Verfolgen rechte und linke Ideologien dieselben Ziele?

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10 Antworten

Du hast das schon ganz gut herausgearbeitet. Es bedarf nur noch kleiner, aber entscheidender Richtigstellungen, damit du daraus schlau wirst.

Für Linke ist die Ursache von Ausbeutung und Unterdrückung in den Eigentumsverhältnissen begründet. Demzufolge bestehen die zur Lösung drängenden Widersprüche bei Ausbeutung und Unterdrückung nicht zwischen verschiedenen Nationen und ethnischen Minderheiten, sondern zwischen Klassen, die sich durch ihre Stellung zum Eigentum unterscheiden.

Deshalb ist der Lösungsansatz der Linken Umgestaltung der Eigentumsverhältnisse, also Abschaffung des Privateigentums an Produktionsmitteln, womit dann auch der Unterschied zwischen den Klassen aufgehoben werden würde und diese Klassen und ihre unterschiedlichen Interessen verschwinden.

Genau das findest du bei Rechten nicht. Die behaupten, die Ausbeutung der kleinen Leute durch eine "Volksgemeinschaft" beenden zu können, wo jeder Angehörige ein Volksgenosse ist, alle in einem Boot sitzen und jeder seine zugewiesene Pflicht im Sinne der "Volksgemeinschaft" zu erfüllen hat. Die Grundlagen der Ausbeutung, die Eigentumsverhältnisse, werden aber nicht angetastet. So gibt es Volksgenossen die weiter ausbeuten und Volksgenossen, die weiter ausgebeutet werden.

Weil aber auch die Eigentümer "Volksgenossen" sind, ist jede Bestrebung an den Eigentumsverhältnissen zu rühren gleichsam einem Verrat an der "Volksgemeinschaft" und wird unterdrückt. Somit ist die rechte Ideologie also nicht antikapitalistisch, sondern das genaue Gegenteil davon. Deshalb wurden in den faschistischen Ländern, in Italien und auch Deutschland, konsequent die organisierte Arbeiterbewegung zerschlagen und durch Organisationen ersetzt, die diese angebliche "Volksgemeinschaft" propagierten.

Rechte Ideologien sind Ideologien, die die Grundlagen von Ausbeutung und Unterdrückung verschleiern wollen, um den Kapitalismus zu schützen. Faschismus ist eine besondere Form kapitalistischer Herrschaft und keine eigene Gesellschaftsordnung.

Nun darfst du dich aber nicht von Begriffen und Bezeichnungen in die Irre führen lassen. Nationalsozialisten sind keine Sozialisten gewesen, die Sozialismus aufbauen, also die Ausbeutung des Menschen durch den Menschen abschaffen wollten. Wenn dem so gewesen wäre, hätten sie wohl kaum die Unterstützung maßgeblicher Kreise der deutschen Wirtschaft gehabt. Es waren Faschisten, die jede Form antikapitalistischer Bestrebungen bekämpften.

Um trotzdem noch einen Feind präsentieren zu können, hatte man ja die Juden, die angeblich an allem Schuld waren. Das hatte auch den Vorteil, dass man scheinbar auch noch gegen Kapitalisten war, nämlich gegen "raffende" jüdische Kapitalisten, die man zugunsten "schaffender" deutscher Kapitalisten enteignete. damals nannte man es arisieren.

Um es kurz zu machen, rechte Ideologien sind allesamt kapitalistische Ideologien. Sie verschleiern das Wesen und die Ursachen sozialer Ungerechtigkeiten und präsentieren Sündenböcke aus den Reihen der Schwächsten und verheißen goldene Zeiten, wenn jeder nur seine Pflicht tut und die "faulen Äpfel" (Sündenböcke) beseitigt.

Linke Ideologien weisen einen schwierigeren Weg, Sie benennen die sozio-ökonomischen Ursachen, die es zu beseitigen gilt, um strukturelle Grundlagen für soziale Gerechtigkeit zu schaffen. das ist aber mit einem grundlegenden gesellschaftlichen Wandel verbunden, vor dem viele Angst haben und ihn deshalb ablehnen.

