Vegane Ernährung - aber warum?

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14 Antworten

ist in meinen Augen unlogisch

weil du ja jeden tag nur logische dinge tust, oder?

es gibt viele dinge, die man einfach tut und die mit Logik nichts zu tun haben. von jedem anderen als mr. spock muss ich daher dieses "Argument" abweisen.

zu dann zweitens: ist in meinen Augen unlogisch

ja, in DEINEN augen. was du nicht nachvollziehen kannst, kann für andere klar wie Kloßbrühe sein. nur weil du (möglicherweise) und ich Quantenphysik nicht nachvollziehen können, hören quantenphysiker nicht auf, ihre arbeit zu tun.

 Es ist ja nicht so das sich Tiere NICHT gegenseitig fressen würden.

Tiere tun so manches, was wir menschen trotzdem nicht tun würden - oder würdest du deinen kot oder deine nachkommen fressen wollen, nur weil es Tiere tun?

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Hallo, 

theoretisch macht sie Sinn. Ist halt deine Meinung. Andere denken halt anders und wollen nicht, dass jemand für sie stirbt. Das musst du dann auch einfach akzeptieren. 

Wir sind zwar auch nur omnivorische Wesen, die sich ernähren wollen aber nicht so. Wir essen viel zu viel Fleisch und die Tiere werden unter schlechten Bedingungen gehalten und haben keine Chance zum Leben. Sie sind noch nicht mal geboren und ihre Tötung steht bereits fest. Ein Löwe jagt sich seine Beute - jedes Zebra und jedes Gnu hat die Chance auf ein Leben. Und wenn sie doch gefressen werden, dann hatten sie auch ein Leben. 

Unsere Masttiere stehen im Stall und warten auf ihren Tod. Wenn die Kühe wenstens in einem Offenstall mit Weidezugang stehen würden, die Schweine ebenfalls mit Schlammbad und die Hühner in Freilandhaltung, dann fände ich das als fast Veganerin (ich esse an tierischen Produkten nur Eier von eigenen Hühnern) nicht mehr schlimm. Ich würde es zwar trotzdem noch meiden, aber für meine Freunde und Verwandte, die gern Fleisch essen fände ich das sehr gut.

Mit freundlichen Grüßen

VanyVeggie

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Kommentar von Omnivore11
19.08.2016, 16:00

Wir essen viel zu viel Fleisch 

Wer ist "wir"?

Ich bin ein "ICH" und ich brauche Fleisch: TÄGLICH, weil ich einen schnellen Stoffwechsel habe!

und die Tiere werden unter schlechten Bedingungen gehalten

das ist eine der verleumderischsten und unsinnigsten Propaganda-Behauptungen aus der Veganerlobby! Der Großteil der Veganer hat noch NIE auch nur ansatzweise ein Nutztier von nahen gesehen!

und haben keine Chance zum Leben.

Das ist wissenschaftlicher Unsinn! Wenn sie nicht leben würden, könnten sie nicht wachsen und Fleisch ansetzen. Diese Behauptung entbehrt jeglicher wissenschaftlicher Grundlage!

Sie sind noch nicht mal geboren und ihre Tötung steht bereits fest. 

Sieht bei veganen kartoffelkäfern nicht anders aus. Die leben exakt 1 Jahr, dann werden sie mit all ihren Käfer-Baby's schrecklich vergiftet!

Unsere Masttiere stehen im Stall und warten auf ihren Tod.

1) nicht alle Tiere stehen in einem Stall

2) ist ein Stall nichts schlechtes! Ställe haben viele Vorteile: Vor allem bei Futter, Krankheiten, Kälte, Hitze, Fressfeinde und Kontrolle.

Wenn die Kühe wenstens in einem Offenstall mit Weidezugang stehen würden

Mehr als ein Drittel aller Kühe steht auf Weiden. Und Offenställe oder Laufställe ist heute fast Standard, der sich leider noch nicht zu den Bayern durchgesprochen hat!

die Schweine ebenfalls mit Schlammbad

Schweine brauchen kein Schlammbad. Schlamm dient zur Beschäftigung und zur Kühlung. Dafür gibt es heute klimatisierte Ställe mit gesetzlich vorgeschriebenen Spielzeug!

und die Hühner in Freilandhaltung

Das kannst DU selbst entscheiden, da es in Deutschland eine Kennzeichnungspflicht gibt! Musst aber damit leben, dass in Freilandhaltung die Gefahr von Krankheiten höher ist.

