Vegan or not?

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Das Ergebnis besteht aus 12 Abstimmungen

Alles 58%
Vegan 25%
Vegetarisch 16%

16 Antworten

Vegan

Für mich eindeutig vegan.

Geschmacklich ist es natürlich eher subjektiv einzuordnen.
Ich kann sagen, dass mir nichts fehlt. 
Auf meinem Speiseplan sieht es vielfältig aus.

Kostenmäßig kann jede Ernährungsform von günstig bis teuer gehen.

Wer vor der Umstellung billiges Dosenfutter gegessen hat, zahlt natürlich mehr, wenn er sich dann nur noch bio-vegan ernährt und viele Ersatzprodukte nimmt, anstatt selbst zu kochen bzw. backen.

Gesundheitlich merke ich den Unterschied. Kenne zwar noch Erkältungen, aber mein Taschentuchverbrauch hat abgenommen, seit ich keine Milchprodukte mehr zu mir nehme.
Dank dem ganzen Käse und so früher, hatte ich das Vergnügen Schnoddernase und Bronchitis zu bekommen.

Ach ja - da ich auch nicht mehr bei jedem Bäcker einfach so etwas holen kann oder irgendwas zu Naschen ohne zu schauen, was drin ist, fallen diese Kosten ebenfalls geringer aus.
Meistens nehme ich mir ein Futterpaket für unterwegs mit.

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Gesundheit:

Da spielt die individuelle Ernährung eine entscheidende Rolle: man ernährt sich nicht pauschal gesund/ungesund nur weil man sich gemischt, vegan oder vegetarisch ernährt.

Bei gemischt und vegetarisch kann man alle Nährstoffe erhalten, bei vegan muss man zusätzlich Vitamin B 12 zuführen.

D.h. aber nicht, dass man sich als veganer grundsätzlich ungesünder ernährtz, als jemand der sich gemischt oder vegetarisch ernährt.

Wie gesagt: die individuelle Ernährung ist da ausschlaggebend.

Man muss aber sagen, dass es beispielsweise in der Entwicklung oder bei sonstigem erhöhtem Nährbedarf oder bei bereits vorhandenen Unverträglichkeiten oder Allergien im EInzelfall Probleme machen kann, wenn man seine Nahrungsmittelauswahl zusätzlich noch weiter einschränkt - hier sollte man das dann generell mit dem jeweils behandelnden Arzt absprechen.

Geschmack

subjektiv und u.a. kulturabhängig;

sicher gibt es auch Tendenzen (wie nach Fett und Zucker) die auch eine biologische Komponenta haben, aber letztendlich ist da sehr vieles individuell unterschiedlich.

Kosten

auch das ist unterschiedlich; hängt davon ab welche Lebensmittel man wie wo in welcher Qualität einkauft.

Auch hängt es davon ab ob man beispielsweise saisonal einkauft.

Daher kann man hier kaum sagen, dass das eine billiger und das andere teurer ist - das wäre viel zu pauschal

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Eine gute Ernährung ist bedarfsgerecht, heißt, du weißt, welche Nährstoffe du brauchst und nimmst diese in benötigter Menge auf. Wie du das erreichst hängt davon ab, welche Vorlieben, moralischen Werte, Möglichkeiten und ethischen Grundsätze du hast.

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Vegetarisch

Ich bin selbst Vegetarierin und mir geht es gut, ich bin gesund. Teurer als omnivor zu leben, ist es nicht, da ich solche "Fleischersatzprodukte" sowieso nicht kaufe, weil ich das Fleisch nicht vermisse. Die wären sonst relativ teuer, verglichen mit "echtem" Fleisch. Alles zu essen ist sicher auch gesund, wenn man Fleisch nur in geringem Maß konsumiert. Allerdings kann man gut beobachten, dass viele (nicht alle) Omnivore ihren Fleischkonsum unterschätzen. Eine Scheibe Salami ist schließlich auch vom Tier und das vergessen manche gern. Man kann mit und ohne Fleisch gesund und ungesund leben. Man muss nicht unbedingt gesünder leben, wenn man kein Fleisch isst, dafür aber nur selten Gemüse und mehr Fast Food und Süßigkeiten. Egal, wofür man sich entscheidet, es sollte ausgewogen sein. Auf Fleisch zu verzichten ist zudem auch noch besser für die Umwelt (CO2-Ausstoß, Massentierhaltung, Tierrechte...)

