Verkehrsrecht- nun doch schaden nach 3 Wochen gefunden?

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2 Antworten

Nach so langer Zeit fällt der Frau das aber früh ein. Von der Sache würde ich mir nichts annehmen. Nichts bezahlen und auch keine Forderungen anerkennen. Da steht Aussage gegen Aussage. Es entsteht der Eindruck, dass sich jemand die Taschen voll machen will.

Ja, das ist ziemlich obskur. Sie weiss ja nicht einmal, an welcher Stelle ich das Auto berührt habe, weil sie es ja nicht sah und will nun einen Kostenvoranschlag mache lassen für mögliche Schäden, die man so nicht sieht vieleicht. Woher will sie denn wissen, dass ich das war? Und wenn sie äusserlich nun doch etwas sieht plötzlich- und die Stelle geprüft haben will, wieso jetzt erst dann? ich denke, wenn sie kommt mit ihrem Kostenvoranschlag , werden wir sie aufklären darüber, dass wir die Kosten nicht anerkennen nach der Zeit weil sie selbst oder einer ihrer " Kollegen" ja selber den Schaden inzwischen hat verursacht haben können und sie das Gegenteil beweisen muss. Dann kommt es halt drauf an, ob sie einen Rechtsstreit machen will. Wie sehen denn da die Chancen aus ? Ich weiss inzwische n, das die Verjährungsfrist sogar 3 Jahre andauert, indem man Forderungen machen kann aus sowas, wenn man denn auch welche hat allerdings .. die man beweisen kann. Ich meine, da kann ja sonst jeder, der einen eng am Auto parken sieht und den nicht mal berührt hat sogar womöglich einfach anzeigen und dann nach Jahren Schadensersatz fordern für fremde Schäden danach oder von davor noch oder so ?

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@HelgaO

Wenn sie nicht weiß welche Stelle und keine genauen Einzelheiten angeben kann, würde ich mir keine Gedanken machen. Die versucht Geld zu bekommen.

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Ruzf deine Versicherung an und schilder den Fall. Sag ihnen, dass , deiner Meinung nach, nichts war. Hatte mein Mann auch. Der Unfallgegner hat nach Kratzer gesucht Nach langem hin und her wurde das Verfahren von der Polizei eingestellt, weil das Gutachten aussagte, dass er den Schaden nicht verursacht haben kann. Bestehe auf ein Gutachten bei einem Anerkannten Gutachter.

Hallo, danke für de rasche Antwort. Ich habe das ja heute dort gemeldet bei der Versicherung. Mir hat es schon nicht gefallen, dass der Mann davon sprach, dass es ja einen Rempler gegeben habe wohl unstrittig und von Schäden sprach. Es waren ja keine da. Ich habe in Versicherungen null Vertrauen mehr aufgrund schlechter Erfahrungen, weil die zuwenig prüfen udn einfach regulieren und ihre eigenen Versicherten eben einfach dafür hochstufen und bei Bagatellschäden lohnt sich das sogar für die, denn bei der Hochstufung kommt es ja nicht auf Schadenshöhen an nur die Anzahl der Schadensfälle pro Jahr, soviel ich weiss. Polizei ist bis jetzt ja gar nicht involviert, wie sollen dei den jetzt noch nach 3 Wochen etwas feststellen, wenn da zwei gegensätzliche Aussagen sind nach 3 Wochen womöglich. Und die Versicherung - ob die überhaupt ein Gutachten machen lässt bei Geringschäden - ich glaube nicht.

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@HelgaO

Sie haben ja noch keine Versicherung mitgeteil, oder? Dann kommen sie ja erst einmal zu Euch. Schaut euch das an und überlegt, was ihr tun möchtet. Es gibt mehrere Möglichkeiten. 1. den Schaden selbst regulieren und die Versicherung gar nciht mit einbeziehen. 2. das Gutachten selbst einfordern, die müssen dann die Kosten übernehmen, wenn festgestellt wird, dass der Schadne nicht von dir stammt. Wenn doch, dann hast du es versucht. 3. alles über die Versicherung laufen lassen und damit riskieren, wieder hochgestuft zu werden. 4 . habt ihr eine Verkehrsrechtschutz? Wenn ja, dann dorthin übergeben.

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@katzevic

Sie kann ja über mein Kennzeichen und üer den Zentralruf der Versicherer meine Versicherung herausbekommen und sich direkt an die wenden ohne mich. Das hat sie bisher nicht gemacht laut Versicherung. Denen liegt nix vor. Sie wolte sich nur wieder melden, wenn die in der Werkstatt etwas feststellen. Super toll - wie lange muss ich dann auf das OK warten, dass nichts nachkommt? Vieleicht kommt die in 2 Jahren nochmal dann ? Mein Mann war einfach zu doof an der Tür, sorry, als der die so überrumpelt hatte. Werkstäten finden immer was und kleinste Lackschäden können locker mal 800 Eu kosten- das wissen wir selber, weil wir das mal hatten an unserem. Das können wir nicht selber bezahlen, so dicke haben wir es leider nicht. Und so ein Gutachten ist leider auch teuer. Wer zahlt es zuerst? Eine Rechtschutz haben wir leider auch net.

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@HelgaO

Du kannst deiner Versicherung sagen, dass sie nicht, ohne deineinverständnis zahlen darf. Mach das schriftlich, dann bist du sicher. Ich habe malk , für ein Kratzergutachten 110 € beszahlt, damit habe ich eine Rechnung von 670€ abgewehrt. Und die 110€ musste dann der andere bezahlen. Seid ihr auch ncith beim ADAC? Da ist oft eine Rechtschutz dabei. Hm...... ist natürlich mehr als doof, so eine Rechtschutz ist was feines und gar nich teuer. UND deine Versicherung darf gar nciht Schäden begleichen, ohen dein Einverständnis, vor allem muss sie nachfragen, ob du den Betrag selbst zahlen willst, um nicht hochgestuft zu werden und sie muss dir die Chance geben, den Betrag , den sie bezahlt haben, in einer gewissen Zeit bei der Versicherung zu begleichen, um die Hochstufung wieder rückgängig machen zu können.

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