vegan wird immer schlecht gemacht, was tun?

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15 Antworten

Du solltest anderen gar nichts klar machen, genau das sorgt nämlich für den Stress. Wenn du dich so ernähren möchtest informiere dich gut. Du hast natürlich alles Recht der Welt das für dich so zu entscheiden...Aber bitte, lass andere Menschen das essen was sie möchten. Ich denke die meisten werden dir dann ebenfalls nicht in deine Ernährung reinreden.
Dafür musst du halt damit leben, dass du manchmal eigenes Essen mitbringen oder rechtzeitig ankündigen solltest, wenn du bei jemandem zum essen eingeladen bist.

So,

jetzt muss ich meinen Senf da leider auch zu schreiben.

Also, Fakten im vegetarischem und vor allem veganem Leben: Es wird immer Gegner und Nichtversteher geben. Das ist so. Das bleibt so.

Am Anfang ist es evtl noch schwer, mit steigendem Alter und vor allem, je klarer die Sicht auf die Welt ist, tut das ein oder andere diskriminierte Wort gegen einen auf Grund des Veganismus auch nochmal weh aber, man gewöhnt sich dran ;-) Spaß - es ist zwar so, aber das ist nicht der Trick.

Ganz wichtig ist: sei tolerant. Du wirst es nicht glauben, aber in den Augen der Anderen erwartest du das selbe von ihnen - Toleranz deine Essgewohnheit gegenüber (klingt echt verwerflich - weil Veganismus ja nun mal wirklich ein Schritt in die richtige Richtung ist). Aber das ist so.

Heißt, wenn Sprüche kommen, weil es jemand mitbekommen hat, versuche sie einfach zu ignorieren. Einfach ruhig bleiben: Ja, ich bin Vegetarier/Veganer -- Wenn daraufhin iwie was mit unnötig etc kommt, kannst du nur so was sagen wie: Das kann ja jeder sehen wie er mag. ENDE.

WENN jemand fragt: Wieso bist du Veganer?

Einfache Antwort: Aus ethischen und politischen Gründen (99% haben nach der Antwort keine Lust weiter nachzufragen).

Falls es doch wer wissen will, kann man weiter, und vor allem vorsichtig vorgehen. Dann reicht vielleicht noch ein Satz wie: Die Philosophie des Veganismus, beschäftigt sich z.B mit der Frage, wer dem Menschen das Recht gab, BESSER als ein Tier zu sein, und es somit töten / quälen etc darf.

Für den Fall das so was intelligentes wie: "Der Tiger isst aber auch die Antilope!", kommt, kann man ja noch darauf hinweisen, dass wir Menschen das allerdings bewusst tun und es nicht einmal brauchen. Wir handeln nicht nach einem Instinkt. Es geht nicht ums überleben. Wir machen es einfach. WEIL WIR ES KÖNNEN. Naja. spätestens dann hast du deinen Gesprächspartner verloren xD meistens.

Ich denke du kommst meist eh nicht weiter als: aus ethischen oder politischen Gründen.

Denk dran, wenn du den Schritt zum Veganismus machst, belese dich. Ernähre dich gut, ernähre dich gesund! Nehme Nährstoffe in Tablettenform zu dir.

Z.B. Die Vegetarier Tabletten von Doppelherz + Amecke Eisen oder Rotbäckchensaft Eisen (Glas morgens halt) + B12 Tabletten. Und das täglich. Ich nehme 1 - 2 mal die Woche noch Vit. D

Das ist wahnsinnig wichtig. In den Vegetarier Tabletten ist zwar schon Eisen dabei, allerdings solltest du als Frau eher 15mg Eisen pro Tag zu dir nehmen. Ich hab es nun länger mit diese 10 mg nur gemacht und n schönen Eisenmangel erzeugt ;-) Deswegen, lerne aus meinen Fehlern ;-)  In den Tabletten ist zwar auch B12, allerdings auf keinen Fall genug. 1 mal im Jahr Bluttest machen lassen ( Mit Eisen / B12 etc (gibt's viel im Netz zu), und vielleicht sogar zu Beginn einmal, falls du als vorheriger Ernährung iwo einen Mangel hast. Kostet leider eigenes Geld. Vor allem das Vit. D - das muss man MEIN MEINUNG NACH nicht testen lassen.

