Verbindungen zwischen Judentum und Christentum

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11 Antworten

Das Verhältnis zwischen Juden- und Christentum hat sich für die Angehörigen beider Religionen als besonders schicksalsträchtig erwiesen. Dabei war der Anfang viel versprechend, bis zum Hochmittelalter lebten Juden und Christen meist friedlich zusammen. Doch mit dem Beginn der Kreuzzüge wurden die Juden zunehmend Opfer christlicher Angriffe.

Am Anfang stand der Jude Jeschua, Jesus, der sich eine Reform des Judentums wünschte. Sein Charisma und die menschennahe Art sowie die Verständlichkeit seiner Botschaften zogen schnell viele Schüler und Anhänger an. Sein Erfolg war der damaligen religiösen Elite Judas, den Sadduzäern und Pharisäern, ein Dorn im Auge. Als die Zahl seiner Anhänger, die Nazzarener genannt wurden, wuchs und sich gleichzeitig Gerüchte verbreiteten, er sei der ersehnte Erlöser, ließen ihn die Römer kreuzigen.

.Auch nach dem Tod Jesu waren die Nazzarener nur eine religiöse Gruppierung unter vielen. Sie waren ein Teil des jüdischen Volkes. Allerdings warfen sie bald die beiden ehernen Regeln des Judentums – keine Konvertierung und keine Missionierung – über Bord. Die Heiden ließen sich für die neue Religion begeistern und wurden eine Mehrheit unter den Christen, wie sie jetzt am Ende des ersten Jahrhunderts hießen.

Im inzwischen christlichen Römischen Reich des 4. Jahrhunderts hatte man ein gespaltenes Verhältnis zu den Juden. Der heilige Augustinus, Bischof von Hippo, verachtete die Juden im Grunde. Dennoch rettete einer seiner Grundsätze vielen Juden in den folgenden Jahrhunderten das Leben. Dieser Grundsatz besagte, dass die Juden historische Zeugen für die Geschichte Jesu seien und deshalb nicht vernichtet werden dürften. Andererseits jedoch waren sie für ihn "Ungläubige", die folgerichtig Demütigungen als Strafe Gottes hinzunehmen hatten.

.Während die meisten Päpste die Lehre von Augustinus akzeptierten, wendete sich die Ostkirche bald entschieden gegen die Juden. Im Byzantinischen Reich wurden sie früh verfolgt, mussten konvertieren oder wurden massakriert. Unter den Juden verbreitete sich mehr und mehr eine anti-christliche Haltung. In dieser Zeit erschienen negative Legenden und Geschichten über Jesus und das Christentum in jüdischen Schriften.

Die Spannung beschränkte sich aber vorerst auf die Gelehrten, die die Schmähschriften von beiden Seiten lesen konnten. Die meisten Christen und Juden lebten bis zum Hochmittelalter friedlich miteinander. Erst die Vorstellungen des "Endes aller Tage" und der Apokalypse änderten das. Der Aufruf Papst Urbans II. zum ersten Kreuzzug brachte die bislang nur schwelenden Spannungen zur Explosion. Der Fanatismus der Kreuzritter und des Pöbels beruhte auf der Vorstellung, dass mit den Kreuzzügen die Wiederkunft des Messias bevorstehe, der die Menschheit vom Leid erlösen würde. Nach dieser Vorstellung war nicht nur die Rettung des Heiligen Landes von zentraler Bedeutung, sondern auch die Beseitigung der Ungläubigen in auf dem Weg dorthin.

.Als Ergebnis rückten die Juden enger zusammen. "Die Frommen", eine neue religiöse Bewegung im europäischen Judentum, verstand die Massaker als Strafe Gottes für die Entfernung vom ursprünglichen Judentum. Diese "Chassidei Aschkenas" lebten asketischer, ohne Kontakt zu Andersgläubigen. Das führte zu einem noch weiter reichenden Ausschluss der Juden aus dem öffentlichen Leben. Sie lebten in ihren eigenen Vierteln und blieben unter sich. In den folgenden Jahrhunderten prägten Ausschreitungen, Morde und ständige Vorwürfe das Verhältnis von Christen und Juden. Letztere mussten zwar in Armut am Rande der Gesellschaft leben, wurden aber in Grenzen geduldet.

