Vergessen Ärzte auch manches was sie gelernt haben?

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7 Antworten

Natürlich, jeder vergisst gewisse Sachen, vorallem die, die man im Berufsalltag nicht häufig braucht. Deshalb ist es wichtig, öfter mal nachzulesen, alles wissen kann aber niemand. Es gibt Maßnahmen, da würde sich kein anderer Arzt drantrauen, weil selbst Fachärzte Respekt vor der Maßnahme haben. Vieles muss man auch einfach häufig üben, wenn dann ein Arzt seit 30 Jahren Hausarzt ist, kann er auch nicht mehr, was er mal vor 30 Jahren im Studium oder während der Weiterbildung hatte. Das ist menschlich und lässt sich nicht leugnen. 

Der Hippokrateseid ist ja out, somit vergessen manche Aerzte zu schnell.

Bei normalen Zahnschmerz steht dann nicht die Behandlung im Vordergrund, sondern es werden wohlfeil Implatate angepriesen.

Igelkosten?

Im Grunde genommen geht es hier bei viele Aerzten nur ums Geld. Somit ist das eine normale Marktwirtschaft mit ihren Ecken und Kanten.

Rein theoretisch, er würde nix vergessen, dann wäre er trotzdem kein guter Arzt, weil extrem viele neue Erkenntnisse in den letzten Jahren gefunden wurden, neue Heilmethoden, neue  Medikamente etc.

Ein guter Arzt sollte also möglichst am letztenStand sein und nicht das  noch wissen was er mal gekernt hat.        

Natürlich, warum glaubst du wohl gibt es Kardiologen, Neurologen, Immunologie, Nephrologen, Allgemeinmediziner und dann die ganzen Pseudo-Medizin-Berufe, in denen Mann kein Arzt ist, sich aber so fühlen kann.

Natürlich.

Einen guten Arzt erkenne ich daran, dass er nicht versucht, vom Gehirntumor bis zum Fußpilz alles zu kurieren, sondern einen zu Fachärzten überweist.

Nicht nur manches, sondern das MEISTE!

Ich habe mal den Spruch gehört:

Man muss nicht alles wissen
Man muss nur wissen wo es geschrieben steht

oder wen man fragen kann.

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