Die einfache "Lösung" der Rechten erscheint da attraktiver.

Vielleicht noch ein paar Worte zu der "Hufeisentheorie", die du hier in einigen Antworten findest.

Als politisch extrem wird alles bezeichnet, was die Systemfrage stellt. Die Stoßrichtung dieser Extremismustheorie geht nach links. Denn der sogenannte Rechtsextremismus stellt nicht die Systemfrage, sondern dient nur dazu, als Extremismus Rechts und Links in einen Topf zu werfen.

Extremismus bzw. Extremist ist ein Werturteil, dass sich niemand selbst zuordnet. Es wird vielmehr von anderen zugewiesen. Und zwar von denen, die definieren, was "Mitte" zu sein hat. Diejenigen also, die die Definitionsgewalt über die zentralen Standards einer Gesellschaftsordnung haben, haben mit der Extremismustheorie das Mittel, jegliche Kritik an diesen gesellschaftlichen Standards zurückzuweisen. Kritik an der selbsternannten politischen "Mitte" ist per se "extrem".

Wer also wirkliche Kapitalismuskritik übt, die kapitalistische Ausbeutung in Frage stellt, der wird als "Extremist" gebrandmarkt und bei Bedarf auch politisch und strafrechtlich verfolgt, bzw. vom Verfassungsschutz beobachtet. Das ist heute so und gilt auch in der historischen Rückschau, um die Verwicklung der bürgerlichen Eliten in der Weimarer Republik beim Aufstieg des Faschismus zu verschleiern.

Eine weitere Funktion der Extremismustheorie ist die Gleichsetzung von Links und Rechts als politischen Extremismus. Der politische Raum erscheint, um ein Bild zu benutzen, als ein Hufeisen, dessen extreme Enden sich einander annähern. Mit diesem Bild soll die formale Nähe der Extreme von rechts und links verdeutlicht und daraus folgend eine inhaltliche Nähe unterstellt werden. Hier wird auch die entscheidende Schwäche dieser Extremismustheorie deutlich. Inhaltlich hält eine solche Gleichsetzung von Links und Rechts einer Überprüfung nämlich nicht stand.

Somit dient die Extremismustheorie nicht nur dem Schutz des kapitalistischen Verfassungsstaates, sondern auch der ideologischen Rechtfertigung eines auf Ausbeutung beruhenden Systems.

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Kommentar von voayager
04.09.2016, 17:56

die Hufeisentheorie dient ausschließlich dazu die Linken zu diskreditieren, in dem sie als artverwandt mit den Rechten hingestellt werden. Scheinbar soll diese Kritik auch die Rechten treffen, doch das ist nur scheinbar so. Mit dieser Paralellziehung soll erst garnicht eine Reflktion, keinerlei Diskussion erst aufkommen, sondern ein Mudntotmachen ist da angesagt.

Und noch was in Sachen verleumderischer Ähnlichkeit zu den Rechten, ich nene das mit der Wurst nach dem Schinken schmeißen, beide also erwähnen, aber nur eine meinen. Der Schinken ist hierbei der Sozialismus, der mit der rechten Wurst niedergeworfen werden soll. Dazu passend die Unschuldsmine des bourgeoisen Biedermanns, der als Brandstifter unterwegs ist, um so seine Interessen zu wahren. Wenn er moralisch besorgt warnt, will er gerecht und moralisch erscheinen, tatsächlich ist ihm nur daran gelegen, seine eigenen Schäfchen ins Trockne zu bringen.

"im Westen nicht Neues" mit und ohne Remarque

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An der Sichtweise ist etwas dran.

Geschichtlich gesehen zeigt sich das auch sehr gut an der Weimarer Republik. Sowohl die KPD wie auch die NSDAP hatten ein antikapitalistisches Weltbild. 