.Allerdings hetzten Mönche und Wanderprediger – weit genug entfernt von Rom und nahe genug dran an den Laien – gegen Juden. Auch machtpolitisch war es manchmal günstig, die Wut der Menschen zu kanalisieren, um von eigenen Unzulänglichkeiten abzulenken. Päpste wurden ebenfalls zum Teil von Angst und Hass angesteckt. Trotz allem lebten die Juden in der Regel immer noch friedlich mit ihren Nachbarn zusammen. Gerade diejenigen, die Kontakte zu den Christen unterhielten, berichteten von angenehmen Beziehungen. In Spanien waren die Juden bis zum 14. Jahrhundert als Übersetzer und Wissenschaftler gefragt. In ganz Europa waren jüdische Ärzte berühmt, Kultur und Wissenschaft blühten auf beiden Seiten.

.Mehr unter http://www.planet-wissen.de/politik_geschichte/juden/geschichte_des_juedischen_volkes/juden_und_christen.jsp

Wir haben gemeinsam das Alte Testament, was die Juden Tenach nennen. Schöpfungsgeschichte samt Verheißung an Eva, dass ihr Nachkomme einmal dem Feind den Kopf zermalmen wird. (Der Schlange, die Eva verführt hatte zu sündigen und ungehor. zu sein). Geschichte der Verbreitung der Völker, Abwendung vom Schöpfergott, Sintflut, Noah und die Nachkommen. Aus Abraham später entstand das Jüdische Volk. Abraham, Isaak, Jakob, der Israel genannt wurde und 12 Söhne hatte. Die Geschichte von Joseph, der verkauft wurde nach Ägypten (Sinnbild für die Welt) ist gleichnishaft mit dem des Messias. So wie er vergeben hatte - den Brüdern -, sie versorgt hatte und sie dort ein großes Volk wurden. Der Auszug aus Ägypten, das erste Pesschlamm wurde geopftert, Sinnbild für den Messias. Der Durchzug durch das Meer, trock Fußes, ist laut 1.Kor 10 ein Gleichnis für die Taufe "die auch uns rettet", quasi aus Ägypten. Die Einnahme des Landes , das Gott Israel gab und die Verheißung im Jesaja, dass nach der Zerstreuung das Land wiedergeboren wird. (passierte 1948 Jes.:" wo hat man je gehört, dass ein Volk in einer Stunde geboren wurde?) In einer halben Stunde war die Abstimmung der Länder über die Rückgabe Israels an die Juden besiegelte Sache. Aus aller Welt frogen und fuhren die Juden zurück. ( Ein großer Teil, 2/3 etwa fehlen nat. noch.) Eine gemeinsame Verheißung, dass aus Isaak der Erlöser kommt, und dass sich Ismael gegen Isaak stellen wird. (Das ist auch heute noch so, da sich die Moslems als Nachfolger Ismaels sehen.) Die Verheißung, dass der Erlöser in Bethlehem geboren wird, ist etwa 500 jahre vorher gegeben worden. Die Verlässlichkeit der Urschrift ist seitens der Wissenschaftllicher unumstritten - wenn auch ein Spott in aller Munde) Jeshuah Ha Maschiach, Jesus, der Christus, wurde in Bethlehem geboren. ER gründete keine neue Religion, was leider durch die Kirchengeschichte so anmuten lässt. Er kam als Jude und er war Jude nach dem Herzen Gottes. Er hielt sich an alle Gesetze Gottes, nur nicht an die mündlich überlieferten, was ihm anhing, als hätte er das Gesetz gebrochen. Jesus aber brach nicht das kleinste Gebot Gottes der Tenach. Jesus hielt den Sabbat, auch seine Jünger im gesamten NT. Die Kirchengeschichte entfremdete den jüdischen Jesus des Judentums und machte ein Christentum, das vieles veränderte. Wie der Vatikan bestätigt, ist der biblische Sabbat der Samstag, nur die Kirche durch "die Machtstellung des Papstes" veränderte die 10 Gebote. Bilderverehrung ist nun gestattet, was Jesus und dem Judentum fern liegt. Der Sabbat wurde verlegt auf den Sonntag. Das Gebot der Nächsten liebe ist von Jesus auch ein Gebot aus dem Tenach, dem AT, im 3. Mose. Jesus setzte das dem Judentum altbekannte Abendmahl neu ein, indem er es auf sich bezog, er ist das Brot. Sein Blut ist der Wein. Jeder Jude kennt zum Schabbat und zu Pessach den Brauch des Abendmahls. Paulus sagt, dass der ein Jude ist, der im Herzen durch den Glauben an Jesus beschitten ist. Und die aus den Heiden, die nun zu den Juden dazugehören sind eingepfropft in den Stamm Juda (Rö 11, denk ich). Und er ermahnt die Jesusgläubigen Heiden, sich nicht zu erheben gegen die Juden. Er sagt auch, dass die Juden sich bekehren werden und den Messias Jesus erkennen werden, wenn die Vollzahl der Heiden erreicht ist. Wir haben gemeinsame Wurzeln, einen jüdischen Messias, den wir Christus Jesus nennen. Im Jakobus brief lesen wir, dass wir an nur einen Gott glauben. Denn das Wort Dreieinigkeit kommt in der Bibel nicht vor. Wohl aber im Joh1, dass Gott das Wort war, und das Wort wurde Fleisch. Also das Wort, das erschaffen hat (die Welt) kam in sein Eigentum. So glauben wir letztlich wie die Juden an einen Gott, der aber in Christus auch für 33 Jahre hier war und das lebte, was ER selbst gefordert hatte. Das Pessachlamm ist Jesus, der am Kreuz für die Übertretung starb (wieder ein jüdisches Opfer, göttlichen Ursprung in Jesu Fall). In der Kirchengeschichte, als die Papste dran waren, war es oberstes Ziel, alle christlichen Feiertage dem jüdischen zu entfremden. Da hatten sie lieber die altbekannte Astarte mit dem Kind auf den Arm (bekannt in Griechenland, Babylon, Rom) und nannten dies Maria und Jesus. Der Sonnentag, Sonntag, Feiertag zur Ehre des Sonnengottes, den wollte man lieber als den Feiertag der Juden. All das ist Jesu Lehre fremd, wurde aber doch in der Kirchengeschichte groß. Die Bibel sagt, wir sollen alles prüfen (wie die Beröer, Apg. 17, in der BIBEL nachforschten).

