Verkäufer gibt falsche Daten und keine Mängel bei Motoradkauf an

7 Antworten

Nach Überfliegen deiner Frage darf man von arglistiger Täuschung ausgehen. Vor allem das falsche Baujahr und die Versicherung, dass vor 2 Monaten eine Inspektion gemacht wurde, passen offensichtlich nicht zum Zustand des Fahrzeugs.

Die Nummer mit dem TÜV war ein abgekatertes Spiel, um euch dieses Schrottgerät schmackhaft zu machen. Versucht so viel Beweise wie möglich zu sichern. Vielleicht kommt ihr über die Seite des Anbieters auch noch auf das Angebot. Welche Angaben enthält denn der Kaufvertrag?

Erklärt euren Rücktritt vom Kaufvertrag und fordert alle Zahlungen zurück. Wenn er sich aber weigert, müsst ihr wohl einen Anwalt zu Hilfe nehmen.


Hier hilft nur eines - Anzeige wegen Betruges. Ihr habt Belege, dass dieses Motorrad in fehlerfreiem Zustand ist und TÜV bis 2017 hat. Das war ja wohl  gelogen. Habt ihr die inzwischen entstandenen Kosten alle bar bezahlt? Das wäre blöd, ansonsten könntet Ihr Euch das Geld im nachhinein wiederholen. Dieser Mensch geht nie im Leben zu einem Anwalt, aber Euch rate ich das. Habt Ihr eine Rechtsschutzversicherung - dann auch dort anfragen, ob sie die Anwaltskosten übernehmen. Ich würde auch mal bei der Polizei fragen, wie Ihr Euch hier am besten verhalten solltet. lg Lilo


Dass das mit dem TÜV nicht stimmt, wussten sie ja vor vertragsabschluss. Hätten ja auch einfach ne Woche spaeter nochmal kommen können....

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Klingt nach einer verfahrenen Situation. Bis zur vollständigen Zahlung bleibt er Eigentümer. Da aber nun mehrere Mängel aufgetreten sind die nicht angegeben waren solltet Ihr tatsächlich prüfen was im Kaufvertrag steht. Das was dort vereinbart ist, ist verbindlich. Sind dort keine weiteren Mängel angegeben und ihr hab weitere Mängel solltet Ihr euch mit dem Verkäufer in Verbindung setzten und das außergerichtlich klären. Sofern das nicht geht, anwaltliche Hilfe holen, Kaufvertrag prüfen und beraten lassen. Ausstehende Rate zunächst einbehalten (aber flüssig haben!) Und gegebenenfalls TÜV Mängelbericht und Kostenvoranschlag für die schwerwiegende Mängel mit einreichen.

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Hallo Leute, Ich habe mein Auto BJ 2005 mit einem KM Stand von 162.000km verkauft. bei diesem Auto habe ich dieses Jahr im Februar (2 Monate vor dem Verkauf) neuen TÜV gemacht. Den TÜV hat mein Auto problemlos bestanden. Da ich persönlich auch keine Fehler feststellen konnte, habe ich natürlich das Auto Fehlerfrei ohne Mängel verkauft. Schließlich hatte ich es ja auch vom TÜV bestätigt bekommen. Nun wurde mein Auto verkauft und der Käufer meldete sich nun bei mir und schickte mir eine Liste mit Mängeln am Auto. Darunter: Bremse vorne verschlissen (Backen und Scheiben) Querlenker-Lager hinten unten verschlissen Starke Durchrostung Hinterachse! - Muss geschweißt werden Klimakompressor defekt

Ich habe am Tag der Auslieferung die Klimaanlage an gehabt. Ich bin ca. 1h und 30min mit dem Käufer gefahren (ich bin gefahren Käufer wollte nicht). Nun plötzlich wurde mir von der Werkstatt (wo der Käufer hingefahren ist) erklärt, dass am Klimakompressor der Riemen fehlt und der Kompressor seit MONATEN nicht lief! Ich habe immer pünktlich die Wartung der Anlage machen lassen. Die letzte Wartung ist im Juni 15 gewesen. Also vor nicht einmal einem Jahr. Dabei musste sogar der Kondensator ausgetauscht werden. Das dieser neu ist auch zu sehen. Das der Kompressor nicht lief und das schon seit MONATEN ist mir nicht bekannt und einfach nicht wahr. Als Begründung schickte mir der Käufer ein Bild von meinem Auto wo der Klimakompressor ohne Riemen zu sehen ist. An den beiden Riemenscheiben ist schon Rost. Das ist die Begründung warum der Kompressor seit MONATEN nicht lief. Ich habe hier aber auch bekannte die bezeugen können, dass die Klima funktionierte. Ich kann mir nicht erklären warum der Riemen weg ist und der Kompressor angeblich defekt ist.

Von den anderen Mängeln habe ich nichts gewusst. Nicht einmal dran gedacht da ich ja ein paar Wochen vorher neuen TÜV gemacht habe. Und ich habe mich auf "Keine Mängel festgestellt" verlassen was ja bei mir auch dem TÜV Bericht steht. Querlenker bzw. die Lager des Querlenkers und die Durchrostung der Hinterachse sowie die vorderen Bremsen sind meiner Meinung nach alles TÜV-Relevante Dinge und hätten doch gesehen werden müssen oder wie muss ich das verstehen?

Ich habe das Auto ohne mir bekannte Mängel verkauft und bis zum Gespräch mit dem Käufer auch immer geglaubt, dass es so war. Ich hätte nie TÜV darauf bekommen dürfen wenn die Mängel schon dran gewesen sind. Aber z.B. eine Hinterachse rostet nicht innerhalb von ein paar Wochen komplett durch.

So Lange rede kurzer Sinn. Was mach ich nun? Der Käufer will das Auto zurückgeben und wirft mir vor, dass ich die Mängel verschwiegen habe. Ich habe diese aber wirklich nicht gekannt bzw. was die Klima angeht waren diese nicht vorhanden und das können auch Bekannte von mir bezeugen! Was mache ich jetzt? Der Käufer will zum Anwalt ich habe aber keine Rechtschutz. Und auch schon lange das Geld nicht mehr um das Auto zurück zu nehmen.

Bitte helft mir.

Danke

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