Verdient man als Zahnärztin mehr als Bankkauffrau?

... komplette Frage anzeigen

4 Antworten

Einfacher zu erlernen ist der Beruf des Bankers, der allerdings auch nicht "ganz ohne" ist.

Das Studium der Zahnmedizin stellt deutlich höhere Anforderugnen an das Lern- und Leistungsvermögen.

Die Vergütung als Bankangestellte nimmt sich geenüber den Verdienstmöglichketien einer Zahnärztin, die es mit etwas Fleiß und Geschick durchaus auf mtl. ca.€ 7.000 Brutto bringen kann, erheblich besser aus, zumal dann, wenn der Schritt in die eigene Praxis erfolgt, die von Banken übrigens "mit Kusshand" gerne finanziert wird, da tun sich dann durchaus reelle Chancen von jährlich zu versteuerndem Einkommen zwischen € 250.000 bis rd. € 1.400.000 bei der erfolgreichen agierenden Praxis auf.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Im besten Falle verdient eine Zahnärztin, nach einer langen Ausbildung (bis zum Staatsexamen beträgt die Studiendauer in der Regel 11 Semester), das ein Studium der Zahnmedizin erfordert, und für das man einen sehr guten Abitursschnitt benötigt, besser.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von Hoegaard
17.09.2016, 11:39

Genau. Da die Bankkaufrau schon arbeitet, während die Zahnärztin noch studiert, dürfte diese erst nach 20 Jahren oder so insgesamt mehr verdient haben.

0

Um Bankkauffrau zu werden, musst du nicht studieren. Im Durchschnitt verdienen Zahnärzte deutlich mehr.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Bankkauffrau ist eine Ausbildung und kein Studium.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Was möchtest Du wissen?