Wenn man das Ganze von außen betrachtet, fängt man an, den Istzustand zu beschreiben. Gottesdienste, Leben, Rituale, Regeln, Freiheiten - das ist seehr verschieden. Und da Juden den Messias Jesus Christus nicht akzeptieren, ist die Kluft groß. Nun muss man aber mal die Bibel selbst sprechen lassen. Was sagte denn Paulus über die Thora- denn das NT war zu Paulus Lebzeit nicht vorhanden. Er sagte - Römerbrief, das Gesetz ist heilig und gut. Aber man muss es geistlich sehen. Die bloße Erfüllung der Gesetze, Einhaltungen, das betonte auch Jesus, ist nicht das, was Gott beabsichtigte. Gott beabsichtigte in der Thora, dass das Herz zu erreichen ist. Jer. 31.33 sagt voraus: ER will das Gesetz in unser Herz schreiben (die glauben). Obwohl Gott Schlachtopfer forderte, steht schon in den Propheten, z.B. Micha, ER will die Opfer nicht, sondern Gehorsam, Glaube, Treue. Das Opfer für die Sünde, das Pessachlamm, ist Jesus, der IN Israel zur Welt kam, als Mensch, als JUDE. Paulus schreibt, dass nun der ein wahrer Jude ist nach dem Herzen Gottes, der im Herzen durch den Glauben an Jesus, "beschnitten" ist. Jeder, der dieses wahre reine Opferlamm für sich annahm - Apostelgeschichte - wird von Paulus ein wahrer Jude genannt. Die Bezeichnung Christen kam von Außenstehenden. Die Thora sagt, dass durch den Messias Gott sich ein Volk schafft AUS DEN HEIDEN!!!!! So ist im Grunde genommen dies eine Einheit. Paulus schreibt im Rö (glaube 11), dass die Christen SICH NICHT ÜBER DEN STAMM - Juda- ERHEBEN SOLLEN, denn eingepfropft aus Gnade sind wir Christen in den Stamm Juda. Die Bibel macht nicht den großen Unterschied, sondern - mal wieder - in der Geschichte der Menschheit - die Menschen machen und machen, bis Jesus, käme er als Mensch gerade mal auf die Erde, seine Christengemeinde, abgelöst von jüdischer Tradition, nicht wiedererkennen würde. In der Thora, Sach. 12 lesen wir, dass das jüdische Volk (hier spricht Gott in der ich-Form) auf IHN, Gott, sehen werden, DEN SIE DURCHBOHRT HABEN. Jes. 53 (Thora - AT) beschreibt deutlich den Kreuzestod des Messias. Bis heute legen die Juden dieses Kapitel nicht aus, es kommt (laut einem Rabbi, mit dem ich in Israel sprach) nicht in Kommentaren vor. Im Namen des Jeshua HaMaschiach - Jesus Christus - sind Dinge in der Geschichte passiert, die nicht passieren hätten dürfen. Wir Christen hätten uns NIEMALS - gemäß Rö 11 über den Stamm Juda erheben sollen, ob sie Jesus noch ablehnen (was schon in der Thora verheißen ist - eine Zeitlang) oder nicht. Paulus schreibt im Römerbrief, dass die Vollzahl derer aus den Heiden irgendwann erfüllt ist, und sich Israel (Rest) bekehren wird zu Jeshua, Jesus. (Thora: Sach 12)