Mit freundlichen Grüßen

Dein kritischer Omni

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Meine meinung:
Töten, egal ob Menschen Menschen, Tiere andere Tiere, oder Menschen Tiere, ist schlimm. Da stimmst du mir wahrscheinlich zu. Es ist nicht besonders friedvoll, wenn ein Löwe eine Gazelle reißt. Aber sonst würde er sterben. Für ihn ist das ein Instinkt, er braucht es zum Leben, er kann Gewalt nicht vermeiden.
Wir Menschen müssen aber Gewalt nicht nutzen, um zu überleben. Nicht bei unseren Standards, hier in Deutschland. Wir sind so weit entwickelt (vom Gehirn her), dass wir die Macht haben, selbst zu entscheiden, dass wir nicht noch mehr leid anderen Tieren zufügen wollen. Wir brauchen keinerlei tierische Produkte um gesund, ja sogar gesünder als ein Mensch der Fleisch isst, zu leben.
Fazit: warum sollte man nicht Gewalt vermeiden, sobald es in deiner Macht steht? Du kannst als Mensch selbst entscheiden: willst du, dass Tiere für deinen Luxus leiden, gequält werden, sterben, oder willst du lieber einem anderen Tier das Leben schenken? Du sagst selbst, dass Menschen Tiere sind, wir sind also absolut gleichwertig.
Der Löwe muss gewalttätig sein, er hat keine Wahl. Trotzdem quält er keine Tiere zum Vergnügen, sondern nur so viel, zum ÜBERleben. Wir Menschen töten Tiere, halten sie, foltern sie, um ANGENEHMER zu leben.

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Ich würde sagen wir sind Tiere die viel zu weit über den Tieren stehen

Die Tieren stehen wie in einer Pyramide der stärkere frist den schwächeren das ist Natur

Nur wir, wir stehen nicht in dieser Pyramide weil jeder hat einen Feind nur der Mensch hat doch keinen Natürlichen Feind desshalb denke ich wir können entscheiden ob wir es essen wollen oder nicht

Tiere fressen soviel wie sie brauchen und nicht mehr

Wieder rum der Mensch Tötet nicht nur aus Hunger oder um zu Überleben und das finde ich sehr traurig

Allgemein gesagt ich finde vegane Ernährung richtig aber auch die Vegetarische Fleisch wenn der Mensch nir das nehmen würde was er braucht dann hätten wir auch länger was vom Planeten

Lg kkekse

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Kommentar von BrightSunrise
19.08.2016, 12:28

Der Mensch hat sich selbst zum Feind.

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Die Diskussion gibt es doch langsam oft genug... Selbst auf GF.

Ich sehe für mich keinen Grund, Schweine etc. zu töten oder gar zu diesem Zweck in die Welt zu setzen. Vorweg, folgende Elemente spiegeln lediglich meine eigene Meinung wieder und zwinge ich niemandem auf. Für den Fall, dass gewisse User sich berufen fühlen, das infrage zu stellen.

Mir liegt es generell fern, über das Leben von Lebewesen zu entscheiden, nach dem simplen Grundsatz, andere so zu behandeln, wie ich behandelt werden möchte. Ich habe mich allerdings nicht in meiner Ernährungsweise weiterentwickelt, weil ich glaubte, es würden dadurch keine Lebewesen oder Tiere getötet. 

Ich strebe nach artübergreifender Gerechtigkeit, obgleich ich diese nicht vollständig bewirken kann und lehne Ungerechtigkeit ab. Zu einem überfrühten, durch Fremdeinwirkung herbeigeführten Tod, zu Entnahme der Ressourcen und der Zeugung zu diesem Zweck verdonnert zu sein, nur weil ich als die "falsche" Art gezeugt wurde, ist definitionsgemäß eine ohne Eigenverschuldung herbeigeführte Benachteiligung. Und das wird als Ungerechtigkeit definiert. Darüber hinaus entscheidet/entschied in zu vielen Fällen die Frage, ob ich ein Lebewesen kenne oder nicht, über dessen Leben. Das Haustier wird zum Tierarzt gebracht, das Schwein gekillt (ohne krank zu sein). Dass ich nicht über den Charakter eines Lebewesens geschult wurde, ist dessen Todesurteil. Dieser Parameter ist meines Ermessens für seinen Zweck lächerlich und nichtsaussagend. 

