Vergleichsangebot, Pfändungsfreigrenze und deren Berechnung

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2 Antworten

Sinn des Vergleiches ist es doch, sich irgendwo auf einen Betrag x zu einigen, der nach vollständiger Zahlung die Forderung erledigt. Dabei kommt es nicht immer auf die gesetzlich vorgeschriebenen Pfändungsgrenzen an.

So wie Sie die lage schildern, haben Sie einen Unterhaltsanspruch gegen ihre Eltern da Sie sich nicht selber versorgen können. Sie wären also zu berücksichtigen.

Was nützt dann ein Vergleich wenn man sagt, wir würden zwar gerne die Forderung los werden, aber nach 850ffZPO ist nichts zu holen.

Es ist doch klar, dass der Gläubiger das zu seinen Gunsten auslegen möchte und ihr umgekehrt.

Der Gläubiger muss natürlich kein Vergleichsangebot von euch annehmen. Er hat aber auch nicht zu entscheiden, welcher Teil pfändbar ist.

Das macht dann der Gerichtsvollzieher und der schätzt die Situation schon korrekt ein.

(Keine Rechtsberatung, lediglich Meinung)

istie 17.01.2009, 12:26

So sehe ich das auch.

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istie 17.01.2009, 12:26

So sehe ich das auch.

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