Verheimlicht die pharmaindustrie heilmittel für Schizophrenie?

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4 Antworten

Die pharmaidustrie hat sicher kein heilmittel entwickelt um es nacher nicht zu verkaufen! Weiss du was solche forschung kostet? Bestimmt entwickelt kein pharmabetrieb eine heilmethode um sie dann nicht auf den markt zu werfen... Ausserdem den umsatz den sie mit dem frisch patentiertem medikament machen, solange es noch keine generika gibt, liegt weit über dem mit "alten" bereits verwendeten medikamenten. Schliesslich gibt es die firmen die forschen und patentieren und sobald es generika gibt nichts mehr verdienen und die firmen die sich sobald ein patent abläuft auf diese medikamente stürzt und sie dann günstiger selbst produziert. Das sind also völlig unterschiedliche firmenarten.

Und ganz nebenbei unser hirn funktioniert nicht so einfach als ob eine pharmafirma da mal so schnell ein heilmittel für Schizophrenie entwickeln könnte... Ausserdem gibt es nich so viele betroffene als das man da gross geld mit deren behandlung verdient...

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Verheimlicht die pharmaindustrie heilmittel für Schizophrenie?

Ja, ja, die böse Pharmaindustie.
Sicherlich nicht. Man weiß, daß Schizophrenie zu 80% erblich ist. Es ist zwar bekannt, daß die Funktion den Dopamins gestört ist, doch welche Moleküle eine Rolle spielen, ist noch längst nicht geklärt und endgültig erforscht. Deshalb kann es auch keine Medikamente geben..
Es gibt z.Zt. nur Neuroleptika, mit denen die Patienten behandelt werden können. Diese mindern Wahnschübe und Halluzinationen, sodaß viele Schizophrene Menschen ein (fast) normales Leben führen können.

Vergiß Deine "Verschwörungstheorie". Es ist gar nicht möglich, daß die Pharmaindustrie heimlich ein Medikament gegen diese Krankheit entwickelt hat.

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Die Pharmaindiustrie ist kein sozialer Laden, sondern ein Unternehmen das vorrangig daran interessiert ist Gewinne zu machen, daher werden nur die Medikamente auf dem Markt gebracht die auch Gewinne erwirtschaften. Kaum jemand ist interessiert einen zu heilen, denn dann würde er keine Medikamente mehr brauchen. Eher ist man interessiert die Krankheit erträglich zu machen und jemanden vom Medikamenten abhängig zu machen. Deshalb nehme ich auch schon über 10 Jahre täglich Medikamente ein. Wenn ich der Meinung bin, daß ich sie verringern möchte oder sogar absetzen möchte bekomme ich nur zu hören: Wieso denn? Mit den Medikamenten  geht es ihnen doch prächtig, wozu was ändern? Daher stecken auch die Ärtzte mit drin. Wer keine Medikamente mehr braucht, der braucht auch nicht mehr zum Arzt zu gehen. Also warum was ändern? 

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Kommentar von Justcare
10.09.2016, 20:52

Die pharmaindustrie ist echt ein trauriges unternehmen... gier, Dummheit und Geld zerstört die Welt 

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Kommentar von beamer05
10.09.2016, 21:27

Daher stecken auch die Ärtzte mit drin. Wer keine Medikamente mehr braucht, der braucht auch nicht mehr zum Arzt zu gehen

Ärzte bieten z.B. Vorsorge- bzw. Früherkennungsuntersuchungen an, gerade DAMIT die Menschen möglichst keine Medikamente oder andere Therapien brauchen, wenn eine Störung oder Krankheit frühzeitig nachgewiesen wird.

Z.b. Wird ein Diabetes (II) früh erkannt, kann meist mit einer (relativ geringen) Lebensstilveränderung das Fortschreiten verhindert werden, völlig ohne Medikamente.

Dito wenn bei einer (Vorsorge-) Darmspiegelung ein Polyp mit Krebs oder dessen Vorstufe gefunden und entfernt werden kann, dann braucht der Patient in aller Regel keinerlei weitere Therapie.

Laut der - auch hier mal wieder angeführten Verschwörungstheorie von der bösen Pharmaindustrie und den mit ihr verbandelten Ärzte müssten solche Vorsorge- und Früherkennungsuntersuchungen schnellstens abgeschafft werden, aber das Gegenteil ist der Fall, es wird für diese Untersuchungen geworben.

Und Impfungen - an den Krankheiten, gegen die geimpft wird, könnten die "bösen Pharmas" doch SEHR viel mehr Geld verdienen!

... Aber ich weiß, dass das alles einen eingefleischten Verschwörungs-Gläubigen nicht zum Nachdenken motivieren wird....

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Kommentar von Chillersun03
10.09.2016, 22:32

Kaum jemand ist interessiert einen zu heilen, denn dann würde er keine Medikamente mehr brauchen.

Doch, und warum? Weil man sich mit so einem Arzneimittel unmittelbar den gesamten Marktanteil erschließt und der Preis "frei" festlegbar ist. Du würdest für das heilende Arzneimittel wahrscheinlich genauso viel bezahlen wie für ein Leben lang Arzneimittel ohne Heilung.

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Das würde keinen Sinn ergeben. Es gibt zu wenige schizophrene, als dass es sich lohnen würde, diese ihr Leben lang zu behandeln, anstatt zu heilen. Ein depressiver wird in aller Regel die höheren Kosten produzieren, da dieser neben Antidepressiva, Neuroleptika und Beruhigungsmittel zusätzlich Therapien in Anspruch nehmen wird, aus denen Geld zu pressen ist.

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Kommentar von Justcare
10.09.2016, 20:55

Die psychiatrien wirken da ja auch mit die auch ihren Umsatz machen wollen und durch diese erkrankung ihre Patienten wieder aufnehmen kann

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