Vegan oder Vegetarisch was soll ich tun?

... komplette Frage anzeigen

12 Antworten

Ich war auch Vegetarier und vegan sein ausprobiert. Es hat mir gefallen und jetzt bin ich immer noch vegan! Massentierhaltung ist schrecklich. Die kühe bekommen kälber und dann werden die kälber von den weggenommen und dann geschlachtet. Die kühe produzieren dann milch für die menschen. Aber wenn du vegan bist musst du dich richtig ernähren, du brauchst calcium, vitamine, usw. Es gibt aber Produkte wie sojamilch und veganed fleisch wo auch die sachen drin sind die du brauchst. Probiere es einfach eine woche aus und gucke wie es dir gefällt 

Ich hoffe ich konnte dir helfen :)

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Fang halt erstmal langsam an und lebe als lacto-Vegetarier (keine Lebensmittel die von toten Tieren kommen + keine Eier)
So habe ich auch angefangen , ich war 10 Jahre Vegetarier und jetzt seit knapp 2 1/2 Jahren vegan

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Ich finde es gibt keine "zu viel des guten". Wenn was gut ist, kann es nie zu viel davon geben.

Bin momentan in der gleichen Lage wie du. Ich esse schon lange so gut wie keine Milchprodukte und Eier, aber ganz loslassen fällt schwer. Aber es ist der richtige Weg.

Damals als du angefangen hast auf Fleisch zu verzichten, war es bestimmt auch manchmal schwer und du musstest dem Heißhunger widerstehen. Jetzt müsstest du es genauso machen. Und vielleicht ein paar neue interessante Rezepte und Zutaten kennen lernen..:)

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Oh man, was für blöde Antworten hier...

Probier es doch einfach aus und geh es langsam an.. lege vielleicht mal einen kompletten veganen Tag pro Woche ein und steiger dann oder versuche eine komplette Woche vegan zu essen und guck ob es dir gefällt. Für Rezepte usw würde ich auch mal bei Chefkoch gucken und allgemein ein bisschen rumgoogeln. Viel Erfolg :-)

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von mamumam
21.05.2016, 00:48

danke das du mich verstehst! :)

0

Für pflanzliche Lebensmittel müssen Myriaden Schermäuse, Wühlmäuse, Feldmäuse, Feldhamster, Eidechsen, Ratten, Vögel, Wildschweine, Rehe
grausam getötet werden. Ferner weiß man bekanntlich seit Darwin, dass
Humus, Kompost und Ackererde unter anderem durch zahlreiche Würmer
gebildet werden, die natürlich bei der Bodenbearbeitung millionenfach
sterben. Doch die Wirbellosen, welche immerhin 95 Prozent aller Arten
ausmachen, sind für viele Tierethiker bloß „niedere Tiere“, die man
ruhig malträtieren kann.


Wer also im veganen Supermarkt seine Ersatzprodukte erwirbt, kauft
mitnichten tierleidfreie Ware. Das V-Label der European Vegetarian Union
berücksichtigt alle möglichen Kriterien, doch es findet sich nicht der
geringste Hinweis, ob bei der Produktion der Waren tierischer Dünger
verwendet wurde oder nicht. De facto lassen sich die Veganer also in
unserer heutigen Gesellschaft von viehhaltenden Landwirten durchfüttern.
Anstatt diesen aber dankbar zu sein, strafen sie ihre Ernährer mit
tiefster Verachtung, beschimpfen sie als Tiermörder und Sklavenhalter.



100 Prozent veganes Leben ist hundertprozentige Nichtexistenz, sofern
„veganes Leben“ bedeutet, durch seine Aktivität keinerlei Tierleid und
-tod zu verursachen. Echte Veganer kann es also nicht geben. Aufgrund
dieser Kalamität versteht die Vegan Society unter „vegan“ eine
Lebensweise, welche dadurch gekennzeichnet ist, „soweit wie möglich und
praktisch durchführbar, alle Formen der Ausbeutung und Grausamkeiten an
Tieren für Essen, Kleidung oder andere Zwecke zu vermeiden“.


