handzeichen).

LG Bernd

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