Darüber hinaus lehne ich das moralische Konzept der heutigen Zeit ab, nach dem jeder Finger und jedes Wort gegenüber Frauen und anderen Gruppen geächtet und bestraft und alles mit jedem gleichgesetzt wird, während die gleichen Taten an Tieren z.T. als völlig normal und nicht einmal negativ angesehen werden. Selbst das Spielen mit den Überresten der dahingeschiedenen Tiere ist gesellschaftlich größtenteils anerkannt. Ich sehe keine rationale Begründung für diese Tatsache, da Schweine etc. in den mir ersichtlichen biologischen Eigenschaften (u.a. Kommunikation, Schmerzempfinden, soziale Strukturen, Charakter) ebenso hoch und nur anders entwickelt sind wie Menschen. Und auch das ist als entscheidender Faktor über Leben und Tod für mich unzureichend. Außerdem ist meines Ermessens der Unterschied zu gering, um ein Tier nur für den Eigennutzen in die Welt zu setzen und als Nutztier zu bezeichnen. Mit der v. Ernährungsweise verhindert man den Tod nicht, sondern verlagert ihn von hoch entwickelten Tieren auf weniger weit Entwickelte und betreibt so Schadensbegrenzung. Im Fall von Tieren töte ich hier nicht gezielt, sondern entweder als Unfall (u.a. bei Farmmaschinen) oder weil die Lebewesen leider mit dem eigentlichen Objekt meines Interesses verbunden sind (Käfer an Nutzpflanzen.) Für den eigenen Genuss hoch entwickelte Lebensformen zu töten, sehe ich als ekelhaft an. Ohnehin wüsste ich, dass ich die Schlachtung ablehnen würde, wenn ich das Tier kennen gelernt hätte. 

Meine Überzeugung basiert nicht auf dem schockierenden Material, welches in den Medien kursiert. Dieses lehne ich umso mehr ab, aber die Zucht und Schlacht erfolgt nicht zwangsläufig unter diesen Bedingungen, sodass es für die grundsätzliche Argumentation irrelevant wird. Dennoch will ich mit so etwas nicht im Ansatz zu tun haben. Die Überzeugung entstand rational, basierend u.a. auf oben genannten Aspekten. Im Gegensatz zu den von dir erwähnten Tieren sind wir nicht auf unsere Instinkte angewiesen, sondern können frei entscheiden. Mir geht es bestens mit meiner Entscheidung und etwaige Konsequenzen für mich (ob gesundheitlichen Ursprungs oder nicht) sind mir völlig schnuppe. Ich finde tote Lebewesen nicht "geil" und auch nicht positiv oder zum darüber Lachen. Mir tut es um jedes Lebewesen leid, welches vorzeitig getötet wird, Pflanzen und Tiere. Auch um die, die von anderen Tieren gekillt werden.

Kommentare ggf. nur bei Notwendigkeit und unter Einhaltung der Forenrichtinien, der Netiquette, der Vermeidung von Beleidigungen und Abwertungen jeglicher Art sowie unter Einhaltung der Kommunikationsgrundlagen nach Rosenberg (Google hilft gern). 

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Es gibt 4 Gründe warum man sich Vegan ernähren will: Die Tiere tun einem leid, Man will gesünder leben, Man will die Umwelt schützen, Einem schmecken keine tierischen Produkte. Du wirst keinen Veganer auf der Welt hören, der dir sagen wird, dass du keine Tiere essen darfst, wenn du sonst sterben würdest. Das ist nunmal so. Fressen oder gefressen werden. ABER! Heut zu Tage braucht man einfach keine bzw. sehr wenige tierische Produkte zum überleben. Es ist also eher unlogisch, Tiere zu töten, ohne Grund. Eine Vegane Ernährung ist sehr sehr viel nachhaltiger für die Umwelt. Es wir dweniger Wasser gebraucht, weniger Land, und es gibt mehr zu Essen. Außerdem sind über 50% des CO2 von den Tieren... (Fürze->Methan->CO2). Der größte Teil des produzierten Sojas(weshalb der Regenwald u.a abgeholzt wird, ist als Tiernahrung vorhergesehen.)

