Vektorrechnung am Beispiel der Spinne

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1 Antwort

Jetzt ist ja nicht klar, wo die Spinne anfängt zu krabbeln. Du kannst ja bei der Vektordarstellung der Geraden einen beliebigen Stützvektor nehmen, er muss halt auf der Geraden liegen. Also: als Stützvektor eben den Anfangspunkt der Spinne nehmen. Dann der Richtungsvektor: Für die Gerade ist es ja ganz egal, wie "lang" der Richtungsvektor ist, er muss nur die richtige Richtung haben. Den "Rest" erledigt ja dann der Parameter (also bei dir t), deer dann eben größer oder kleiner sein muss. D.h.: es geht bei dir einfach darum, den Richtungsvektor entsprechend zu normieren, sodass er "passt", d.h. er muss am Ende einen Betrag von 0,02 besitzen: Wenn man dann für t bspw. 1 (also 1s) einsetzt, erhält man die Strecke, die die Spinne in dieser einen Sekunde gekrabbelt ist. Aslo muss du nur deinen Richtungsvektor [4;3] mit einer konstanten multipliozieren, sodass am Ende der Betrag 0,02 beträgt. Dann musst du noch auf das richtige Vorzeichen achten (je nachdem, in welche Richtuung die Spinne krabbelt), dann hast du alles.

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