Verkauf widerrufen?

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4 Antworten

Leider wieder nicht erwähnt, welches Land betroffen ist ich gehe im folgenden von der deutschen Rechtslage aus ...

Soweit nicht Du ein Rückgaberecht in deinem Angebot gewährt hast oder der Plattformanbieter das allen Warenanbietern aufs Auge drückt, kann dir der Käufer hat nichts, da Du scheinbar nicht gewerblich handelst. Sachmängelhaftung hast Du hoffentlich ausgeschlossen.

Dir bleiben folgende Optionen:

  1. Rabatt anbieten --> das ist wohl das Ziel dieser gängigen Masche.
  2. Aus Kulanz Ware zurücknehmen (Versandkosten würde ich zulasten dem Käufer gehen lassen). Es gab schon Fälle, bei denen der Käufer dann die Ware "versaut" hat, weil er nicht "seinen" Rabatt bekommen hat.
  3. Klar sagen, dass die Ware ist wie abgebildet versandt wurde. Das Versandrisiko trägt hier der Käufer, das Privatverkauf ... falls er ein beschädigtes Paket angenommen hat (und dadurch die Ware qualitativ gelitten hat), ohne dies vom Zusteller bestätigen zu lassen, ist das dann von rechtlicher Seite ebenso sein Problem. Allerdings ist hier damit zu rechnen, dass Du eine negative Bewertung bekommst.
Woher ich das weiß:Berufserfahrung

Ich würde das Angebot machen das sie die Kleider zurückschicken kann. So musst Du nicht bezahlen und es ist eine gute Lösung.

Wenn sie versucht zu schummeln wird sie die Kleider ziemlich sicher behalten.

Biete ihr an es zurückzunehmen, wenn sie die Versandkosten dafür übernimmt. Es lohnt sich nicht wegen des Betrags zu streiten.

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