Im Fall der NSDAP war das der jüdische Bonze, im Fall der KPD der Kapitalist an sich. Beide hatten das Ziel, die Demokratie zu beseitigen.

Die NSDAP hatte damals noch einen "linken" Flügel um Ernst Röhm und die SA, der später, als er nicht mehr gebraucht wurde, entmachtet wurde.

Ohne Antikapitalismus hätte es die NSDAP wahrscheinlich auch nicht an die Macht geschafft. Grundlage des Erfolgs war auch die Weltwirtschaftskrise.

Dass zumindest Teile des antifaschistischen Spektrums den Kapitalismus (also das marktwirtschaftliche System) mit an den Haaren herbeigezogenen Argumenten als faschistisch definiert, zeigt mal wieder, dass es um nichts anderes geht, als den Kommunismus wieder gesellschaftsfähig zu machen, obwohl diese Ideologie noch nie zu etwas anderem geführt hat, als zu Diktaturen.

Das schlimme bei der o. g. Sichtweise ist, dass eine völlig richtige Sache (Antifaschismus) missbraucht und diskreditiert wird.

Beide Ideologien haben also Gemeinsamkeiten und führen in die Diktatur.

Bevor wieder die üblichen Belehrungen kommen:
Der Unterschied zwischen Sozialismus und Kommunismus ist mir bekannt. Den Kommunismus zu schaffen ist trotz diverser Versuche nie gelungen. Herausgekommen ist politisch stets real existierender Sozialismus mit Mangelwirtschaft und ohne Demokratie.

Der Kommunismus hat immer politisch und als Wirtschaftssystem versagt.

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Kommentar von voayager
04.09.2016, 17:45

Kommmunismus hat es bis jetzt noch nie gegeben

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Beide Richtungen wollen dasselbe, nämlich Macht und Vermögenswerte für die eigene Lobby. Auch Gegner des eigenen Lagers halten beide für bekämpfungswürdig.

In der Art der Umsetzung gibt es Unterschiede, die jedoch nur vorübergehend sind und sich am Ende der Kette wieder auflösen, nachdem die Umverteilung von Macht und Vermögenswerten abgeschlossen ist.

Links bevorzugt es, sich das Erwünschte von denen im eigenen Machtbereich zu holen, die es noch haben, ohne es wirklich denen zu geben, denen es tatsächlich fehlt. Ausnahmen dienen der Kosmetik.

Rechts bevorzugt es, sich das Erwünschte vorrangig von denen zu holen, die anders denken, aber dann auch unter dem ungeschriebenen Motto "alles für das System und besser nicht für diejenigen, die dem System unterstehen.

Das ist meine persönliche Ansicht.

Andere Ansichten sind zulässig. Mögliches Wutgeschrei wird in kauf genommen.

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Kommentar von voayager
04.09.2016, 17:44

tja, halt nur ne bloße Meinung, mehr auch nicht

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Wir leben in einer Gesellschaftsordnung in der sich jeder mit etwas guten Willen wiederfindet, sei er nun Konservativ, Progressiv, Alternativ, rechts oder links. Am Rande der Gesellschaft gibt es jedoch Extreme, die die Schuld für ihre eigene Misere oder einem vermeindlichen "Systemversagen" einem Sündenbock zuschieben. Dieser Sündenbock ist nun je nach politischer Couleur jdm. der mehr hat als man selber - also Kapitalist oder ein Fremder also Jude, Moslem oder allg. Ausländer.

In diesem Punkt ist deine Betrachtung richtig.

Jedoch ist nicht jeder AfD-Anhänger oder jeder Linke auch gleichzeitig ein Faschist, das wird zwar von den jeweiligen Gegner gerne behauptet, wird aber der Komplexität der Sache nicht gerecht. Zumeist resultieren solche Behauptungen nur aus dem Umstand, das ausreichend Sachargumente fehlen bzw. sich derjenige - aus welchen Gründen auch immer (meistens mangelnder Intellekt) - gar nicht inhaltlich mit seinem Gegenüber beschäftigt.

