Vererbung Aussteuerversicherung an Enkel

9 Antworten

Bei der Aussteuerversicherung handelt es sich doch sicherlich um eine Art der Lebensversicherung - also haben doch zumindest die drei Glück, deren Versicherung noch läuft. Die dürften mit dem Erbe nichts zu tun haben. - Man muß mal in die Versicherungsbedingungen schauen, ob die Versicherungen jetzt beitragsfrei weiterlaufen oder ausbezahlt werden.

Bei dem "neu" angelegten Geld würde ich als Kontomitinhaber meine Ansprüche anmelden - oder inwiefern ist der Enkel da mit eingetragen? Dumm gelaufen: der Betrag wird ihm vermutlich nicht ganz übertragen werden, obwohl ihm das Geld eigentlich mit Fälligwerden der Versicherung zugestanden hätte... Genau mit dieser Begründung würde ich als Enkel das ganze Geld einfordern - da es ja rechtlich dann eine (Teil-)Schenkung an die Oma gewesen ist.

Da du sagst, es wäre rechtlich eine (Teil-)Schenkung gewesen... das Geld ist nie auf dem Konto des Enkels angekommen. Es wurde sofort auf den Namen der Oma mit 2. Kontoinhaber (Enkel) angelegt. Trifft dann der Fall einer Teilschenkung auch ein? Da diese Schenkung ja zugunsten meiner Oma ausgefallen ist, ist es überhaupt möglich, dass der Schenkende wieder Anspruch darauf erhebt???

Ja, die Versicherung war eine Art Lebensversicherung, die als Aussteuerversicherung bezeichnet wird.

Eben diese Begründung werden wir anführen. Leider habe ich aber noch keine genaue Auskunft von der Bank, auf der das Geld angelegt wurde, darüber erhalten, inwiefern der 1. Enkel da mit als Kontoinhaber eingetragen ist. Ob so etwas überhaupt möglich ist, welche Rechte der 2. Ktoinhaber hat, usw...

Wenn im Versicherungsfall keine Unterlagen mehr vorhanden sind?

Wenn im Versicherungsfall keine Unterlagen mehr vorhanden sind, hat man (frau) dann wirklich gelost? Nach dem Tod eines alten Mannes, stellt sich nun die Frage nach dem Nachlass. Seine zweite Frau hat nach Umzug vor einigen Jahren wohl alles ausgesondert, mit dem sie nichts anfangen konnte, und da sie Ausländerin ist konnte sie auch wichtige Dokumente von Versicherungen etc. nicht als wichtig einordnen. Der Mann war zu diesem Zeitpunkt bereits dement, so das die Frau alles regelte. Aus meiner Erinnerung weiß ich,das er für bzw. gegen alles versichert war, Haftpflicht Kapitallebens Leben Rechtsschutz Sterbekasse Unfall. Nach dem Tod des alten Mannes ist das Dilemma nun groß, sie ist auch nicht mehr ganz jung aber immerhin 33 Jahre jünger als er. Doch ich hatte seit seiner zweiten Ehe kaum Kontakt mit ihnen.

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Sohn und Tochter sind zu 50% erbberechtigt, Testament, nicht Tochter benannt sondern Sohn u.Enke

Vater 20Jahre nach Mutter verstorben, Testament wurde mehrfach geändert. Nach heftiger Meinungsverschiedenheit mit dem Vater wurde das Testament so geändert, daß nur der Sohn und der Enkel etwas erben. Vater hinterläßt ein größeres Barvermögen. Die Tochter soll nach dem Willen des Vaters nichts erhalten, Der Sohn ist der Meinung, dass nur er und der Enkel erben. ist das richtig oder hat die Tochter einen Anspruch auf das Erbe, sie ist nicht testamentarisch enterbt , nur als irgendewann mal geboren im Testament aufgeführt-

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Erbrecht: Ist mein Mann bereits Miteigentümer des Hauses und wie könnte es weiter gehen ?

Mir qualmt der Kopf und ich bräuchte Antworten, die die Situation mit

mehr Abstand betrachten können und bin für jeden Denkanstoß froh. 

