Wie ist das mit der Verhältnismäßigkeit von Verzugskosten, Anwaltsgebühren etc. bei kleinen Forderungen?

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2 Antworten

Es gibt Gebührentatbeständige im RVG, die für die Abrechnung der RA-Kosten die Obergrenze darstellen.

Verfahrenskosten heißt, dass hier schon gerichtlich was gelaufen ist.

Oder muss ich das einfach unter Lehrgeld/Dummheit verbuchen?

Du solltest vielleicht mal den genauen Hergang schildern und wie sich die Forderung genau zusammensetzt.

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Kommentar von mepeisen
21.04.2016, 13:12

Korrekt.

Mahnbescheid 32€, Anwaltskosten für außergerichtliche Betreibung und Mahnbescheid rund 120€. Ich fürchte, dass da noch eine Kostendopplung von Anwalt und Inkasso versteckt ist.

Daher mal die direkte Frage an sk8goat: Gab es hier einen Mahnbescheid? Einen Vollstreckungsbescheid? Wenn ja: Wann? Und was steht da an Gebührenpositionen drauf?

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Dann musst Du ja auf keinerlei Mahnungen usw reagiert haben, das ist schon sehr dumm...

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