Verdacht auf Kindesmisshandlung was tun?

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11 Antworten

Da das alles Vermutungen sind, muss man an diese Angelegenheit behutsam herangehen. Dieses Kind wird ja auch eine Mutter haben - wenn diese den Verdacht hat, dass das Kind mißbraucht wird (aufgrund von Auffälligkeiten in ihrem Verhalten), soll sie sich ans Jugendamt wenden. lg Lilo

P.S. Nur weil jemand Hartz4 bezieht - das kann sogar Akademikern vorübergehend passieren - ist er noch lange nicht assozial und kriminell.

Das war kein Spaß, der Vater saß im Knast und hat einiges hinter sich! Die Mutter sieht das alles nicht so und ich weiß, dass Mütter so etwas oft nicht sehen wollen!

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@GabriellaZP

Daß der Vater im Knast saß, hat nichts mit einem Mißbrauch oder Kindesmißhandlung zutun. Auch Knastbrüder können sehr liebevolle Väter sein. Unterlasse bitte öffentliche Anschuldigungen, die nur auf deinen eigenen Mist gewachsen sind!!!

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Für mich hört sich das ganze etwas komisch an. Ich bin jetzt nicht der Spezialist für Kinder, aber das sich ein Kind verändert kann ja verschiedene Gründe haben.

Was ich komisch finde ist, dass die Begründung für die Angst auf missbrauch enthält, dass er keine Arbeit hat und nur eine Einraumwohnung und dass das Kind bei ihm im Bett schläft.

Wie wäre es, wenn die "Oma" (wenn es ihre Enkelin) ist, mit dem Vater über die Veränderungen des Kindes redet? In eine Hysterie zu verfallen, halte ich nicht für sinnvoll. Was sagt denn die Mutter dazu?

Ach und kann es sein, dass die Oma den Vater (wahrscheinlich der Schwiegersohn) einfach nicht leiden kann?

Wenn er das halbe Sorgerecht hat, dann gibt es ja noch die Mutter, was sagt die dazu?

Mit so Äußerungen sollte man sehr sensibel sein, nur weil ein Vater mit seinem Kind in einem Bett schläft, vergreift er sich nicht sofort an dem Kind.

Auch liegt es oft am Alter, wenn sich Kinder verändern, man sollte aber gut beobachten.

Man kann das Jugendamt informieren und im Ernstfall sofort die Polizei rufen, dann wird alles weitere hoffentlich unternommen.

LG Pummelweib :-)

Das ist noch lange kein Grund zu dieser Behauptung. Ein Vater, der keine Arbeit hat, kann sich vielleicht nicht mehr leisten, als nur ein Bett und eine Einzimmerwohnung. Und wie viele Kinder schlafen bei den Eltern im Bett? Da müsste man auch was unternehmen, Polizei anrufen?

Erst wenn das Kind eine dementsprechende Aussage gemacht hat oder man ihm die Misshandlungen ansieht, kann man was unternehmen. Man braucht schon Beweise.

Du kannst gar nichts unternehmen, deine Bekannte sollte die Tochter über ihren Verdacht informieren. Die kann dann aktiv werden und einschreiten, indem sie das Kind nur noch unter Aufsicht zum Vater lässt und sie dort auch nicht mehr übernacten lässt sowie das ganze Sorgerecht beantragt.

Was du erfahren hast, sind Aussagen von Dritten. Du kannst gar nichts machen. Den Verdacht muß die Mutter oder Großmutter am Jugendamt oder Gericht begründen. Daß das Kind lügt und verschlossen ist kann ganz andere Gründe  haben.

Auch ist man nicht gleich ein Assi, wenn man arbeitslos ist und eine Einraumwohnung hat!

Hier sind in der Tat wenige hilfreiche Antworten. Die Mutter müsste vielleicht etwas machen wie zB mit dem Kind sprechen, es ggf zum Arzt bringen und untersuchen lassen.

Alles Gute und LG

Erstmal solltest du nicht ohne Beweise solche Unterstellungen unterstützen. Nur weil er keine Arbeit hat, ist er kein "Assi". Und es gibt einen Unterschied zwischen Misshandlung und Missbrauch... was soll es denn nun genau sein?

Ich denke Missbrauch, ich weiß es doch auch nicht u unterstelle auch nichts, ich wollte mit hier nur Rat holen, was man in der Situation tun könnte. Dazu muss ich sie ja nun mal beschreiben! Aber hier wird man ja eh nur verurteilt u ne geholfen....

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@GabriellaZP

Das Problem, du verurteilst selbst (Assi, Arbeitslos). Darum bekommst hier gleich ne berechtigte Briese Gegenwind. Wenn tatsächlich ein harter Verdacht besteht, soll der Kinderarzt das Mädchen untersuchen.

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Das ist eine schwere Anschuldigung und die Begründung dafür ist mehr als dürftig!

Na was denn nun, Misshandlung oder Missbrauch?

Du machst jedenfalls gar nichts. Deine Bekannte kann sich an ihre Tochter wenden, die ist schließlich sorgeberechtigt und die Mutter des Kindes.

Und diese Pöbeleien von wegen "ein Assi (Assistent!!?) ohne Arbeit mit Einraumwohnung" kannst du dir auch sparen.

Hört sich eher nach eine rachsüchtigen Oma/Mutter an.

Und was willst DU machen? DU bist eine Bekannte der Oma. Wenn die Mutter das auch komisch findet, dann wird sich schon Kinderarzt und Psychologen einschalten.


Und mit 6 Jahren bei Papa im Bett zu schlafen, ist ja wohl nicht so merkwürdig...als Kind war es immer ein Highlight, bei den Eltern im Bett schlafen zu dürfen....

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