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Kommentar von Omnivore11
19.08.2016, 16:34

Die Tiere tun einem leid, Man will gesünder leben, Man will die Umwelt schützen, Einem schmecken keine tierischen Produkte.

Der einzige Grund, der hier zählt ist der letzte!

Warum tun einem Tiere leid, wenn ein Landwirt sich JEDEN Tag liebevoll drum kümmert?

Gesünder leben ist ein Unfugsgrund. Wer vegan lebt, lebt NICHT automatisch gesünder als ein Omni!!!

Umwelt schützen ist der größte Unfug von allem! Vegan ist Raubbau und Futtermittelverschwendung und förder den Import von Obst und Gemüse (=Öl). Somit schützt man als Veganer keine Umwelt, sondern belastet sie!

Du wirst keinen Veganer auf der Welt hören, der dir sagen wird, dass du keine Tiere essen darfst

Ohhhh doch! Nur drücken sich die Veganer anders aus. Sie verpacken es immer in suggestierender Propaganda: "Wenn du willst das Tiere gequält werden, dann esse Fleisch"

Heut zu Tage braucht man einfach keine bzw. sehr wenige tierische Produkte zum überleben

Das ist Unfug!

Es ist also eher unlogisch, Tiere zu töten, ohne Grund.

Noch jemand ohne Ahnung von LW! Eine Landwirtschaft ohne das töten von Tieren ist NICHT möglich!!!!!  Wenn du JEDEN Kartoffelkäfer zum Wald bringen würdest um sie da zu Fraß vorzuwerfen, anstatt zu vergiften, dann könntest du Kartoffeln nicht mehr bezahlen. Zumal du Kartoffeln eh nicht bezahlen könntest, da ohne hochwertigem Dünger Kartoffeln nicht mit 450dt/ha Ernte wachsen!

Eine Vegane Ernährung ist sehr sehr viel nachhaltiger für die Umwelt.

Eine vegane Ernährung BELASTET die Umwelt aufs schärfste!

Der größte Teil des produzierten Sojas(weshalb der Regenwald u.a abgeholzt wird, ist als Tiernahrung vorhergesehen.) 

Schwachsinn! Und noch jemand, der KEINE Ahnung von Tierfutter hat. Soja ist KEIN Tierfutter, sondern das eiweißhaltige Sojaextraktionsschrot. Das ist das Zeug was übrig bleibt nachdem man deine Tofuwurst, dein Sojaöl, deine Sojadrinks und den Grundstoff für brasilianisches Bioethanol gepresst hat!

Ihr behauptet echt nur Unfug und habt KEINE Ahnung von Viehzucht!

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Vegan ist für mich nur ein mittel zur gewissensberuhigung/selbstbetrug.

Gesundheitliche aspekte mal aussen vor aber sich aus ideologischen gründen vegan zu ernähren find ich persönlich, naja, hirnrissig.

Aber über vegan zu diskutieren ist wie über politik zu diskutieren. Vollkommen sinnlos.

Ich kann mir ein leben ohne käse  und hühnersaftfleisch nicht vorstellen. Der veganer halt andersrum. Die ersatzprodukte finde ich fürchterlich grauslich. Hab schon einige probiert und ist für mich kein ersatzprodukt weils nicht wirklich nach dem schmeckt was es darstellen soll.


Deine denkweise passt schon. Hast ja recht. Der mensch kann es und tut es. 

Wie so oft pickt man sich halt das raus was man sehn/glauben will. 

Letztendlich dürfen wir (noch) leben wie wir wollen. Wirklich erreichen tut eh keiner was in dem er halt kein fleisch ist. Wie auch. Es herrscht ein gleichgewicht und je mehr leute veganer werden desto nehr passiert was am anderen ende. 



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Hey Leute!

huhu

Es gibt ja bekanntlich viele Leute die sich vegan ernähren.

Leider ja...

Ich persönlich gehöre nicht dazu und kann das auch nicht nachvollziehen.

Ich auch nicht :-)

Aber die Begründung keine Tiere töten zu wollen ist in meinen Augen unlogisch! 

Natürlich ist das unlogisch, weil für pflanzliche Produkte (vor allem Obst und Gemüse) deutlich mehr Tiere durch Insektizide, Schneckenlinsen und Ackerbau sterben!

aber was ist eure Meinung?

