Verkehrsunfall hinten aufgefahren

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Nun ja, Du musst ja selbst mit Licht fahren. Und an einem Schutzweg sind normalereise Verkehrsschilder, die auch leuchten. Da muss man IMMER mit Fußgängern rechnen - egal, wer vor einem selbst fährt.

Es wird wohl so ausgehen, dass ihr euch die Schuld (sprich Kosten) teilen müsst. Hat er überhaupt zugegeben, dass wegen seiner Ladeklappe keine Lichter zu sehen waren? Du bist hier in diesem Falle auf jeden Fall nicht allein schuldig, aber das deutsche Recht gibt ganz bestimmt nicht immer dem recht der auch Recht hat. Leider ist das so.

Polizei war gleich vor ort und hat fotos gemacht

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Auch das deutsche Recht hat keine Absicht, ungerecht zu urteilen. Es ist eben immer die Frage, wer beweisen, dass er Recht hatte.

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Dann nimm dir nen Anwalt. das wird aber für dich ausgehen wie das Hornberger Schießen. Wer hinten drauf fährt hat Schuld. Du hättest einen höheren Sicherheitsabstand einhalten müssen.

Bin auf ein Fahrschulauto aufgefahren, der massiv bremste, wer hat recht?

Von der Hauptstr aus wollte ich in die Seitenstr abbiegen vor mir ein Fahrschulauto, der plötzlich der maßen bremste das ich hinten keine Chance hatte, habe eine vollbremsung durchgeführt aber da war es schon passiert. ( es hieß später eine dame wollte die Ampel überqueren deshalb hat man gebremst) Beide Autos hatten max. eine Gecshwindigkeit von 15- 20km/h wenn nicht weniger, da war es wirklich nicht angebracht so auf die Pedale zu treten. Den größsten Schaden hat mein Auto abgekreigt der vordere hat einen Oberflächenkratzer nicht mehr. Die Versicherungen haben wir noch nicht eingeschaltet, der Fahrlehrer will den Schaden im Autoservice nachschauen lasse, natürlich dort wo er immer ist und ich kann dann die Rechnung zahlen. gibt es einen anderen Ausweg? oder ist soger der Fahrschulauto Schuld.?

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Zahlt die Versicherung einen Leihwagen?

Hallo,

bei einem Verkehrsunfall ist es ja meistens so dass danach die Autos zur reparatur müssen. Mal angenommen der Unfallverursacher gibt seine Schuld zu und alles ist polizeilich abgeklärt und das Fahrzeug des geschädigten ist noch fahrtauglich. Bezahlt die gegnerische Versicherung dann einen Leihwagen, für die Zeit wo das Fahrzeug eben in der reparatur ist ? Wenn ja, wie lang tun sie das und wie läuft das ab?

Danke im vorraus!

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Welche Erfolgsaussicht bei Verkehrsunfall mit Falschaussage betrunkener Insassen

Liebe Community,

ich möchte euch fragen, wie Ihr die Erfolgsaussichten beurteilt bzw. welchen Rat Ihr mir bei folgendem Sachverhalt geben könnt:

Letztes Jahr fuhr mir auf der Autobahn gegen Mitternacht ein Geländewagen mit ca. 190 - 200 km/h von hinten auf mich auf, ich selbst war mit meiner 14-jährigen Tochter (sie auf dem Beifahrersitz, wir beide angeschnallt) mit 110 km/h auf der rechten Spur unterwegs. Kurz die Fakten: - Gegnerisches Fahrzeug hat belgische Zulassung - Der mutmaßliche Fahrer war alkoholisiert und hatte eine drogenähnliche Substanz im Blut - einer der zwei Beifahrer war nachweislich alkoholisiert - beim zweiten Beifahrer wurde keine Blutprobe entnommen - meine Tochter und ich waren nüchtern - beide Fahrzeuge Totalschaden - Unfallbild: beide Fahrzeuge standen noch auf der rechten Spur, meines hinten total zerstört, das gegenerische vorne, wobei meines hinten auf der BEIFAHRERSEITE stärker eingedrückt ist - gegenrisches Fahrzeug hat bereits wenige Minuten vor dem Unfall mit stark überhöhter Geschwindigkeit fast einen Unfall verursacht, wie durch Zeugenaussage des Beinahegeschädigten belegt ist

Nun das Problem: Alle drei Insassen behaupten nun übereinstimmend, ich hätte die Fahrspur von rechts nach link spontan gewechselt und derjenige hätte das gegnerische Fahrzeug geführt, bei dem keine Blutprobe entnommen wurde.

Mein Anwalt meint nun, das könnte nicht gut für mich ausgehen und es könnte evt. sogar auf 50:50 oder schlimmer hinauslaufen, wenn die Schuld nicht eindeutig ermittelt werden kann. Jetzt bin ich erstmal ziemlich sauer auf meinen Anwalt, weil ich der Meinung bin, dass gewichtige Fakten für mich sprechen: - das Unfallbild und die Beschädigungen beider Fahrzuge, die durch sachverständige dokumentiert sind - die Tatsache, dass zwei der drei gegnerischen Insassen betrunken waren bzw. unter Drogen standen und insofern hier von "Aussage gegen Aussage" wohl kaum die Rede sein kann (Glaubwürdigkeit der Zeugen, die ja zudem ein eigenes Interesse waren wollen) - die Tatsache, dass sich der Unfall nur 1000 Meter vor meiner Ausfahrt ereignete und ich wohl keinen Grund hatte, noch zu überholen - die Aussagen meiner Tochter und von mir, dass wir die ganze Zeit mit 110 km/h konstant rechts fuhren - die Aussage des anderen Zeugen, der fast Unfallopfer geworden wäre, zur Fahrweise des Gegners

Mein Anwalt sagt auch, dass man zwar gegen das "Deutsche Büro Grüne Karte" und den Gegner klagen könne, das aber mit einem Kostenrisiko für mich verbunden wäre.

Und das trotz der Fakten die für mich sprechen? Ist mein Anwalt unfähig und wie kann ich mir hier anderweitig Hilfe holen?

Danke für ihre/eure Antworten und allen ein schönes Wochenende.

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