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Es gibt keinerlei Gemeinsamkeiten zwischen Rechts und Links, nur bei oberflächlichster Betrachtung können derlei Irrtümer entstehen.

Man darf sich von den Nebelkerzen der Rechten nicht blenden lassen, wenn die gegen den Kapitalismus wettern, dann hat das nichts weiterzu bedeuten, das ist nur eine Mischung aus Bauernfängerei, Effektenhascherei sowie einem Rummoralisweren weiter nix. Wäre es anders, hätte der Industriellenclub in Düsseldorf für die NSDAP nicht Millionenbeträge locker gemacht, die entscheindend für den Wahlsieg der Nazis wurden.

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Kommentar von silas17
12.09.2016, 01:59

ich finde dass die Antifa immer mehr zudem wird was sie vorgibt zu bekämpfen.

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Ein klares Jain.

Es gibt bei den meisten Extremisten Überschneidungen und viele Anhänger solcher Ideologien haben auch einfach eine verzerrte Wahrnehmung. Mir fallen da spontan Antifaschistischen ein, die bei irgendwelchen Pro-Erdogan-Demos mitlatschen weil "wenn die Faschos das nicht mögen, ist es links" (effektiv kommt der Typ ziemlich rechts rüber), genauso erinnere ich mich aber auch an viele unterhaltsame Texte über homosexuelle Glatzen, die in der Geschlechtertrennung wie sie unter Hitler stattfand ihre große Chance witterten (blind für die Realität von Schwulen und Lesben jener Zeit und die üblichen Ansichten zu dem Thema unter heutigen Rechten). 

Am Ende des Tages kann man natürlich bei Beidem nur den Kopf schütteln und hoffen, dass das Zwerchfell durchhält 😆

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Kommentar von voayager
04.09.2016, 17:46

Die Antifa marschiert nicht für Erdogan durch die Gegend, behaupte mal nicht solch einen Blödsinn.

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Du hast Da schon recht hierbei.

Ich beurteile solcherlei Ansichten zunächst nicht aufgrund ihrer Ziele sondern der Maßnahmen zum Erreichen dieser Ziele und der Art, wie man sich jeweils gibt.

Und hierbei sind sich extrem links und extem rechts ähnlicher, als sie es jeweils wahr haben wollen.

Die Verunglinmpfung über die Unterdrückung bis hin zu gewalttätigen Angriffen bezüglich Andersdenkender, der religionsartige Wahn, mit dem man jeweils den Alleinanspruch auf Wahrheit und Gerechtigkeit vertritt noch dazu.

Gerade auch der Mangel an Beweglichkeit, das Verweigern, eigene Ansichten immer wieder neu zu überdenken und in Frage zu stellen, das Gebetsmühlenartige Festhalten an eigenen, einmal gefassten Standpunkten sind in beiden Richtungen gleichermaßen vorhanden.

Die Verteidigung der eigenen Ziele / Ansichten / Einschätzungen selbst bei klaren, faktischen Hinweisen, dass hier und da was nicht stimmt, bei Religionen würde man hierbei fon fundamentalistischem Wahn sprechen.

Die völlige Weigerung, dass man zu anderen Ansichten kommen kann, die sofortige Verunglimpfung derer, die nicht ihrem jeweiligen "Pfad der Wahrheit" folgen, spricht jeweils für sich.

Selbst das Auftreten. Ob da einer weiße oder rote Schnürsenkel im Springerstiefel hat, ist für mich komplett unerheblich, der Springerstiefel an sich ist es, der bezeichnend ist.

Der Ton einer Auseinandersetzung zudem macht die Musik. Das Versuchen des Übertönens des jeweils anderen, der Versuch, alle anderen mundtot zu machen und kommt man doch mal mit Fakten statt Utopien, ...."mit Dir kann man nicht reden.....".

Es ist schon was dran, das im Wort Nationalsozialismus das Wort Sozialismus enthalten ist, zudem rot und braun farbverwandt sind.