Meine Meinung? Nun....meine MEINUNG wird hier gerne von oberen Stellen zu unrecht anonym zensiert, da man hier nicht seine MEINUNG sagen darf!

Ich probiere es trotzdem: Ich finde den Veganismus schlimm. Es ist die gefährlichste Ideologie der Neuzeit! Massenhaft werden Landwirte verleumdet, massenhaft werden Lügen erfunden und verbreitet und massenhaft wird Propaganda betrieben! Die veganerlobby ist damit beschäftigt Unwissen unter das Volk zu bringen und mit Tatsachenverdrehungen, Lügen, Propaganda und Verleumdungen mehr Menschen zum Veganismus zu missionieren. Schau dich doch nur mal bei Youtube um: JEDEN Tag kommt irgendein Video rein "warum ich vegan wurde" oder ein schlecht argumentierbarer "Artgenosse" verleumdet jede Woche die Landwirte aufs neue. Es ist echt erschreckend.

Erschreckend ist aber leider auch die Zensur. Und die findet nicht nur bei Youtube oder bei Veganerseiten statt, sondern auch auf dieser Plattform.

Meint ihr meine Sichtweise macht Sinn oder überseh ich da etwas?

Deine Sichtweise macht Sinn ja! Vegan bringt keinerlei Vorteile. Es basiert rein auf dem Glauben der falschen Thesen der Veganerlobby!

Veganismus macht keinen Sinn, da es reinster Raubbau an der Natur ist und pure Futtermittelverschwendung an Futtergetreide, Koppelprodukten und Zellulose. Gesundheitlich bringt es erst recht keine Vorteile. Veganismus ist eine reinste Sackgasse in allen Belangen.

Gerne auch Meinung von Vertretern! ^^

Mhh...naja vielleicht bin ich ja Vertreter....ich bin freiwilliger Antiveganer, der sich zur Aufgabe gemacht hat´gegen diese Ideologie anzukämpfen. Viele Menschen beschäftigen sich mit der Reichsideologie und bekämpfen sie oder sie kämpfen gegen Rechts oder Links, Ökos, Klimalobbyisten, Religionen oder sonst was. Ich habe mich für den Kampf gegen den Veganismus entschieden, da ich die Gefährlichkeit dieser Ideologie erkannt habe. Immerhin werden UNSERE Menschen verleumdet, die UNS ernähren. Und das kann ich ethisch nicht vertreten.

Das ist MEINE MEINUNG und verstößt auch nicht gegen geltene GF-Richtlinien!!! Schließlich wurde ich explizit nach meiner MEINUNG gefragt!

Ich hoffe ich konnte dir helfen

Gruß
Omni

(BG)

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Kommentar von FuCat
19.08.2016, 16:31

Genau meine Meinung :D 

Das einzige was man noch hinzufügen könnte wäre zB:

Die von der Peta verbreiteten Bildern von "Massentierhaltung" (Massentierhaltung beginnt meines Wissens bei 2000 Tieren?!) auf denen leidende Tiere zu sehen sind, Ausnahmefälle sind, welche rechtlich bestraft werden. In den meisten Betrieben geht es den Tieren gut.

LG FuCat

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Es geht nicht darum Tiere nicht töten zu wollen, sondern es geht darum nicht das System zu zulassen wie es geschieht. 

Viele Veganer in meinem Umfeld hätten überhaupt kein Problem Fleisch zu essen, wenn sie selbst in den Wald gehen würden und es jagen würden, oder Milch zu trinken, wenn sie sich an eine wilde Kuh anschleichen würden um sie dann zu melken. 

Aber diese Massentierhaltung, hat nichts mit natürlichem Fleischkonsum zu tun. Die Tiere werden lebensunwürdig gehalten und leiden ihr ganzes kurzes Dasein, nur um danach als Burger bei McDonalds zu enden. 

Viele Veganer haben nichts gegen Fleisch, solange es man mit Respekt isst. Wir haben gar keinen Bezug mehr zu Fleisch, es ist abgepackt im Supermarkt. Alles ist sauber, wir müssen nicht ansehen wie es leidet und haben das auch nicht im Hinterkopf wenn wir das fast unblutige Stück Fleisch in die Pfanne werfen und es in 2 Minuten essen. Hat das mit Respekt zu tun? Fleisch ist eine billige Ware, was zählt ist Masse. 

