Verdacht auf Asperger Syndrom bei Kollegin mitteilen?

10 Antworten

Wenn ihr nicht gut befreundet seid, und ihr "ungewöhnliches Verhalten" keinem schadet (sie zb ihren oder eines anderen Job gefährdet o.ä.), würde ich nichts sagen. Es geht dich einfach nichts an. 

Wenn sie Asperger hat, ist es gut möglich dass sie es sogar weiß und womöglich in Behandlung ist oder war. Nicht jeder posaunt seine Diagnosen gleich heraus und oft wird das bei Kindern schon diagnostiziert. Auch ist die Wahrscheinlichkeit nicht gering, dass sie gar kein Asperger hat. Du bist nämlich kein Spezialist und kannst dir diesbezüglich also keine sichere Meinung bilden. 

Falls (!!!) es ernsthafte Probleme geben solle und eine Intervention angebracht ist, würde ich ihr auf keinen Fall den Begriff "Asperger" an den Kopf werfen... sondern allgemein darauf hinweisen, dass dir manche Verhaltensweisen an ihr etwas ungewöhnlich erscheinen, und dass du das Gefühl hast dass sie sich damit eher selbst im Weg steht und du ihr gern helfen würdest usw. In einem solchen Fall würde ich auch unbedingt versuchen eine zweite Person die ihr näher steht mit "einzuweihen" und zu dem Gespräch mitnehmen.. und dann schauen wie sich das Gespräch entwickelt. Wenn ein geeigneter Zeitpunkt erscheint kann man vielleicht mal einen Arztbesuch erwähnen, ich würde aber auch hier auf keinen Fall "drängen". 

Wir kennen und schon lange und dadurch sehr gut. Sie ist nicht in Behandlung und ich glaube auch nicht, dass sie einen Verdacht hat. Weil sie eckt sehr häufig in der Gesellschaft an und sie hat mir gegenübee auch schon ausgesprochen, dass sie sich malchmal fragt wieos das so ist und was mit ihr nicht stimmt.

Ich glaube nur zu erwähnen dass mir gewisse Verhaltenweisen speziell vorkommen reicht nicht. Ich hab das früher schon getan als ich noch keinen Verdacht hatte und sie hat es nicht verstanden. Weil wenn meine Theorie wirklich stimmen würde wäre das auch ein „Symptom" dass man sich nicht in andere hineinversetzen kann. 

Um das noch klar zu stellen ich möchte keine Karriere als Hobby-Psychologe starten und wenn dann müsst man das ärtzlich abklähren lassen. Es ist nur so, durch eine lange Freundschaft bemerkt man halt gewisse Verhaltensauffälligkeiten.

Danke für deine Antwort!

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Hallo,

ich würde einfach nur mal dein Kollegen fragen, ob es denn so ist. Fragen kostet nichts. Weitere Gedanken solltest du dir nicht machen.

Gruß!

Lass sie einfach ihr Leben leben - egal, wie sie Dir vorkommt. Man kann auch Sachen falsch deuten.

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Liebe Grüße

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Vielen Dank schonmal für's lesen!

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