Verhaltenstherapie

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5 Antworten

Laienhaft formuliert: Verhaltenstherapie ist eine Kurzzeit-Therapie. Es werden keine Kindheitserfahrungen aufgearbeitet, man fängt also nicht bei Adam und Eva an (das geschieht bei einer Langzeit-Therapie). Die Probleme "im Hier und Jetzt" werden besprochen, also die ganz aktuellen Dinge, die die Psyche belasten/belastet haben. Beispiele: Kurzzeit-Therapien können nach einem Selbstmordversuch oder nach einer Trennung vom Partner hilfreich sein.

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bestimmte negative Gedanken werden auf neue Muster umtrainieret

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Hier ein wenig Theorie: http://www.psychiatrie.de/therapien/verhaltenstherapie/

Man lernt neu Verhaltensweisen, mit bestimmten Ereignissen oder Anforderungen umzugehen.

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Kommentar von BELLA64
11.09.2008, 13:43

Danke, das ist ein sehr guter Link.

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Wenn jemand in einigen Situationen unangemessen oder "anders" reagiert oder ein Verhalten anders gewünscht wird (vom betroffenen selbst und vom Umfeld), wenn es einfach unpassendes Verhalten ist, wird versucht diese Situationen näher zu betrachten aber das Hauptaugenmerk liegt auf der Änderung dieser Reaktionen/des Verhaltens hin zum "normalen". Die Analyse und das "Warum ist das so?" ist bei Verhaltens-Therapie 2-Rangig. Meistens wird das aber mit Gesprächstherapie verknüpft.

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Das ist sehr abhängig von der Erkrankung oder Störung, die damit therapiert werden soll - pauschal wird man das nicht sagen können, da verschiedene Therapieansätze in unterschiedlichen Bereichen zum Einsatz kommen und natürlich bei den verschiedenen Menschen unterschiedlich anschlagen.

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