Verkehrsrecht, Parken auf Anwohnerparkplatz. Bitte um Hilfe?

11 Antworten

Er darf dich nicht zuparken, das ist richtig, wenn du dein Auto dann allerdings in eine Feuerwehreinfahrt schiebst dann hast du das Fahrzeug ja dort positioniert und musst natürlich auch die Strafe dafür zahlen.

Zuerst einmal hast du die Situation initiiert.

Deine Benutzung des Privatparkplatzes ist eine Gewaltausübung, so das der Besitzer etwas tun oder lassen musst. Vermutlich Straftat der Nötigung. Der liegende Poller zeigt das dich an.

Der genötigte hat aber ebenso gehandelt, in dem er dich am Wegfahren behinderte, im Gegensatz zu dir keine Verhinderung.

Du hast zumindest mehr Schuld. Hättest du ihn gesucht und gefunden, wäre nichts passiert.

Nicht sehr geschickt von beiden.

Der Anzeigensteller ist nicht gut beraten, wenn er klagt.

Vor der eigenen Haustür macht man besser keine Welle. Zuparken ist Nötigung.

Selbsthilfe ist dem zugeparkten Verkehrsteilnehmer im engen Rahmen gestattet.

Ich würde nicht zahlen.

Der Besitzer kann nichts dafür, dass du ihn in die Einfahrt geschoben hast.

Du hast es gemacht, also musst du auch zahlen.

Woher weiss er dass du das warst? Die Rechnung bekommt immer der Auftraggeber bzw der Halter und nicht du. Da nicht gekennzeichnet war wem der Platz gehört, könntest du an Hand der Absperrungen davon ausgehen dass das ein vermieteter Platz sei. Er darf dich nicht durch Zuparken behindern. Ein ordnungsgemäss angestellter PKW ist gegen Wegrollen gesichert. So ist es nicht möglich den ohne Beschädigungen ausser Ausheben zu verbringen. Deine Fragestunde beende ich damit weil an den Haaren herbei gezogen.

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