Tja. Was soll man sagen - vergisst nicht wieso du das machst, versuche dich mit deinen persönlichen Gründen für vegetar. vegane Ernährung stark zu machen. Und sonst - immer schön den Leitfaden bei Nachfragen beherzen ;-)

Viel Glück und denke wirklich daran dich gesund zu ernähren und vor allem immer mal wieder Werte testen lassen. Kannst dich auch zu den Symptomen von Eisenmangel etwas belesen, damit es dir auch auffällt (meist merkt mans aber).

Alles Gute :)

Wenn du dich vegan erähren willst, tu das und verkneife dir bitte, andere mit den sog. Vorzügen dieser Ernährungsform zu behelligen

Wenn es dich nervt, dass andere Schüler es für überzogen halten, hast du die "kids" (du gehörst  übrigens zu ihnen, aber du versuchst  im Text sie kleiner als dich zu machen) bereits mit deiner Sichtweise penetriert.

wie ich ihnen erklären kann, das vegane Ernährung etwas gutes ist

Am besten gar nicht, denn was dir gut tut muß nicht zwangsläufig anderen gut tun.

Einen wichtigen Punkt solltest du selbst nicht vergessen. Vegan falsch ernährt, bedeutet u.U. irreversible neurologische Schäden  und das ist keine gute Sache.

Wenn du für dich entscheidest vegan zu leben so ist das dein Ding. Du musst nicht gut finden wenn man Fleisch und/oder sonstige tierische Produkte zu sich nimmt. Auf der anderen Seite muss auch keiner Veganismus gut finden. Zumal eine gesunde vegane Ernährung äußerst schwierig ist und manche Veganer ( Vegatarier geht ja noch) unter Mangelerscheinungen leiden

Gut, auch nicht alle "Fleischfresser" ernähren sich gesund, aber als Veganer gesund leben ist bedeutend schwerer.

Man kann auch Tierschutz betreiben und Fleisch essen. Tiere kennen keine Zukunftsangst. Die wissen nicht das sie irgenwann geschlachtet werden.

Und wenn sie bis zu ihrem Tod ein für sie schönes artgerechtes Leben haben, sie sagen wir mal human geschlachtet werden, dann ist das auch viel wert.

Gut, auch nicht alle "Fleischfresser" ernähren sich gesund, aber als Veganer gesund leben ist bedeutend schwerer. --- WAS EIN UNSINN :D das mit dem: Als Veganer gesund leben ist schwerer ^^ oh man

Man kann auch Tierschutz betreiben und Fleisch essen. Tiere kennen keine Zukunftsangst. Die wissen nicht das sie irgenwann geschlachtet werden.

Also, das sind mir echt die liebsten^^ nochmal Bullshit.

Und wenn sie bis zu ihrem Tod ein für sie schönes artgerechtes Leben haben, sie sagen wir mal human geschlachtet werden, dann ist das auch viel wert


Dann sag mir mal bitte, wo das so ist ^^ Und ja, es ist viel besser jemanden umzubringen der glücklich ist ^^ voll gutt ^^

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@junior173

und ganau DU bist ein lebendes Beispiel, warum vegan/Veganer so oft "miesgemacht" werden. WEils sie "uns Allesfresser" eben auch nicht verstehen oder gar verachten.

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Die Idee sich vegetarisch bzw. vegan zu ernähren ist echt super ;) ABER... dein Körper braucht auch die ganzen Nährstoffe, die in tierischen Produkten auf natürliche Weise vorhanden sind. Führst du diese deinem Körper nicht zu, kann es zu Mangelerscheinungen kommen und du musst den Nährstoffmangel möglicherweise mit Tabletten ausgleichen.

Soll jetzt nichts gegen den vegetarischen oder veganen Lebensstil sein.

Nun zu deiner eigentlichen Frage. Du könntest die negative Kritik der Anderen einfach ignorieren oder du machst es ihnen mal klar, wie schlecht Tiere gehalten werden, nur um uns Menschen mit Eiern, Milch und Fleisch zu versorgen. Außerdem bringt es auch etwas, wenn jeder Mensch etwas an seinem Essensstil verändert, zB. gar kein Fleisch mehr, vegane Tage einlegen, usw...Vielleicht können wir dann alle etwas dazu beitragen die Massentierhaltung zu stoppen und etwas Gutes für Mensch und Natur zu tun.

