Verdienst Autor/Autorinnen - "altes Thema"...

6 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Da haben alle recht behalten, vom Schreiben leben ist Glückssache. Bsp; Harry Potter; zum richtigen Zeitpunkt den Zeitgeist getroffen, o h n e es zu wollen. 5 Jahre später wäre es ein Flob, 5 Jahre früher nicht gedruckt. Leben kann man davon, wenn das erste oder "letzte" Buch eine Auflage von mindestens 3 Millionen verkauft werden, davon 5-10% nach Steuern und gut angelegt. Da kannst Du auch Lotto spielen. Ich habe 5 Bücher seit 17 Jahren auf dem Markt, viele Übersetzungen erhalten, gute Rezensionen und ca. 60 Tausend verkauft. Das macht alles in Allem, einen Urlaub im Jahr. Entscheidend ist das Herzblut für ein Thema, auch dann ist es weiterhin Glückssache. Manchmal weiß selbst der Autor und Verlag nicht, warum es super verkauft wird. Viele Autoren geben auch einen Druckkostenzuschuß, damit es überhaubt verlegt wird. Wer wie Du, schon von vornherein Geld braucht um Leben zu können, der sollte einfach was arbeiten und wie 90%, nebenher Schreiben. Vielleicht wird es zufällig was. Schreib ein Buch über die Entstehung der Weltformel und würfle das aus, das ist dann auch Zufall.

Also wenn du genau wissen willst, was du mit deinem Buch an Honorar bekommst, kannst du mal hier schauen: http://www.tredition.de/glossar/autorenhonorar Das sollte Aufschluss geben.

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Klasse! Danke - die Seite kannte ich vorher nicht. Ich möchte allen Schreiberlingen danken! Leider kann ich keinen auszeichnen - da ich alle Antworten sehr gut finde! ;) sry smile

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Hallo, ich muss Fridi recht geben: Reich werden die Wenigsten mit Schreiben. Selbst mehr schlecht als recht davon (ausschließlich) leben können nicht Viele. Mein Partner ist laut Definition ein Bestsellerautor und schreibt seit vielen Jahrzehnten, ich bin freie Lektorin und, schreibe selbst (bekomme auch Honorare dafür) aber wir sind weit entfernt von dem, was man reich nennt ;-) (Und trotzdem würden wir das Schreiben nie gegen einen anderen Beruf tauschen wollen!)

Schreiben beginnt erst dann, Geld einzubringen, wenn man viel und lange schreibt. Das berühmte Kleinvieh, das den Mist macht also. Oder Neuauflagen von bereits erschienenen eigenen Werken, vielleicht auch Honorare, wenn ein Roman oder eine Kurzgeschichte in fremde Sprachen übersetzt wird und dadurch Honorare anfallen. Das alles ist Geld, was so vor sich hinkleckert. Fleißige Schreiber sind da im Vorteil.

Was aber gar nicht geht, das ist der eine einzige, alles in den Schatten stellende Bestseller, der für alle Ewigkeit für Ruhm und Reichtum sorgt. Denkste Puppe, nach spätestens einem Jahr kräht kein Hahn mehr danach, wenn nichts Neues nachkommt!

Und trotzdem: Was für ein tolles ist das, wenn man im Schreiben tägliche seine Welt neu erschaffen kann! Und wie wunderbar, wenn andere daran teilhaben wollen, man also gern gelesen wird.

Schreib weiter. Gib nicht auf!

Viel Erfolg!

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