Verbraucht man viel Kalorien bzw. Kraft, wenn man mit dem Fahrrad bei Schnee und Eis fährt?

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7 Antworten

Kommt auf den Untergrund und die Schneemenge an. Meine Behauptungen:

  • Asphalt mit wenig Schnee ist keim ein Unterschied zu spüren.
  • Schotter und Sandwege sind unter Umständen soghar leichter zu befahren. Wenn der Untergrund gefroren ist bremst der Schnee dann weniger als der trockene oder nasse Untergrund im Sommer da du weniger tief einsinkst.
  • Tiefer schwerer Schnee ist sehr anstrengend.
  • Glatteis ist vom Widerstand sehr leicht zu befahren, nur ist der Widerstand meist zu gering und man rutscht aus . Das Anstrengende ist dann das Aufstehen
  • Glatteis oder Schneeglätte bergauf ist zwar nicht anstrengend aber du kommst nicht vorwärts.
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Bei Schnee schon, weil du sozusagen einen Keil aus Schnee vor dem Rad hast, den du zusammendrückst. Der Widerstand ist bei schwerem, nassen Schnee größer als bei Pulverschnee. Glatteis ist dagegen wie glatter Asphalt, wodurch dabei kein spürbarer Unterschied bemerkbar ist.

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Aber lang! Schon ohne Schnee kosten dich die Spikereifen und die Winterklamotten 20% mehr, oder, anders ausgedrückt, aus einer Fahrzeit von einer halben Stunde werden 36 Minuten. Diese Zahl hat sich oft genug bestätigt.

Jeder Zentimeter Neuschnee verlangt dazu nach mehr Energie, auch schon der erste. 45 Minuten, also um die Hälfte mehr, sind ein durchschnittlicher Wert im Januar, wenn man für die Strecke im Sommer eine halbe Stunde braucht. Es kann aber noch viel dicker kommen. Spätestens bei 10 Zentimetern auf verharschtem Untergrund lässt du besser das Rad stehen und nimmst stattdessen gute Wanderstiefel. Mit dem Rad bist du kaum noch schneller.  

Die richtige Ausrüstung für den Winter ist nicht billig, ich kann aber nur empfehlen, den ganzen Winter durchzufahren. Im Frühling ist man dann topfit und hängt alle ab.

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Die Reibung ist beim Durchfahren von Schnee stärker, auf Eis zu schwach. Wahrscheinlich brauchst Du etwas mehr Energie. Aber v. a. solltest Du beim Fahren den Verstand gebrauchen, um nicht auf Eisflächen u. ä. zu verunglücken.

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Beachten musst du nur den Rost der dein Fahrrad bereits nach einer fahrt befällt...

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Kommentar von Kattarina
22.01.2016, 15:32

Wieso gibt es mehr Rost, als wenn man bei Regen fährt?
Mich interessiert eher, ob es anstrengender ist.
Was meinst Du dazu?

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Kommentar von DJFlashD
22.01.2016, 15:34

ich als jemand der im Sommer jeden Tag seiner 30 km in einer Stunde fährt einfach nur zum Spaß, würde sagen: es ist kalt! aber solange du nicht im Tiefschnee fährst ist es nicht unbedingt anstrengender und meistens ist die Straße ja geräumt... im Winter rosten Fahrräder (wie auch Autos) schneller, da Salz gestreut wird und dieses Salz frisst dein Fahrrad auf wie ich eine packung chips verschlinge ;D

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Kommentar von DJFlashD
22.01.2016, 15:35

seine*

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du verbrennst unendlich viele Kalorien, wenn du im Kreis fährst. 

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Kommentar von Asurfaen
24.01.2016, 07:39

Spaßantwort?

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Wenn die Straßen und Wege verschneit sind, ist es automatisch schwerer. Sind die Straßen und Wege frei, ändert sich nichts. Nur die dauerlaufende Nase nervt ;-)

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