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Alles

Darunter fallen Aspekte, wie Gesundheit, Geschmack, Kosten

In allen Punkten "Mischkost"!

Gesundheit: Sowieso, weil Mischkost die einzige Ernährung ist, die das größte Sprektrum an Nahrung bietet um sich bedarfsdeckend zu ernähren.

Geschmack: Nichts geht über geräucherten Fisch, Fisch im Backofen, Wildschwein, Hirschgullasch, Spanferkel, Rinderroulade, usw. Da kommt kein Gemüse auch nur ansatzweise nach. Zum Hirschgullasch noch Breiselbeeren und kartoffeln und man hat ein leckeres Essen :-)

Kosten: Soweiso Mischkost, weil es den niedrigsten Aufwand in eigener Ernährung und Landwirtschaft bedeutet. Nutztiere fressen fast auschließlich Nebenerzeugnisse und Zellulose. Also Zeug, welches für den Menschen ungenießbar ist.
Eine Verzichtsernährung bedeutet immer mehr Anbau von Obst- und Gemüse bzw. Brotgetreide. Und für Brotgetreide benötigt es perfekten Boden. Nutztiere geben sich mit weniger Qualität zu frieden und haben vorallem bei Schweinen und Hühnern eine deutlich bessere Futterverwertung. Und Rinder zählen gar nicht, weil die hauptsächlich nur Zeug essen, was der Mensch eh nicht isst.

Eine vegane Landwirtschaft könnte keine Nation ernähren. Zumal man dann auch noch den Künstdünger bezahlen müsste, der nun mal dann nötig wäre.

In allen drei Punkten ist eine Mischkost optimal! Wir sind nun mal Allesfresser und keine Pflanzenfresser. Ein Glück, sonst könnten wir 7mrd Menschen gar nicht ernähren, weil alleine dann schon der Dünger fehlt. Und 7mrd Menschen nur Beeren sammeln ist unmöglich.

gruß Omni


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Vegetarisch

Ich bin kein Vegetarier, weil ich einfach zu gerne Fleisch esse, aber ich muss zugeben, dass vegetarisch essen am besten ist, weil die Bedingungen für Tiere, die geschlachtet werden oft sehr sehr schlecht sind.

Vegan zu leben, ist wenn man nicht gerade in Berlin-Friedrichshain wohnt sehr schwierig, weil es einfach wenig vegane Optionen gibt und diese auch oft sehr teuer sind.

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Kommentar von AppleTea
07.12.2015, 00:13

Gemüse ist teuer? Ich würde eher sagen vegan leben ist am günstigsten!

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Kommentar von AppleTea
10.12.2015, 18:14

Das müsstest du jetzt aber noch erklären. Weshalb ist der ertrag bis zu 80% geringer?

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Alles

- Gesundheit:

Kenn ich mich jetzt nicht unbedingt aus, aber ich denke mal gemischte Ernährung ist am gesündesten. Also mal Fleisch, Gemüse, Obst, Fisch usw.

- Geschmack

Ist Ansichtssache. Meiner Meinung nach schmeckt gemischte Ernährung auch am besten.

- Kosten

Schätze ich mal ist ziemlich ausgeglichen.

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Alles

Aus gesundheitlichen, ökologischen und ethischen Gründen eine gut geplante Mischkost mit ökologisch nachhaltig angebauten Lebensmitteln die hauptsächlich Regional und saisonal angebaut wurden. Also ohne Industriell verarbeitete Produkte oder Produkte aus fernen Ländern. Veganismus ist eine Sackgasse und lediglich ein Modetrend.

Für jede tierische Kalorie im Fleisch müssen bis zu 14 pflanzliche Kalorien verfüttert werden. Trotzdem gehen Mischköstler bei moderatem Verzehr von tierischen Lebensmitteln noch effizienter mit dem Ackerland um als Vegetarier. Der Grund dafür liegt in der Qualität der benötigten Fläche. Getreide, Kartoffeln und Gemüse können nur auf besonders hochwertigen Böden angebaut werden, deren Fläche begrenzt ist.

Wiederkäuer, wie Rinder, Kühe und Schafe, lassen sich dagegen auch auf Weiden halten, die nicht als Ackerland nutzbar sind. So benötigen Mischköstler zwar absolut gesehen mehr Fläche, aber ihr Bedarf an hochwertigem Ackerland ist geringer als bei Vegetariern.

http://www.umweltjournal.de/AfA\_naturkost/13315.php

denn das Wichtigste ist Artenschutz.

