Verändert sich ein Hund nach der Kastration?

16 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Eine Kastation kann dir helfen, muß aber nicht.Er wird dadurch schon ruhiger, nur kann das schon 1-2 monate dauern.Wegen der Umstellung der Hormone und so. Ich würd ihn auf alle Fälle katrieren lassen, schon alleine deswegen um das Risiko von Krebs und Tumore im Alter zu minimieren. Die Hundeschule solltest du ebenfalls besuchen, um zu lernen dich besser durchzusetze,denn zu 95% sind es halterprobleme nicht hundeprobleme.Und dann wäre da noch dogdancing oder eine andere Sportart zuempfehlen, damit er ausgelastet wird und die bindung zwischen euch wird auch gefestigt. hoffe die Antwort hilft dir...

Danke. Ich hatte eh vor eine richtige Hundeschule zu besuchen und mir im Vorfeld Gedanken darüber gemacht, ob es nicht cleverer wäre, ihn vorher kastrieren zu lassen, wenn er dadurch ruhiger werden würde. Vielleicht könnte ein "ruhigerer" Hund konzentireterter sein und weniger abgelenkt durch seinen Trieb. Deshalb frage ich ja auch hier bei GF

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@Kiara822

Herzlichhen Dank für die hilfreiche Antwort. Ich hoffe, dass er durch eine Kastration ruhiger wird. Auch die medizinische Seite, wie die Erkrankung von Tumoren etc. könnte dadurch verhindert werden. Auch sollte der Hund in eine Hundeschule und körperlich ausgelasteter werden. Die Bindung zum Hund ist natürlich sehr wichtig. Vielen Dank!

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Es ist fraglich ob eine Kastration hilft. Ich denke vorher würde ich es mit ner Hundeschule versuchen. Er dominat, sei Du dominanter.  Ich habe auch nen Energiebündel und da hilft echt auspowern. Abwechslung im Spiel und viel Geduld. Manchmal bremse ich ihn durch ablegen im Korb. Da muss ich mutunter auch öfter sagen dass er bleiben soll. Hat er aber vorm rausgehen richtig getobt, dann hört er wie ne eins. Rüden mag er auch nicht. Macht er nen Dicken lasse ich die Leine fallen. Sicherhejt von Frauchen weg, Hund beruhigt sich

Was willst du haben, einen lebhaften Hund oder ein fettes Untier,was mal ein Hund war. Wenn es gesundheitlich nicht erforderlich ist, laß den Hund nicht kastrieren auch vom Chip die Finger weg. Der Hund verändert sich, frisst mehr und wird fett. Ausserdem wird ihm nur das Können, nicht aber das Wollen genommen.

Unser Rüde hat sich nach seiner Katra kaum verändert. Er liest weiterhin Zeitung, markiert aber nicht mehr so viel, sondern pullert mehr auf einmal aus. Ansonsten reagiert er auf andere Hunde nach wie vor spielerisch-rebellisch. Dafür ist er wahnsinnig verschmust geworden. Er war vorher schon ein leidenschaftlicher Knutscher, aber nach der Kastra ist das noch intensiver geworden. Er klettert oft auf meinen Schoß um zu schmusen. Mein Rüde war 10 Monate alt, als er kastriert wurde.

Es kann sein, dass er durch die Kastration ruhiger und umgänglicher wird, eine Garantie gibt es aber dafür nicht. Zum einen ist das Wesen des Hundes davon abhängig, zum anderen der Zeitpunkt (Alter) der Kastration. Ich persönlich halte nichts von Kastration. Hundeschule, wie hier bereits vorgeschlagen, fände ich diesbezüglich hilfreicher.

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