Verdachtsdiagnose oder nicht?

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4 Antworten

Erstmal in einem 15 Minütigen Gespräch kann man nur von einer Verdachts Diagnose sprechen des weiteren ist mir Neu das Psychotherapeuten Medis Verschreiben dürfen wenn sie nicht auch Ärzte sind. Psychologen und Psychotherapeuten muss man lange suchen wenn du dich mit denen nicht verstehst bringt auch eine Therapie nichts hast du dir den Therapeuten selbst gesucht ? Lass dich nochmal von einen anderen Untersuchen.

In Welcher Akte soll das den stehen die für den Arbeitsmarkt Relevant ist ? Die Diagnosen stehen höchsten bei der Krankenkasse in den Akten Liebe grüße Nasch1

Also die Therapeutin war nebenbei auch Neurologin. Falls das eher was hilft. Ich bin mittlerweile bei einem Psychologen, der ebenfalls der Meinung ist, dass ich nur mit Stress nicht so gut umgehen kann.

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@Veli494

Ja Ok dann darf er Medis Verschreiben Wen dein Neuer Psychologe dieser Meinung ist dann ist doch alles OK

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@nasch1

Ja an sich ist das schon ok. Ich mach mir da auch nicht solo viel draus. Nur diese dumme Diagnose der Neurologin schwirrt halt irgendwie im rahm und ich weiß nicht ob diese in den Akten auftaucht. Aber bin jetzt schon echt beruhigt wenn die Akten nicht so relevant sind ;)

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@Veli494

Dein Neuer Psychologe muss ja auch einen Bericht an die Krankenkasse schreiben da steht ja dan das du nur Prüfungsstress hast Relevant wird es eventuell nur dan wen du einen Beruf bei der Polizei oder einen Beruf ergreifen willst in dem deine Gesundheit eine Große Rolle spielt da kann es sein das du eine Einverständnis Erklärung für die Akten -einsicht bei der Krankenkasse unterschreiben musst wenn du vor hast einen solchen Beruf zu ergreifen einfach mal mit deiner Krankenkasse darüber reden vielleicht kann man ja ein gegen Gutachten machen,wen du dich dann sicherer fühlst

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@nasch1

Außerdem eine einmalige Diagnose auf Depression ist nicht so schlimm die kann jeder Mensch im Leben mal bekommen anders wäre es wen du Ständig solche Diagnosen bekommen würdest

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@nasch1

Ja mein Hausarzt hat auch schon was für die Krankenkasse geschrieben weil ich in der Klausurenphase mich so oft erbrochen habe. Wird schon alles gut ausgehen :)

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Was für Akten denn? Bei der Krankenkasse? Die Daten gehen nur dich und deine behandelnden Ärzte etwas an. Kein Arbeitgeber darf da rein gucken und auch nicht um Erlaubnis fragen... Da musst du dir keine Sorgen machen.

Kein Arbeitgeber hat Einsicht in Deine medizinischen Unterlagen und auch psychisch kranke Menschen finden Arbeit!

Meine Eltern haben mir immer gepredigt, es dürfte niemand erfahren, dass ich was mit der Psyche habe, sonst würde ich niemals Arbeit finden. Das Ergebnis: Suizidversuche, über Jahre selbstverletzendes Verhalten und lange Arbeitslosigkeit. Mittlerweile weiß ich, dass ich ne ganze Latte an psychischen Erkrankungen habe, stehe dazu, lasse mich behandeln und habe einen Arbeitgeber, der bescheid weiß und mich voll und ganz unterstützt.

Mein Problem liegt auch eher darin, dass dies eine völlige Fehleinschätzung der Therapeutin war und ich nicht deshalb Probleme bekommen will. Aber danke deine Antwort hat mich schon etwas beruhigt :)

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woher soll dein zukünftiger arbeitgeber erfahren, was für vorerkrankungen du hast? das steht nirgends...

das ist schon einmal gut zu wissen... ich dachte immer ein Arbeitgeber kann nach einer Erlaubnis zur akteneinsicht fragen und man macht sich schon unbeliebt wenn man diese verweigert

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