Klar machen musst du niemandem etwas und dich rechtfertigen auch nicht. Leb dein Leben, wie du es für richtig hälst und gut.

Lass es am besten, denn sonst wirst du als Missionierer abgestempelt. Die Leute müssen selbst zu ihrer Überzeugung kommen und für sich selbst entscheiden was sie essen und was nicht. Wenn sie dich nerven, ignoriere es. Wenn sie dich ganz sachlich fragen, beantworte ihre Fragen und gut is.

Zeige ihnen, dass es so viele leckere Sachen in vegan gibt.

Viele haben Angst, sie müssten auf ihre heißgeliebten

Burger
Fleischsalate
Wurst- oder Käsebrote
Pudding
Fruchtjoghurt
Kuchen
Kekse
usw.

verzichten.

Dabei geht das alles in vegan.

Meine 17-jährige isst z. B. seit neuestem ihr Müsli mit Sojamilch - ohne, dass ich ihr gesagt hätte, sie solle es machen.

Vorleben ist in dem Fall besser, als andere "bekehren" zu wollen.

Fleisch(salat), Wurst und Käse geht nicht vegan, zumindest nicht, wenn man nach der Definition geht. 
Es gibt zwar Produkte, die die gleiche Konsistenz besitzen, genauso bzw. sehr ähnlich schmecken und vegan sind, aber laut Definition keine "Wurst" oder "Käse" sein können.

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@Nyaruko

Dann denke dir irgendwelche Phantasienamen aus.

Wurst ist im Grunde auch eine erfundene Bezeichnung.
Sagt ja wohl kaum einer "zermatschtes Fleisch, welches in runde Form gepresst und in Scheiben geschnitten wurde".

Ebenso wenig spricht einer von "geronnene, unterschiedlich lang gelagerte Milch" bzw. "weißlich, flüssiges Produkt aus dem Euter eines Tieres".

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@kiniro

Wieso versucht man eigentlich tierische Produkte vegetarisch oder vegan nachzubilden? Ist das ein Zeichen dafür, dass man diese Lebensmittel doch vermisst? 

Auch wenn es eine planzliche Variante ist erinnert es doch immer noch an das tierische Vorbild. Und das widerum gibt für mich keinen Sinn.

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@kiniro

Ich bin weder veganer, noch vegetarier, warum sollte ich mir dann Namen ausdenken? 
Fakt ist nun einmal, dass es bereits Bezeichnungen/Namen mit einer Definition gibt.  
Wozu gibt es so etwas dann, wenn man die Bezeichnungen nach Lust und Laune für irgendwas anderes nutzt? 
Soll ich ab heute mein Skateboard als Fahrrad bezeichnen?

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Zeige ihnen, dass es so viele leckere Sachen in vegan gibt.

ROFL....umso mehr würde ich den Veganismus auslachen!!!!1drölf

Dabei geht das alles in vegan.

Rehbraten? Hirschgullasch? Feuerfleisch? Fisch? Lende? Schinken? usw? Was soll daran bitte vegan gehen? GAR NICHTS!

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Das Problem ist, dass diese vegane Pampe, die da zu einem Burgerfleisch zusammengemixt wird, überhaupt nicht schmeckt. Habe schon einige vegane Alternativen ausprobiert, der Geschmack ist widerlich und kommt nicht an das "Original" dran. 

Sojamilch kann man z.B. gar nicht mit Kuhmilch vergleichen. Ich trinke gerne Soja-Reis, aber der Geschmack ähnelt eher Gras mit Pappe, daher hinkt dein Beispiel als Vergleich.

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Ich finde gut, dass du weitergehen möchtest - Respekt !

An deiner Stelle würde ich mich nicht mehr auf Diskussionen einlassen, die in die immer gleiche Richtung laufen. Am Ende bist du der üble und nervige Missionar und es fällt auf dich zurück, auch, wenn es gar nicht von dir ausging - siehst du ja schon hier in manchen Antworten !

Mach ihnen klar, dass du jederzeit bereit bist, bei ehrlichem Interesse auf  ernstgemeinte Fragen einzugehen. Ansonsten: Ignore... 