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Alles

Die gesündeste Ernährung ist so vielfältig wie möglich.

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Alles

Es ist sehr individuell, welche Ernährung für einen die Beste ist - ausgewogen sollte es sein, man sollte aber allerdings rotes Fleisch meiden und bei Milch nicht zuschlagen - es ist Fakt

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Vegan

Vegane Ernährung und Lebensweise ist und bleibt die

tier- und menschenfreundlichste,

gesündeste,

kostengünstigste, weil effektivste,

ressourcenschonendste,

umweltfreundlichste,

friedlichste und gerechteste Lebensform auf dieser Erde.

Über Geschmack lässt sich bekanntlich streiten, aber wer einmal die herrliche, abwechslungsreiche und unüberschaubare leckere Vielfalt der bunten Gemüse und Früchte erkannt und lieben gelernt hat, fragt sich, wie um alles in der Welt er jemals auf ein Stück verwesendes Fleisch stehen konnte...

Hier einige Bücher und Seiten zum Vertiefen (falls du das möchtest):

Buch "Vegan" von Alexandra Kuchenbaur,

Buch "Veganismus" von Christian Köder",

Buch "Ernährung für ein neues Jahrtausend" von John Robbins,

Buch" Kein Fleisch macht glücklich" von Andreas Grabolle,

Buch "Peacefood" von Dr. Rüdiger Dahlke...

Die Videos

"Glasswalls"

"We feed the world"

"Unser täglich Brot" und

"Earthlings" (Vorsicht - heftig !!)

zeigen die grausame Wirklichkeit - auch, wenn einige User hier das wieder bestreiten werden... Bitte mach dir ein eigenes Bild !

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Alles

Wobei es hier nicht um ernährungsweise direkt geht,


Es gehört ALLES dazu. Fleisch, gemüse, obst, fisch... Alles ist wichtig. Nicht nur eine kategorie.

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Klares Ja!
Vegan leben ist am günstigsten, am gesündesten, am besten für die Erde und deren Bewohner und besser fürs Gewissen. Warum?
Grob zusammengefasst: http://www.peta2.de/web/10gruende.1200.html

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Kommentar von Omnivore08
07.12.2015, 01:24

PeTA...die unseriöseste Quelle gleich auf mit zentrum der Gesundheit...Glückwunsch!

vegan ist mitnichten am gesündesten!

Für die Erde ist es erst recht nichts, weil 70% der Erde nur für Tierfutter da ist. Denk mal nach (auch wenns schwer fällt!)!

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Kommentar von AppleTea
07.12.2015, 01:51

Ach Omni.. Heute nicht. Bin mit dem was ich geschrieben hab soweit zufrieden. Gute Nacht

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Kommentar von AppleTea
07.12.2015, 21:22

Na klar doch :)

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Kommentar von AppleTea
08.12.2015, 23:59

Und was hat das mit den oben aufgelisteten Gründen zu tun? richtig: nichts. Die Seite ist für meine Zwecke sehr gut geeignet, da dort eine schöne kleine Zusammenfassung der Gründe steht, weshalb vegan leben gut ist. so easy ist das.

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Wirklich "vegan" leben ist anstrengend... Man muss sich seine Nährstoffe zusammen suchen und vieles schmeckt auch einfach nicht (persönliche Meinung). Studien haben unter anderem gezeigt saß vegane Lebensweisen zu geringerer Knochendichte und anderen Mangelerscheinungen führen kann. Esst Fleisch, Milch und fisch.. Min. 1-2x die Woche...

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Kommentar von AppleTea
07.12.2015, 00:11

Quelle?

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Kommentar von DarkForceCookie
07.12.2015, 07:33

Das habe ich in unterschiedlichen Artikeln gelesen, eine genaue Studie kann ich dir nicht nennen. Betonen möchte ich nochmal das es "dazu kommen kann", nicht muss. Wer sich Vegan ernähren möchte sollte darauf achten ausgewogen Vitamin und Mineralien im Blick zu haben uns entsprechende Nahrung zu sich zu nehmen. eigentlich wie in jeder Ernährungsform ;-)

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Kommentar von Certainty
08.12.2015, 06:00

Milch degeneriert Knochen und entzieht dem Körper Kalzium. Würde ich jetzt nicht unbedingt zu mir nehmen, außer sie ist wirklcih gan frisch und nicht ultrahocherhitzt oder so.