Leute, die sich einmal in der Woche einen leckeren Braten machen und ihn dann mit Genuss essen, finde ich vollkommen okay. Sie schätzen das Leben wert dass für dieses Produkt sterben musste. Aber alles andere ist einfach krank.

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Kommentar von Fabian0307
19.08.2016, 12:24

Wow! Ok das ist tatsächlich ein guter Grund. Danke!

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Kommentar von anaandmia
19.08.2016, 12:25

Du sprichst mir aus der Seele !

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Kommentar von Fabian0307
19.08.2016, 12:29

Das ist wirklich sehr überzeugend. Nun ich werde mich zwar nicht zu Veganer Ernährung umstellen aber ich habe jetzt besonderen Respekt vor solchen Menschen!

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Kommentar von ArchEnema
19.08.2016, 13:46

Ich musste gerade herzlich lachen:

wenn sie sich an eine wilde Kuh anschleichen würden um sie dann zu melken

Die würde ihnen Saures geben! ;-))

Deine Erklärung macht Sinn, aber ich fürchte die meisten Veganer würde eben auch kein Wild essen. Denn sonst täten sie es ja. Ist ja nicht so, dass es keine Jäger gäbe...

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Kommentar von Omnivore11
19.08.2016, 16:15

Aber diese Massentierhaltung, hat nichts mit natürlichem Fleischkonsum zu tun. Die Tiere werden lebensunwürdig gehalten und leiden ihr ganzes kurzes Dasein, nur um danach als Burger bei McDonalds zu enden. 

Hier merkt man, dass wieder mal jemand absolut keinerlei Ahnung hat!

1) benutzt man Laienbegriffe wie "Massentierhaltung"

2) weiß man nicht mal was McDonalds für Fleisch hat! Die Fleischpatties von McDonalds sind zu 100% ausgediente Milchkühe!!! Und der überwiegene Teil der Milchbauern hat gerade mal 200 Tiere oder weniger. Und jeder, der mal in einem Kuhstall war, weiß wie fürsorgend die Landwirte mit ihren Tieren umgehen. Vor allem große Ställe haben viele finazielle Möglichkeiten um die Tiergesundheit und das Tierwohl zu maximieren!

Aber fachfremde Laien àka Veganer können sowas nicht wissen

Viele Veganer haben nichts gegen Fleisch

Erzählen sie ständig, haben sie aber trotzdem. Nicht ohne Grund verbreiten sie so viel Unsinn àla 16-kg-Getreide!

Wir haben gar keinen Bezug mehr zu Fleisch

Du solltest nicht von Veganern und dir auf andere schließen. Die meisten Menschen wissen wie Fleisch, Milch, Eier, Getreide, Obst und Gemüse produziert wird! Nur Veganer haben da irgendwie ein Defizit! Veganer haben nämlich gar keinen Bezug zur Natur und Landwirtschaft!

es ist abgepackt im Supermarkt.

Und was soll daran schlimm sein? Deine Tomaten werden sogar in Flaschen gepresst und als Ketschup verkauft!

Alles ist sauber, wir müssen nicht ansehen wie es leidet

Diese Leid-Propaganda ist natürlich das schlimmste am Veganismus!

und haben das auch nicht im Hinterkopf wenn wir das fast unblutige Stück Fleisch in die Pfanne werfen

nochmal: schließe nicht von dir auf andere!

und es in 2 Minuten essen. 

2 Minuten? Ich wette dass auch die Veganer keinen müden Gedanken dran verschwenden, wenn sie in 10 Sekunden eine Kartoffel vertilgen. Man muss sich nur mal vorstellen wieviele Kartoffelkäfer für diese eine Kartoffel leidend sterben musste!

Fleisch ist eine billige Ware, was zählt ist Masse. 

Gilt das auch für Erbsen, Linsen, Mais, Tomaten und der ganze restliche vegane Quark?

Leute, die sich einmal in der Woche einen leckeren Braten machen und ihn dann mit Genuss essen, finde ich vollkommen okay. Sie schätzen das Leben wert dass für dieses Produkt sterben musste. Aber alles andere isteinfach krank.

