Vererbung zu Lebzeiten: Immobilie und Barvermögen

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1 Antwort

man sollte in die überlegung mit einbeziehen, dass im pflegefall eine schenkung 10 jahre lang rückgängig gemacht werden kann. eventuell verliert das eine kind dann das haus. man sollte auch überlegen, dass manche sich an absprachen nicht halten. z.b. hat das kind, das das haus bekommen soll, keine ahnung, was es an verpflichtungen zu leisten hat bzw. die eltern wissen nicht, was sie für das haus kriegen. mal angenommen, die steigen in einem halben jahr zusammen in ein auto und fahren sich zusammen tot. wäre es dann gerecht, dass das eine kind quasi alles bekommt? oder kann das kind es leisten, eventuell beide elternteile gleichzeitig zu pflegen? also nicht nur versorgen z.b. durch die grobe arbeit im haushalt, sondern bei bettlägerigkeit pflegen. das kann nämlich auch passieren. zudem das kind, das das haus nicht bekommt, in zukunft auch unterhaltspflichtig wäre, was von amtswegen durchgesetzt wird. kleine rente, da ist es wahrscheinlich, dass irgendwann mal am amt geld beantragt werden muss. und das geht dann zu beiden kindern, nicht nur zum hausbesitzer.

ich fände es gerecht, wenn beide kinder das haus gleichermaßen erben bzw. das eine dafür entschädigt wird, dass es das haus nicht zur hälfte kriegt.

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