Fleisch und Fisch reicht völlig.

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Kommentar von AppleTea
08.12.2015, 23:43

Calcium für die Knochen gibts in vielen veganen Lebensmitteln. Ich hab noch nie von veganern gehört, die Knochen oder Gelenkprobleme haben.. eher im Gegenteil, bei Fleischessern.

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Ist teuer , nicht wirklich gesund und schmecken tut es sicher auch nicht immer . Fazit: I❤️Steak

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Kommentar von AppleTea
07.12.2015, 00:14

Was ist nicht wirklich gesund und warum? Quelle?

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Kommentar von EmptyCages
10.12.2015, 23:09

Mein Fazit: Wer nicht wirklich wenigstens annähernd Ahnung hat von veganer Lebensweise, sollte sich fairerweise einfach zurückhalten..! :(

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Vegan ist super und in Theorie die billigste Ernährung, denn man muss sich nucht die ganzen Ersatzprodukte kaufen, dies ist eine Option. Das man Pillen schlucken MUSS etc. was hier viele immer sagen stimmt auch nicht und seid ich mich vegan ernähre waren meine Blutwerte, meine Fitniss und Gesundheit allgemein nie besser. Man verzichtet auf unnötige und ungesunde Fette aus tierischen Produkten und die Verdauung wird somit besser:)

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Kommentar von Certainty
07.12.2015, 12:14

Tierische Fette sind absolut nicht unnötig und ungesund auch nicht, das ist ein Trugschluss. Genauso wie behauptet wird, dass Spinat so viel Eisen hat. Das ist ein Kommafehler in der Berechnung in den 50ern.

Veganer müssen zwangsläufig B12 supplimentieren. Wäre das Zeug nicht künstlich in allem möglichen Zeug angereichert, hättet ihr keine Chance das ohne Pillen aufzunehmen. B12 kannst du sogar in Punica Fruchtkonzentratsäften finden. Natürlich ist das aber nicht.

Vegan hat ganz viel mit künstlichen sowie verarbeiteten Nahrungsmitteln sowie Energie aus Zucker zu tun. Und das ist in keinem Fall langfristig gesund.

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Kommentar von ninahellfire
07.12.2015, 13:33

Und wie glaubst du das Eisen, Vitamin B12 und co in das Fleisch kommen? Genau wird den Tieren auch künstlich zugeführt also kann mans auch direkt nehmen;) Zucker? In Gemüse und Sojaprodukten ist kein Zucker? Du kennst dich wohl selbst nicht aus^^

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Kommentar von ninahellfire
07.12.2015, 14:05

Na und Zucker von Kohlehydraten ist was der Körper braucht, du stellst es jedoch so dar als wäre weisser Zucker zugefügt worden. Natürlich es wir allen Tieren die ihr esst zugefühlt, bei Biofleisch wurde das mal nachgewiesen ausserdem wie sollten die Tiere dass den sonst bekommen wenn die nur Pflanzen essen, und dort doch diese ganzen Vitamine und Nährstoffe nicht enthalten wie ihr alle immer sagt? Deine Aussagen wirklich löchrich.

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Kommentar von ninahellfire
07.12.2015, 14:11

Abgesehen davon stammt 98% des Fleissches in Deutschland aus solchen Masstbetrieben, da willst du mir ja wohl nicht erzählen dass du nur Weidetiere und Wild ist. Als Veganer hört man das von fast jedem aber die aktuellen Zahlen beweisen eben das Gegenteil.

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Kommentar von ninahellfire
07.12.2015, 14:16

omg nein ich nehme das zurück deine jetzige Aussage ist nämlich noch viel lächerlicher und dämlicher. Du bist wohl so ein Lowcarbidiot. Tierische Fette sind ungesund und dickmachend punkt. Es mehrfach bewiesen das eine Ernähre mit viel Kohlenhydrate und wenig Fett am besten für den Menschen ist. Was du hier behauptest ist absoluter Schrott. Wenn du 1 Kg fettiges Fleisch isst wirst du nicht satt der Körper braucht viel Kohlenhydrate und wenig Fett ganz egal was du hier sagst.

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Kommentar von ninahellfire
07.12.2015, 14:35

ich hab noch nie gehört das Kohlenhydrate für die Niere schlecht sind und weisst du auch wieso? Weil es nicht stimmt. Diskussion beendet mit Leuten wie dir zu diskutieren ist es mir nämlich wirklich zu blöd.^^

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