Das Judentum ist DIE Grundlage von Ch(ristentum). Ohne J gäbe es kein Ch (auch keinen Islam) Ch ist quasi J für alle, also nicht nur Juden, aber ohne Geltung der J-spezifischen Regeln (Gebote, Gesetze). Erste Heilige Schrift des Ch ist selbstverständlich das "A(lte) T(estament)". Ch glaubt, dass das, was im AT erwartet wurde im Ch verwirklicht ist, so wie der Islam glaubt, die Vollendung von J und Ch zu sein. Weder J noch Ch sind aber EINHEITLICHE Gebilde (Islm auch nicht). Darum gibt es unzähliche Besonderheiten, schon im "Neuen Testament". Religion, wenn sie lebt, entwickelt sich eben weiter,so wie Menschen auch.

Gemeinsam ist ihnen das Alte Testament - und alles, was da drin steht! Die Juden warten immer noch auf den Messias, obwohl in Daniel steht, wann er kommen wird, und die Christen erkennen in Jesus den verheißenen Messias und haben in Folge dessen das Neue Testament zusätzlich zum Alten Testament.

Sie haben viel gemeinsam und einen grundlegenden Unterschied.

Wir (also die Christen) teilen sich mit dem Judentum den Glauben an einen Gott, das Alte Testament - rein vom Umfang her also den größten Teil der Bibel - und damit wichtige Überlieferungen wie z.B. die Zehn Gebote. Auch die Geschichte der jungen Christentums ist eng mit dem Judentum verbunden, da die Apostel und ersten Christen Juden waren (von Jesus einmal ganz abgesehen).

Der eine, aber wesentliche Unterschied ist das Verständnis der Person Jesus Christus...

Gemeinsam. Sie glauben beide an einen Gott,sie haben Beide eine heilige Schrift,für Beide ist Jerusalem eine heilige Stadt. Ich bin zu müde um alles aufzuzählen D:

GodzillasFoot 21.03.2012, 21:43

tzd danke für die gemeinsamkeiten :)

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zerdescht 21.03.2012, 23:18

Christen Glauben an 3 Götter

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JTKirk2000 22.03.2012, 08:15
@zerdescht

Da wäre ich vorsichtig. Nicht alle Christen glauben, dass es drei verschiedene Wesen sind. Die Dreieinigkeit wird von einigen Kirchenlehren (so unsinnig das auch erscheinen mag) so ausgelegt, dass alle drei Teile der Gottheit ein Wesen sein sollen.

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Parsifal271 23.03.2012, 12:14
@JTKirk2000

"Nicht alle Christen glauben, dass es drei verschiedene Wesen sind." - Das glauben überhaupt keine Christen, wenn man nicht gerade die Mormonen zu den Christen zählt.

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JTKirk2000 23.03.2012, 12:52
@Parsifal271

Sehr interessanter Einwand. Wodurch werden denn Mormonen zu "Nicht"-Christen? Wenn es nur die Ansicht ist, dass die Mormonen glauben, dass der Vater, der Sohn und der Heilige Geist drei eigenständige Wesen sind, die aber einig sind, dann sehe ich darin keinen Grund, zu behaupten, dass die Mormonen keine Christen seien. Dadurch dass ihnen die Werte, die Christus den Menschen nahe brachte sogar wichtiger sind, als es in den meisten anderen christlichen Kirchen betont wird, würde ich dabei sogar soweit gehen, dass Mormonen viel besser als Christen zu bezeichnen sind, als jene, die es, zumindest ausgehend von vielen Kirchenbeamten, nur vorgeben, zu sein. Dies besser zu verstehen, setzt aber erst einmal voraus, dass man sich, vor allem aus eigener Belesenheit, mit dem neuen Testament auskennt, ohne dass man in der Betrachtung dieser Schrift irgendeine Kirchenlehre in die eigene Betrachtung einfließen lässt, ebenso wenig wie Begrenztheit durch weltliche Sichtweisen.

