Veränderung der (Schul-)Wandertage mit Beginn des 3. Reiches?

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2 Antworten

1934 kam das Saargebiet (heute Saarland) aufgrund eine Volksabstimmung an das Deutsche (3.) Reich. Als Schüler vom Gymnasium sahen die Wandertage so aus, dass man sich mit 'nationalsozialistischen' Schülern treffen musste (z.b. aus Kaiserslauten, Trier, ...) Die sollten uns das rechte Deutschtum beibringen. Auch Ferienlager gab es dann im Reich mit passender Musik, Körperertüchtigung und ideologischer Schulung. (Aber es gab auch nette Mädchen in entsprechenden Mädellager -BMD! Dort habe ich dann auch meine Frau gefunden)

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Dafür war früher nicht viel Geld da, daher wurden meist Ziele in der Nähe ausgesucht. Im 3. Reich natürlich gerne welche mit Nationaler oder Heroischer Geschichte. In Westfalen wurde beispielsweise das Hermannsdenkmal im Teuteburger Wald besucht. Aber meine Klasse hat hat das 1984 auch gemacht.

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