Aus dieser Sichtweise heraus sind extem links und extrem rechts nicht gegenteilige Seiten einer Münze sondern die gleiche Seite. Die gegenteilige Seite besteht aus etwas, das beide Seite abzuschaffen gedenken, die Freiheit.

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Kommentar von voayager
04.09.2016, 17:58

du drischst bloße Phrasen, merkst du es?

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Was Du beschreibst ist nicht "rechts" und "links", sondern Rechtsextremismus und Linksextremismus. Prinzipiell haben beide Phänomene viel gemeinsam: Extremer Dogmatismus, identitäre Demokratietheorie, aggressives Freund-Feind-Denken, Verschwörungstheorien, Gewaltbereitschaft, Antipluralismus, Antiliberalismus, Antikapitalismus, Antiamerikanismus.

Es gibt natürlich auch trennende Elemente. In erster Linie, dass Linksextremisten auf die Klasse abstellen (Klassenhass) und Rechtsextremisten auf die Rasse (Rassenhass). Das ist aber letztlich ein austauschbares Element. Die Sowjetunion und das "Dritte Reich" haben etwa durch den Deutsch-Sowjetischen Nichtangriffspakt von 1939 auch zusammengearbeitet.

Wenn Du Dich für politischen Extremismus interessierst, kann ich Dir das "Jahrbuch Extremismus und Demokratie" empfehlen. Als Einstieg könnte auch das Buch "Politischer Extremismus in der Bundesrepublik Deutschland: Eine Einführung" von Steffen Kailitz dienen. Für den Bereich des Linksextremismus ist "Linksextremismus in Deutschland: Eine kritische Bestandsaufnahme" von Armin Pfahl-Traughber das Beste, was man im Moment bekommen kann. Bei Büchern ist auch die Mitarbeit des Extremismusforschers Eckhard Jesse ein Qualitätskriterium.

Wenn Du Lust hast Dich beim Thema politischer Extremismus einzubringen, kannst Du auch bei der "Forschungsgruppe Extremismus und Militanz" mitarbeiten: http://www.fgem.de/

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Das politische Spektrum wird oft mit einem Kreis verglichen an dessen "Ende" (ich weiß ein Kreis hat kein Ende, aber mir fällt kein besseres Wort ein) sich Links-und Rechtsextremismus treffen. Sowohl Kommunismus als auch National-Sozialismus bzw. Faschismus sind kollektivistische Ideologen bei denen der Einzelne im Kollektiv untergeht. Damit sind Kommunismus und Faschismus keine Gegenpole sondern zwei Seiten der selben Medaille.

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Kommentar von voayager
04.09.2016, 17:43

wie gedankenlos du doch argumentierst, so ohne jegliche Substanz!

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nein XD das mit dem Kreis ist schon richtig aber wenn du die afd mit der partei die linke z.B vergleichst findest du sehr wenige gemeinsamkeiten.

Wenn du aber den extremen nationalsozialismus mit dem extremen Kommunismus oder prinzipiel Extremen vergleichst findest du immer Gemeinsamkeiten du kannst ja auch sehr gu den IS mit dem Nationalsozialismus gut vergleichen,

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Kommentar von Philippus1990
04.09.2016, 14:49

"wenn du die afd mit der partei die linke z.B vergleichst findest du sehr wenige gemeinsamkeiten."

Das Gegenteil ist richtig. Beide wollen einen riesigen Sozialstaat bzw. Sozialismus, beide lieben Russland und Putin, beide sind gegen die USA, beide sind gegen TTIP, beide sind gegen Fracking, beide sind gegen Genveränderung bei Lebensmitteln - soll ich weiter machen?

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Kommentar von voayager
04.09.2016, 17:57

da also haben wir sie mal wieder, diese bloße Behauptungsebene

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Kommentar von voayager
04.09.2016, 17:59

ja-ja, diese bloßen behauptungen, durch keinerlei Beispiele unterfüttert, das liebe ich doch soooo sehr

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