Das Haus: Baujahr ca 1906, in meinen Augen nur noch für den Abriss, Grundstück verwildert, teilweise von Nachbarn in Besitz genommen. An der einen Grundstücksseite steht auf der Grenze eine Mauer, die geschätzt mind. 5 m hoch ist. Wir vermuten, dass die Mauer mit dem Haus unterhalb in den 70ern errichtet wurde. Grundstückswert ca. 30.000 bis 40.000 € (nach Abriss des Hauses)

Eigentümer des Hauses laut Grundbuch: Oma H. 

Oma ist 1999 gestorben, war zu dem Zeitpunkt 

Witwe und Mutter von 4 Kindern, kein Erbschein vorhanden. 

• Kind 1 im Kindesalter gestorben 

• Kind 2, unverheiratet, kinderlos 1985 gestorben 

• Kind 3, verwitwet, lebt noch, ( einziges Kind vorverstorben)

• Kind 4, verheiratet, gestorben 2013, 3 Kinder ( Berliner Testament Ehemann Alleinerbe ohne Schlusserben )

—-> Ehemann gestorben 2018, Erbschein vorhanden, Erben 3 Kinder ( eins davon mein Mann).

  1. Zum jetzigen Zeitpunkt sind nach meiner Meinung: Kind 3, (zu 1/2) und die Kinder von Kind 4 ( in EG zu 1/2) Eigentümer des Hauses. Stimmt das? 

Falls JA:

2) Kind 3 ist 88 Jahre alt, ( dement) steht unter gerichtlicher Betreuung. Das eigene Haus wurde bereits vor ca. 3 Jahren verkauft zur Finanzierung der Pflegekosten. ( Pflegeheim). Die Geschwister meines Mannes tendieren dazu, die „biologische“ Lösung abzuwarten. 

Mich schreckt die Haftung angesichts des maroden Gebäudes ab (eine Gebäudeversicherung wird noch bezahlt, macht das Sinn? ) und mich beschäftigt die Frage: Was geschieht, wenn Kind 3 ohne Testament stirbt und der Nachlass überschuldet sein sollte? 

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Versicherungsnehmer beim Nießbrauch

Hallo zusammen,

das Grundstück inkl. Haus meiner Oma wurde auf mich übertragen. Gleichzeitig wurde meiner Oma das lebenslange Nießbrauchsrecht eingetragen.

Nun zu meiner Frage: Auf wen muss die Wohngebäudeversicherung lauten? Also wer ist bei der Versicherung gemeldet? Weiterhin meine Oma oder muss diese auf mich umgeschrieben werden?

So wie ich das verstehe, kann hier alles so bleiben wie es ist, da ja der Nießbraucher alle Lasten und Pflichten und somit auch die Versicherung zu tragen.

Für eure Hilfe meinen Besten Dank

Andreas

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Thema Erbfolge - erben Enkel auch etwas?

Wenn z.B. meine Oma sterben würde (was ich wirklich

nicht hoffe!!), würde dann erstmal nur mein Opa erben?

Oder auch die Kinder und Enkel? Wenn ja, zu

welchen Anteilen?

Und wie sähe es aus, wenn dann auch der Opa stirbt?

Erben dann nur seine Kinder, oder auch die Enkel?

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Oma gestorben Enkel hat für Hauskredit gebürgt was passiert mit den Kredit?

Hallo zum Problem Oma hat Kredit umgeschuldet und Enkel hat gebürgt. Enkel kann sich haus nicht leisten zumindest mit den monatlichen Rechnungen. Was passiert wenn die erben das Erbe antreten? Erben die dann die Grundschuld bzw den Kredit mit ? Oder haftet der Enkel weil er bürge ist weiter?

Also kurz und knapp Muss der Enkel als Bürge den Kredit zahlen obwohl er sich das Haus mit den monatlichen Zahlungen nicht leisten kann oder wird es an die erben vererbt sprich wenn Sie das erbe antreten und nicht ausschlagen?

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