Vergleichsangebot von der Deutschen Internetinkasso GmbH

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3 Antworten

Wir haben am 30.01.2012 eine Mahnschreiben bekommen. Ich war aber nie auf der Seite und meine Frau sagt sie auch nicht. Wir haben damals bei der Verbraucherzentrale angerufen und dort nachgefragt. Die haben uns ein Schreiben per Mail geschickt was wir als Einschreiben dort hin schicken sollten. Seitdem ist bei uns Ruhe. Vieleicht auch einfach mal bei der Verbraucher Zentrale Anrufen und dort Rat einholen. Mahnschreiben einfach zu Ignorieren ist nicht die Richtige Lösung auch wenn man in eine Abzockfalle geraten ist. Das hat uns die Dame auch gesagt.

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Es ist bei Abzockern und ihren Inkassobüros sattsam bekannt, dass die nach längerer Zeit immer nochmal versuchen, nachzupieken. Der Gammelsdorfer Abzocker, dem das liederliche "Projekt" gehört, braucht dringend neue Kohle. Er ist gerade mit einem unlauteren Abmahnprojekt fürchterlich auf die Nase gefallen und vorsichtshalber in die Insolvenz geflüchtet.

Wie auch immer: er braucht frisches Kapital, daher noch einmal der Versuch einer Nachernte für das vergammelte, jämmerliche und röcheltote Projekt. Wenn er selbst von der Rechtmäßigkeit der Forderung überzeugt wäre, dann würde er nicht mit so einem windigen Vergleichsangebot kommen, sondern dann hätte er längst Klage vor Gericht eingereicht.

Es ist, wie es immer bei solchen lächerlichen Nachernteversuchen ist: es hat schon bisher keinen Grund zur Zahlung gegeben, und es gibt auch jetzt keinen. Wenn man das ganze weiter aussitzt, wird gar nichts passieren. Außer vielleicht noch ein oder zwei böse Briefe, aber vielleicht war das jetzt auch schon der letzte Versuch. Papier ist geduldig.

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Ruf doch einfach mal beim Bund deutscher Inkassounternehmen an (praktisch dem höchsten Inkasso-chef) und frag mal ob die ne Zulassung als Unternehmen haben. Haben sies nicht, müssen sie blechen, und du kannst SIE anzeigen.

Ist MIR mal passiert, mit der Steger Medienverwaltung.

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