Verarscht über Ebay Kleinanzeigen?

8 Antworten

Soweit er via PP Waren und Dienstleistung bezahlt hat, sollte er im Falle X den Kaufpreis erstattet bekommen. Nur in Zeiten erhöhten Paketaufkommens - wie jetzt wenige Tage vor Weihnanchten - sollte man ein wenig mehr Geduld aufbringen.

Hoffentlich

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Wir haben vor Weihnachten, die Postdienste haben alle Händ voll zu tun, also zunächst mal Ruhe bewahren.

Und wenn tatsächlich nix kommt kann man den Fall bei Paypal melden und dann bekommt der Verkäufer das Geld nicht, sondern es wird dem Käufer erstattet.

Das Ganze dauert aber.

Vielen dank

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Doch es kann immer was schiefgehen. Die Diskussion hatten wir gestern Abend schon in einem Beitrag.

Beispiel: Du kaufst und bezahlst per PayPal mit Käuferschutz. Er versendet ein leeres Paket an deine Adresse. Du behauptest das Paket war leer, er behauptet das Gerät war drin. Aussage gegen Aussage.

Krass

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Nein, normalerweise kriegt man in der beschriebenen Konstellation das Geld über PayPal zurück. Mehrfach Klienten mit der Problematik in der Kanzlei meiner Frau gewesen…

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@T3Fahrer

Naja aber normalerweise bedeutet ja, dass es nicht gesichert ist und Kanzlei bedeutet dass man erst zum Anwalt rennen muss um sein Recht zu bekommen. Da wäre eine Abholung deutlich weniger Stress gewesen.

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@Zatarong

Ja klar sollte das über eine Abholung laufen. In der Kanzlei liefen halt die Verkäufer der Artikel auf, die den Artikel korrekt verschickt hatten, wo es dann hinterher bei um die Diskussion ging, dass kein Paket oder ein leeres Paket angekommen sei angeblich… Und PayPal hat hier immer ziemlich anstandslos dem Verkäufer wieder das Geld eingezogen und dem (betrügerischen) Käufer das Geld zurückerstattet.

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@T3Fahrer

Interessant. Wie kann ich mich denn als Verkäufer vor so einem Betrug schützen? Denn man vermutet ja, dass man als Verkäufer auf der sichereren Seite ist.

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@Zatarong

Ja, man wird in falscher Sicherheit gewiegt. Oder gewogen? Wie auch immer falsche Sicherheit vorgespiegelt. Nachdem, was ich aus der Kanzlei mitbekomme, kann ich nur jedem Verkäufer empfehlen nicht über PayPal abzuwickeln. Da kriegen schon Käufer Gelder zurück erstattet, wo man sich als Außenstehender, Unbeteiligter, als Mensch, dem es in diesem Fall eigentlich egal sein könnte, schon an den Kopf fassen muss und sich darüber aufregen könnte, wie PayPal in dem Fall Gelder zurückerstatten kann.

Für den Verkäufer ist auf jeden Fall die klassische Überweisung das sicherste. Oder notfalls halt ein Versand per Nachname, wenn der Käufer das trägt und als sicherer empfindet als die vorab Überweisung. Beim Nachname Versand geht der Verkäufer halt nur das Risiko ein, dass das Paket nicht angenommen wird und er dann den sinnlosen Versand zahlen muss…

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@T3Fahrer

Okay verstehe, bei der Überweisung dreht sich dass das Risiko. Der Käufer kann sein Geld nicht einfach zurückverlangen sondern muss dann selbst zum Anwalt wenn das Paket tatsächlich leer sein sollte.

Also als Verkäufer möglichst Überweisung oder Nachname und als Käufer möglichst PayPal mit Käuferschutz. Werde ich mir merken!

Würden sie dann einen Kauf über PayPal als unproblematisch ansehen oder sollte das Risiko trotzdem nicht eingegangen werden?

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@Zatarong

So wie ich PayPal kennengelernt habe, würde ich das als für den Käufer recht unproblematisch ansehen. Ich persönlich mag PayPal aber nicht, da ich aus Erfahrung sagen kann, dass sich immer neue Lücken und Probleme auftun, die man noch gar nicht kannte. Schauen Sie doch einfach mal wie regelhaft, teils täglich mehrfach hier Fragen kommen, weil irgendwer etwas über PayPal aber über den Tarif Freunde und Familie (oder so ähnlich) bezahlt hat. Damit ist jegliche Absicherung dahin und das ist bei weitem nicht jedem Nutzer von PayPal bekannt und bewusst…

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@Zatarong

Und man muss natürlich sagen, dass bei meiner Frau in der Kanzlei natürlich die Fälle der Verkäufer auftauchen, wo PayPal unproblematisch für den (betrügerischen) Käufer das Geld zurückerstattet hat. Ob das grundsätzlich und immer so unproblematisch geht oder ob man auch als betrogener Käufer dann in irgendeiner Konstellation vor einem Problem stehen kann wo PayPal nicht erstattet, kann ich ihnen natürlich letztenendes nicht sicher beantworten. Man darf sich nur nicht in einer falschen Sicherheit wiegen.

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Warum wird eigentlich ständig davor gewarnt, dass eBay Kleinanzeigen zum abholen Gedacht ist, wenn es keiner glaubt

wann war das... vor Weihnachten brauchen Päckchen schon mal länger.

ansonsten anschreiben, Frist setzen

Es kam ja keine antwort deshalb die sorgen,er hat circa 1h bezahlt und keine bestätigung erhalten

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@batuhan0739

Vor 1 Stunde??? Aber er kommt nicht auf die Idee, dass nicht jeder ständig vorm pc sitzt sondern vielleicht arbeitet???

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@Lysandra13

er meinte davor hat er sofort zurück geantwortet man weiß ja nie

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Wäre ich mir leider nicht mehr so sicher.

Käuferschutz würde super zum tragen kommen wenn Käufer und Verkäufer beide Seriös sind. Ist der Verkäufer ein Betrüger wirds auch mit Käuferschutz schwer.

Habe Mehrfach gelesen das trotz Käuferschutz und Zustimmung durch Ebay (normaler Ebaykauf) der Käufer auf dem Schaden sitzen geblieben ist da das Paypalkonto des Verkäufers weg war bzw leer.

Völliger Nonsens:
Wenn PayPal für den Käufer entscheidet, dann bekommt dieser sein Geld von PayPal zurück, und zwar ohne wenn und aber.

PayPal versucht dann, sich das Geld vom Verkäufer zurückzuholen, mit diesem Prozess hat der Käufer aber nicht das Geringste zu tun.

Und eBay hat mit den Entscheidungen von PayPal auch nicht das Geringste zu tun.

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