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Parsifal271 23.03.2012, 18:45
@JTKirk2000

Ich darf mal zitieren - so weit ich weiß, sind die von dem Referenten für Weltanschauungsfragen, der die Mormonen im weiteren Verlauf auch durchaus lobt, gesagten Sätze korrekt:

Gott sei früher ein Mensch gewesen, der sich durch das Studium der "kosmischen Gesetze" zur Gottheit emporgearbeitet habe. Bis heute sei er jedoch noch ein körperliches Wesen, der auf einem fernen Planeten residiere. Die Dreieinigkeit wird abgelehnt. Im Mittelpunkt steht der Mensch, der wie Gott werden könne.

Das ist eine Lehre, die mit dem Christentum nicht vereinbar ist.

Komplettes Interview unter http://www.evangelisch.de/themen/religion/un%C3%BCberbr%C3%BCckbare-differenzen-mit-den-mormonen59219

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JTKirk2000 23.03.2012, 21:09
@Parsifal271

Demnach kann es nach dem Christentum keine Entwicklung in der Ewigkeit geben, denn wenn es Entwicklung in der Ewigkeit des himmlischen Daseins gibt, dann hat man auch die Möglichkeit positive Charaktereigenschaften irgendwann zu vervollkommnen und daher auch in charakterlichen Eigenschaften wie Gott zu werden, der Rest, wie zum Beispiel das notwendige Wissen um so etwas wie eine Schöpfung hervorzubringen (und mehr ist es auch nicht, als Wissen, denn mit den geistigen gaben ist es genauso, da sonst der Geist Gottes, also der Heilige Geist einem nicht diese geistigen Gaben zugestehen kann, da er der Verkünder der Wahrheit ist). Wenn es aber keine Entwicklung in der Ewigkeit geben kann, was ist gemäß dem Christentum dann der Sinn des ewigen Lebens?

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Das Gemeinsame am Juden- und Christentum ist dieselbe Glaubensbasis, für die Juden festgeschrieben in der Thora, für die Christen im Alten Testament der Bibel - Die 5 Bücher von Mose.

Beide Religionen gehen zurück auf denselben Ursprung der Menschheit, auf denselbsen Gott. Während die Christenheit in Jesus Christus, als dem Messias die glaubensmäßige Fortsetzung des Alten Testaments sieht, warten die Juden heute noch auf das Kommen des Messias. Jesus Christus lassen sie als solchen nicht gelten.

Mit dem gemeinsamen Stamm der Religionen sind natürlich auch alle Orte und Zeitepochen der Religion gemeinsames Fundament.

beide religionen haben das alte testament gemeinsam.


zusätzlich hat das christentum aber ein neues gebot:

Joh 13,34

34 Ein neues Gebot gebe ich euch, daß ihr euch untereinander liebt, wie ich euch geliebt habe, damit auch ihr einander liebhabt.


Judi5 21.07.2013, 18:21

Das ist das alte Gebot, laut Johannesbriefe, das schon im Mose, Tenach, vorkommt.

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das alte testament (damit ihren ursprung), beides monotheistische religionen, jesus war jude und juden die christen werden müssen sich immer noch an das jüdische gesetz halten.

GodzillasFoot 21.03.2012, 21:43

danke :)

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zerdescht 21.03.2012, 23:18
@zerdescht

und Nein, dass ist nicht das Selbe beides aber mit dem arabischen Verwandt (Semiten) Daher hat Allah/Gott auch diesen Völkern vorallem die Heiligen Schriften gegeben, da es passende Sprachen waren

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jesus von nazareth war jude und wurde im tempel beschnitten, man nannte ihn auch - den könig der juden, er sagte, er sei der könig der juden.

das christentum entstand später und begründete sich dann auf seinem namen Jesus CHRISTUS - ERLÖSER DER WELT

Injure 21.03.2012, 22:22

"König der Juden" war eine zynische Bezeichnung der damaligen Besatzer, der Römer. Das Christentum ist aus der Lehre des Judentums entstanden, quasi eine Lightversion - Jesus als Reformer sozusagen.

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JTKirk2000 22.03.2012, 08:18

Christus (eigentlich Christos aus dem Griechischen) ist ein Titel und bedeutet nichts anderes als Messias oder Erlöser. Das ist also nicht sein Nachname, sondern nicht mehr und nicht weniger als ein Titel. Christen bezeichnen sich also folglich so, weil sie an Jesus als Erlöser glauben.

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Litizicke 22.03.2012, 15:16
@JTKirk2000

ich hoffe nicht, daß du jetzt mich belehren wolltest - das christus nicht sein nachname sei usw.

jesus hieß jesus von nazareth,sohn des zimmermannes josef. die menschen damals hatten keine nachnamen

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