Verhalten vom Anwalt normal?

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3 Antworten

Dass ein Anwalt E-Mails anstelle von Briefen schickt, ist vollkommen normal und üblich. Besonders die großen, renommierten Kanzleien arbeiten fast nur noch papierlos, und die Mandanten danken es ihnen. Es bedeutet weniger Papierflut und schnellere Kommunikation. In sämtlichen Kanzleien, in denen ich tätig war, wurden Briefe nur noch dann verschickt, wenn der Mandant keine E-Mail-Adresse hatte oder etwas im Original übersandt werden musste.

Der Rest ist natürlich einfach mangelnde Büroorganisation. E-Mails gehören sofort weitergeleitet oder notfalls nochmal ausgedruckt vorgelegt. Auch dass die E-Mails inhaltlich zu wünschen übrig lassen, ist natürlich ein Problem (wäre bei Briefen wahrscheinlich nicht anders...). Telefonische Erreichbarkeit ist dagegen ein verbreitetes Problem unter Anwälten ;)

Wenn du dich von deinem Anwalt nicht gut beraten und nicht ernst genommen fühlst, solltest du über einen Wechsel nachdenken.

Nein, anwälte schicken Briefe- niemals E-mails

Wenn ich ein Anwalt bin und als seriös gelten möchte dann ist es wohl selbstverständlich dass ich meinen Klienten Briefe schicken. Diese müssen jedoch nicht von Hand geschrieben sein, sondern es ist auch möglich einen Brief formell über den Computer zu schreiben und an den Klienten zu schicken. zudem werden E-Mails von den meisten Leuten heutzutage nicht mehr so oft gelesen

Das kommt drauf an was der Anwalt kostet. Ein vernünftiger Anwalt macht auch persönliche Termine.

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