Verhalten vor Gericht bei Widestand gegen Vollstreckungsbeamte und Beleidung?

4 Antworten

Hi,

wie du dich Verhalten muss / kannst, hat dir ja schon dein Anwalt geraten und dem ist eigentlich nichts mehr hinzuzufügen.

Was auf dich drauf zukommt kannst du hier in einem Vergleichbaren Fall nachlesen: https://www.ferner-alsdorf.de/strafrecht__strafrecht-beleidigung-und-widerstand-gegen-vollstreckungsbeamte__rechtsanwalt-alsdorf__22247/

Das wird auch in dein Führungszeugnis erscheinen.

Vermutlich völlig unvergleichbarer Fall.

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Halloooo, hier bekommen Leute, die anderen mit zehn Vorstrafen das Nasenbein gebrochen mal eben ein DUDUDU.

Da nicht wirklich was passiert ist. gibt das wohl maximal einen kleinen Strafbefehl, also letztlich einen Geldbetrag und gut. Kein Eintrag im Führungszeugnis.

Vor Gericht: Sei demütig und entschuldige (bitte um Entschuldigung ist der richtigere Begriff), zeig Unverständniss über dein eigenes Verhalten (Erinnerungslücke) und gelobe Besserung.

Hallo.

Wenn es zum Gericht geht, sag, du wolltest nur deine Ruhe, und weil du 
ebend dies festhalten, immer mit 'Angst zu tun hat, währe das so passiert, und Entschuldige dich in aller Form, aber ehrlich meinen.

Mit Gruß

Bley 1914

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