Vergütung von Rufbereitschaft, Abrechnung von Dienstreisen

1 Antwort

rufbereitschaft ist arbeitszeit und muss bezahlt werden - mal angenommen, man wird nie "angefunkt" - wie soll man dann seine miete etc. bezahlen? der arbeitgeber hat dafür zu sorgen, dass man während der arbeitszeit genügend arbeit hat. wenn er das nicht schafft, ist das sein pech. er gerät dadurch in annahmeverzug und muss ersatzlohn bezahlen.

fahrt zum arbeitsplatz kann man nur 1x am tag bei der steuer geltend machen, auch wenn man öfter gefahren ist. wenn du nicht auf den kosten sitzen bleiben willst, solltest du etwas entsprechendes mit deinem arbeitgeber vereinbaren. es ist nicht einzusehen, wieso du selbst die kosten tragen solltest, um zum kunden zu kommen.

Kunde hat mich um Geld betrogen?

Ich wurde heute beim Pizza ausliefern um 3 Euro betrogen, der Kunde meinte er habe etwas ausgehandelt mit dem Chef da er länger warten musst, da dies aber nun nicht so war und er mich daher Betrogen hat um die 3 Euro, kann ich ihn Anzeigen wegen Betruges ?

Der Kunde drückt mich nun immer Weg und die Tür macht er auch nicht mehr auf, also hat er es ja Wissentlich gemacht.

Es geht mir nicht um das Geld, sondern um die dreistigkeit des Kunden.

...zur Frage

Was bekommt ein gewerblicher Kunde bei einem Leasing an Geld zurück?

Ich sehe oft bei Leasing Anzeigen, "200 Euro Brutto im Monat für gewerbliche Kunden". Nun würde ich gerne wissen was ein gewerblicher Kunde von zum Beispiel 200 Euro steurlich erstattet bekommt.

...zur Frage

In welcher Bank kann ich gratis 10 englische Pfund in Euro wechseln?

In der Sparkasse hat man mir heute gesagt, dass dies erst ab 50€ Gegenwert möglich sei und in der Deutschen Bank wollte man 6 € Bearbeitungsgebühr, weil ich kein Kunde der Bank bin... was mach ich jetzt mit dem Zehner?! Rauchen?? XD

...zur Frage

Rufbereitschaft für Azubi in der Personalüberlassung erlaubt?

Hallo Ihr,

Ist eine Azubine verpflichtet, für regelmäßige nächtliche Rufbereitschaft zur Verfügung zu stehen??? Unsere volljährige Tochter macht eine Ausbildung zur Personalmanagementkauffrau bei einer Zeitarbeitsfirma. 3 Tage in der Firma von 8.00 bis 17.00 mit regelmäßigen Überstunden, 2x/ Woche Berufsschule mit anschliessender Arbeit im Büro. Pausen sind auch nicht immer eingehalten. Nun soll sie ein Handy und ein Notebook bekommen und für die Rufbereitschaft zur Verfügung stehen. Mal unabhängig davon, dass dann auch unsere Nachtruhe gestört ist, sie unausgeschlafen in die Schule und zur Arbeit geht, kennt jemand die rechtliche Regelung????

...zur Frage

Darf mein Arbeitgeber verlangen das ich einen Kunden bescheiße?

Hallo,

ich bin Mitarbeiter in einer Tochtergesellschaft, eines börsenorientierten Krankenhaus-Unternehmen. Als serviceorientierter Ansprechpartner vor Ort im Klinikum pflege ich seit mehreren Jahren ein direktes Kommunikationsverhältnis zum "Kunden".

So gab es einen Vorschlag im Haus, wobei der Kunde über 6000 Euro sparen würde. Das Klinikum (Kunde) fragte mich, was ich von diesem Vorschlag halte und ob er wirklich so umsetzbar ist, wie es im Vorschlagwesen eingereicht wurde.

Nach einigen Tests konnten wir den Vorschlag als "sinnvoll" und "umsetzbar" einstufen. Der Kunde selbst hat sich davon selbst überzeugt und war ebenfalls positiv überrascht.

Nun wollte der Kunde eine Bestellung auslösen, um Kosten zu sparen und den eingereichten Vorschlag umzusetzen. Die Beschaffung läuft über die Tochtergesellschaft, für welche ich arbeite.

Mein Chef, teilte mir mit, dass er diesen Vorschlag nicht umsetzen will und sogar dafür sorgen möchte das statt dessen die höheren Kosten vom Haus getragen werden müssen. - notfalls auch mit Mitteln das der Kunde "doppelt" zahlt.

Ich soll nun vor Ort dafür sorgen das der Kunde mich nicht mehr anspricht und alles über die Zentrale meines Arbeitgebers geklärt wird. Den Kunden soll ich entsprechend verweisen. Wenn ich eine Nachfrage zum Vorschlag habe, soll ich den Kunden gezielt belügen und von der Umsetzung des Vorschlags abraten oder als für die entsprechende Manipulation vor Ort sorgen, so dass der Kunde entsprechend "doppelt zahlen" muss.

Ich bin im Haus als freundlicher und serviceorientierter Dienstleister bekannt und sorge für ein gutes Image meiner Firma. - Den Kunden nun aber sprichwörtlich zu bescheißen, sehe ich nicht ein. Was kann ich tun? Wie sollte ich mich verhalten? Der Job als auch der Kunde sind mir wichtig.  

 

...zur Frage

Wie erfasse ich als Kleinunternehmer Fahrten mit dem privaten PKW in der Einnamen-Überschuss-Rechnung (EÜR)?

Hallo, neben meiner Anstellung in einem Unternehmen bin ich seit kurzem Kleinunternehmer und würde gern wissen, wie ich die Fahrten zum Kunden (nicht zur tgl. Arbeit) und zurück (also zu Haus - Kunde - zu Haus) in die EÜR einbinde.

Ich nutze meinen privaten PKW.

Für die Fahrten zu meiner täglichen Arbeitsstelle verwende ich die sog. Kilometerpauschale, trage also in der Steuererklärung den (einfachen) Anfahrtsweg x 0,3 ein.

Und wie mache ich das bei der EÜR? Also ich fahre als Kleinunternehmer (nicht als Arbeitnehmer) z.B. von zu Haus 10km zum Kunden, führe meine Arbeiten durch und fahre anschließend wieder 10km nach Haus. Für die Arbeiten bekomme ich 50 Euro, welche ich als Einnahme in der EÜR verbuche. Kann ich den Fahrtweg von insg. 20 km dann auch x 0,3 nehmen und 6 Euro als Ausgabe in der EÜR verbuchen?

Vielen Dank an alle :-)

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?