Bei echtem Interesse einiger würde sich anbieten, einen veganen Abend bei dir zu veranstalten, an dem ihr z. B. den Film "Easy vegan" anseht (ohne schlimme Bilder) und dabei leckere vegane Snacks oder z. ein veganes Chillie sin Carne  genießt. Das hat dann - bei Freiwilligkeit - nichts mit Missionieren zu tun, aber nur so werden Vorurteile abgebaut.

Derlei Ablehnung und Vorurteile - wie von dir beschrieben - entstehen meist aus Unsicherheit, weil Menschen, die aus der Reihe scheren, geradezu prädestiniert sind, deren Lebensweise unbewusst zu hinterfragen. Das kann manchmal unbequem und lästig sein, darum weist man es von sich und geht "sinnbildlich) zum "Angriff" über, auch, wenn man null Ahnung von der Thematik hat.

Melanie Joy hat das sehr gut erklärt in ihrem Buch:

"Warum wir Hunde lieben, Schweine essen und Kühe anziehen."

Auch "Überleben unter Fleischessern" von Carol J. Adams behandelt dieses Thema in humorvoller Art und Weise, ohne die Fleischliebhaber herabzuwürdigen - im Gegenteil !

Die Videos von "Der Artgenosse" kann ich ebenfalls empfehlen - er nimmt in seiner unvergleichlich-genialen Art die gängigen Vorurteile und Mythen bzgl. Veganern aufs Korn...

Ich wünsche dir viel Erkenntnis und Freude auf deinem weiteren Weg - informiere dich nach allen Seiten und schau auch hier in den Fragen, dort findest du jede Menge Tipps und Links, die dir weiterhelfen.

All die Zweifler, Skeptiker und Antiveganer hier und anderswo darfst und solltest du getrost ignorieren und dich nicht auf sinn- und endlose Diskussionen einlassen - es lohnt nicht... Mach dein Ding, denn es gibt nichts Besseres ! :)

Leander Segebrecht sagte einmal:

"Die Kraft, die wir brauchen, bekommen wir von dem Strom, gegen den wir schwimmen."

ROFL...haufen Esoteriker ^^

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"und versuche auch immer die umwelt zu schützen."

Das ist aber etwas, das nicht zwangsläufig in Zusammehang mit veganer Ernährung steht, sprich: vegane Ernährung ist keine Garantie, dass du dich ernährungstechnisch umweltbewusster verhältst

"dass tiere auch darunter leiden wenn wir sie für die milch, eier etc. nutzen."

ob diese jetzt Leiden ist eine andere Frage, die auch von den Haltebedingungen und dem Tier an sich abhängt - so pauschal würde ich das nicht sagen.

Das man Tiere dahingehend "benutzt" stimmt natürlich und ob man das für sich machen möchte oder nicht muss jeder für sich entscheiden.

". Trotzdem frage ich mich wie ich ihnen erklären kann, das vegane Ernährung etwas gutes ist."

Wieso willst du überhaupt etwas erklären?

Du musst dich doch nicht rechtfertigen und da jedem eine Erklärung abliefern (was bei den anderen mitunter auch wenig positiv ankommen kann) - tue doch einfach das was du tun willst, das ist ja deine ganz eigene private Sache.

Die Frage ist was daran etwas gutes sein soll.

Klar, du tust etwas für dein Gewissen, aber die vegane Ernährung kommt auf Dauer ohne Ersatzstoffe nicht aus und gerade in deinem Alter ist eine ausgewogene Ernährung extrem wichtig.

Den Tieren hilfst du damit nicht.

Versuche generell niemandem etwas klar zu machen.

Jeder "weiß" dass Veganer selbstverliebte Weltverbesserer sind, die glauben sie würden den einzig richtigen Weg gehen und alle von dieser Einstellung überzeugen wollen.

Je mehr du also diesem stereotypischen Denken entsprichst, auf umso mehr Widerstand wirst du stoßen.

Gar nicht, es ist dein Leben und deine Entscheidung. Ernähre doch so wie du willst.

wie ich ihnen erklären kann, 

Gar nicht! Lass sie, denn ihre festgefahrene Überzeugung zu ändern, ist nahezu unmöglich und den Aufwand sicher nicht wert. Du hast dich nicht zu rechtfertigen, brauchst auch keine Anerkennung für deine Art zu leben, sondern solltest einfach so leben, wie du es für richtig hältst und du glücklich bist.

