Verdient man im Klosterleben auch Geld oder ist man in allen Belangen vom Kloster abhängig?

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2 Antworten

Zum klösterlichen Leben gehört ja auch das "Armutsgelübde" - d. h. das persönliche Eigentum wird (zumindest in den meisten Orden) auf ein Minimum reduziert - komplett besitzlos müssen die Mönche aber auch nicht sein, z. B. ein paar Bücher o. ä. sind meist erlaubt - und wenn z. B. eine Brille oder Hörgeräte nötig sind, dann natürlich auch diese.

Wenn Mönche in der "Außenwelt" arbeiten, fließt ihr Gehalt in der Regel an das Kloster, das Kloster sorgt im Gegenzug für alle "notwendigen Bedürfnisse" - also auch für z. B. die Brille.

So habe ich es zumindest bei einem Besuch in einem Benediktinerkloster in meiner Schulzeit verstanden und in Erinnerung (ist 30 Jahre her), mag sein, dass das in anderen Orden etwas anders ist. Kann auch sein, dass es für die Mönche noch ein kleines "Taschengeld" gibt, das weiß ich aber nicht mehr genau ...

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Kommentar von grubenhirn
04.03.2016, 12:41

Danke für die Antwort.

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Das hängt vom Orden ab.

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