Ich esse TÄGLICH Fleisch und schätze es trotzdem wert! genauso wie ich Kartoffeln, Fisch, Obst und Getreide wert schätze! Aber ich bin NICHT krank!!!! Krank sind die Menschen, die täglichen Fleischverzehr als krank bezeichnen, aber sich im gegensatz täglich Gemüse reinpfeiffen, für die etliche Insekten, Schnecken und Ackerbewohner schrecklich sterben mussten! DAS ist krank!

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Ich bin auf deiner Seite. Außerdem ist eine Vegane Ernährung schlecht für Babys und die die noch in der Wachstumsphase sind und daher denke ich mir das es zwar weniger schlimm für Erwachsene ist aber da hab ich noch keine Studie gesehen die sagt, dass Vegane Ernährung gut ist für Erwachsene.

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ich glaube, du bist hier für solch eine diskussion nicht auf der richtigen plattform.

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Kommentar von Fabian0307
19.08.2016, 12:18

Gibt es da bessere? Wenn ja gerne bescheid sagen!

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Also ich würde zwar Tiere töten und essen aber nicht aus der Haltung...!

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Leben kann nur auf Kosten anderen Lebens erhalten werden.

Das ist mehr oder weniger der nicht existente aber dennoch erkennbare Grundsatz der Natur.

Alles verwest und wird zu Neuem, es ist ein ständiger Kreislauf.

Veganer sind auch erst durch die Möglichkeit der medialen Verbreitung eine sehr große "Trendbewegung" geworden.
Einige Menschen denken fälschlicherweise, diese Ernährung sei gesunder.
Andere wiederum halten sich aus allen tierischen Produkten raus, da sie "Tierfreunde" sind, und anscheinen bei einem Schweinebraten auch an das arme kleine süße unschuldige Schweinchen denken.

Was auch immer der Grund dafür ist, man sollte es akzeptieren und sie das machen lassen, außer es sind Leute die dir am Herzen liegen, und bei denen du erkennst, dass sie eine unausgeglichene und mangelhafte Ernährung haben.
Witziger und trauriger Fakt: Eine Veganerin wollte, um zu beweisen, dass Veganer genau so leistungsfähig sind wie "nonVeganer", einen Berg (Mt. Everest glaube ich) besteigen. Sie ist dabei aufgrund von Erschöpfung und ihrem nicht stabilen Kreislauf zusammengebrochen und gestorben.

Vegane Ernährung KANN, wenn sie richtig und konsequent praktiziert wird, tatsächlich BESSER sein als die "Normale" Ernährung, allerdings erfordert dies extreme Disziplin, kostet einen sehr großen Haufen and Geld, und ist auch je nach Mensch (also dessen Stoffwechselsystem) abhängig und unterscheidlich.

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Kommentar von BrightSunrise
19.08.2016, 12:31

Diese Frau ist an Höhenkrankheit gestorben, nicht an Veganismus.

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Kommentar von YessirG
19.08.2016, 12:48

Tut mir leid, aber wenn du ernsthaft mit so einer Anekdote ankommst, kann dich keiner ernst nehmen. Jeder kann von Höhenkrankheit betroffen sein, dass hat nichts mit der Ernährung zu tun. Laut Wikipedia sind fast 280 Leute bisher auf dem Mount Everest gestorben. Jetzt schätze mal, wie viele davon Fleisch gegessen haben.
"Vegane Ernährung kostet einen sehr großen Haufen an Geld"? Alles klar, da spricht der Kenner. Ich habe keine Ahnung, wo du lebst, aber vegane Vollwertkost ist so ziemlich das Günstigste, was man bekommen kann. Wenn man statt ekligen Ersatzprodukten viel Bohnen, Linsen, (Kicher-)Erbsen, (Süß-)Kartoffeln, Nudeln, Haferflocken, grünes Gemüse, Bananen und andere Früchte isst, wird das wohl gerade noch verkraftbar sein.
"Extreme Disziplin"? Ich bitte dich. Anhand deiner Aussagen wird doch schon deutlich, dass du es überhaupt noch nicht ausprobiert hast. 
"Leben kann nur auf Kosten anderen Lebens erhalten werden." Richtig, da Pflanzen Lebewesen sind, ist das also überhaupt kein Problem.

Informiere dich bitte.

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