Du brauchst nicht andere zu bekehren. Das kann jeder für sich entscheiden. Du isst doch auch anderen Tieren das Futter weg wie Nüsse, Löwenzahn usw., die müssen dann verhungern. Also wo bleibt da die Gerechtigkeit. 

LOL.. Genau. Versuch als Mensch mal Gras zu verdauen ;) erst denken dann schreiben

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@AppleTea

Das geht sogar sehr gut ;) Löwenzahn und andere Kräuter landen hier in den Frühjahrs und Sommermonaten fast täglich bei mir auf dem Teller und aus Gras lässt sich nen super Smoothie machen ;) Lecker und mega gesund! Von daher ist das sehr wohl möglich ^^

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@HikoKuraiko


Die jungen Blätter im Frühjahr im Wildkräutersalat, Smoothie oder als Frischsaft wirken zwar blutreinigend und sind gesund, aber kein Mensch isst sie kiloweise - erst recht wegen der Bitterstoffe, die nicht jedermanns Sache sind, obwohl gut für den Magen. Gras in der Reinform können wir in der Tat nicht verdauen, weil wir keine Herbivore sind.


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@AppleTea

erst denken dann schreiben

ROFL...sagt die richtige ^^ Halt mal schön den Ball flach, bei deinen Fantasien!

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@HikoKuraiko

Smoothie

Unwort des Jahrhunderts Platz 2! Platz 1 belegt ja Massentierhaltung!

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@Omnivore08

Okay... Ich dachte, auf Platz 1 und 2 würden derzeit "Feuerfleisch" und "Hirschgul(l)asch" rangieren...:):)

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@ASmellOfRoses

Nein, denn das sind ja gesunde Gerichte, im Gegenzug zu diesen Ami-Hype, wo man sich Blätter in den Mixer stopft!

Und Massentierhaltung ist inexistent, weil definitionslos!

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gar nicht, denn du machst schon 2 Fehler:

Nun weiss ich auch, dass tiere auch darunter leiden wenn wir sie für die milch, eier etc. nutzen.

Und...

Ich [...] versuche auch immer die umwelt zu schützen.

Genau solche Dinge sind es, warum vegan völlig unnötig ist. Es baut auf falschen Prämissen auf. Es ist mitnichten auf Ökologie auf. Ganz im Gegenteil. Vegan ist unökologisch hoch 10. Raubbau an der Natur, Verschwendung von Futtermitteln und Förderung von Importen.

Und die Verleumdung von Landwirten ist genau das gleiche. Immer dieses "Tiere leiden" geht jedem Landwirt auf den Senkel!!!

Das macht das alles zu einer Ideologie!

Und deshalb wird vegan auch schlecht geredet, weil es nun mal nichts gutes ist!

Ich hoffe ich konnte dir helfen!

Gruß
Omni

Schon mal was von "Regional" gehört? Gibt's nicht nur bei Fleisch, auch Obst und Gemüse gibt es aus der Region!

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In meiner Region wachsen weder Bananen noch Ananas. Zitronen und Orangen gibt es bei mir auch weniger. Könnte endlos so weiter machen. Das ist das was omni meint.

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@fhuebschmann

Nicht nur das. Es geht ja auch um die Nicht-Möglichkeit hier im Winter Obst und Gemüse anzubauen! Ein Blick in unseren Selbstversorgungsgrad zeigt dies deutlich!

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Lol - einfach nur lo. Das ist doch nicht dein Ernst ganz ehrlich. WOW.

Ich bin überrascht wie unbelesen du bist. Ich hoffe ganz ganz ganz ganz doll, das du bitte nur regional isst, und sonst, alles was nicht direkt aus Deutschland ist auch nicht isst. Sonst ist das alles wirklich NUR falsch, was du da schreibst :D

WOW

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@junior173

Warum sollte das falsch sein? Auf sinnvolle Erklärungen muss man ja immer warten....

Und ja....Bei Fleisch esse ich natürlich überwiegend regional, bei Gemüse und Obst versorge ich mich teilweise selbst....problematisch sind halt die Wintermonate. Auch ich muss da mal [Importiertes] zukaufen....

Die Betonung liegt auf "mal"

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