Logisch gesehen lässt sich dies nicht auf 100 Prozent skalieren. Man
kann nicht sinnvoll sagen: „Ich lebe zu 100 Prozent so weit wie möglich
und praktisch durchführbar so, dass ich jegliche Form der Ausbeutung von
Tieren vermeide.“ Daher ist die vom Bund für vegane Lebensweise
getroffene Aussage purer Nonsens. Jede Lebensweise könnte als irgendwie
vegan gelten, weil in der Floskel „soweit wie möglich und praktisch
durchführbar“ ein ganzes Universum definitorischer Willkür Platz findet.


Wenn jemand einen Eintopf aus 800 Gramm Wasser und Gemüse kocht, in
dem 100 Gramm Speck und 100 Gramm Knackwurst enthalten sind, kann er
seine Suppe als zu 80 Prozent Prozent vegane Mahlzeit ausgeben, sofern
er beteuert, dass es ihm beim besten Willen nicht möglich war, auf die
läppischen 200 Gramm tierischer Produkte zu verzichten. Warum sollte ein
solcher Mensch moralisch schlechter dastehen als ein Tierrechtler, der
zwei Handys und drei Laptops hat, Biosprit tankt und in der
Weltgeschichte herumjettet?


Es gibt nicht nur keine zu 100 Prozent vegane Lebensweise. Die vegane Lebensweise ist als solche hundertprozentig ein Phantom.


www.berliner-zeitung.de/gesundheit/veganer-in-berlin-warum-veganes-leben-unsinn-ist-22396672


Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Erst mal: Hör verdammt noch mal auf uns vorzuschreiben was wir dir zu antworten haben! so was ist zum ersten unglaublich unhöflich und zum zweiten kann man deine Frage kaum noch erkennen! Es heisst "gutefrage.net" nicht "frage-mit-vorgeschriebenen-antworten.net".

Korrekturen:

1. Der Mensch hat sich als Fleischfresser entwickelt. Nicht, weil er keine andere Wahl hatte, sondern weil es evolutionär vorteilhaft war.

2. Hüner brauchen die (Speise-)Eier nicht. Die, die wir essen, sind normalerweise nicht befruchtet. Tatsächlich sammeln und essen wir das Menstruationsprodukt der Henne. Sie blutet nicht, sie legt ein Ei. Du (falls du eine Frau bist) wärst auch nicht böse wenn man dir deine Binden aus dem Müll klaut (höchstens etwas angewiedert).

Antwort:

Falls du Vegan leben möchtest, solltest du von der Sache überzeugt sein. 

Vorallem solltest du unter anderem Wissen, dass Veganer (vielfach) auch aus umwelttechnischen Gründen so leben wollen. Das Problem ist nicht, dass man "den Hünern die Eier wegnimmt", sondern, dass man z.B. übermässig viele Kühe zur Milchproduktion züchtet, welche wiederum einen riesen CO2 anstieg verursachen.

Vegan leben ist sehr viel vielfältiger als sich die meisten vorstellen. Allerdings: Es ist ein grösserer aufwand, sich abwechslungsreich vegan zu ernähren. Du musst dazu bereit sein, mehr zu planen was du isst. Sehr häufig(!!!) gehen aus der veganen ernährung Mangelerscheinungen hervor (das ist beim vegetarischen weniger der Fall, entgegen der meinung von vielen kurzfristig für das Thema ernannten "Experten"). Das liegt daran, dass viele einfach kopflos dem Trend folgen und sich überhaupt keine Gedanken machen, wie man sich gesund & vegan ernährt.

Wenn dus probieren wills, dann tus. Aber sei dir bewusst, dass es wesentlich mehr aufwand bedeutet gesund vegan als gesund vegetarisch zu leben.

Gruss Lore

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von Tofurky
21.05.2016, 07:58

Das mit der Binde aus dem Müll ist völliger Unsinn. Sowas dämliches hab ich ja selten gelesen. Bei Eiern gehts vorallem um die Tierhaltung und um das sogenannte Schreddern von Küken. Da gabs ja gestern erst ein Urteil vom Oberverwaltungsgericht Münster zu. Ich glaube nicht, dass menschliche Frauen soetwas durchstehen müssen.

0
Kommentar von trainhardly
21.05.2016, 09:37

Und wenn die das Geschlecht herausgefunden haben im Ei... Shreddern die es trotzdem

0
Kommentar von Loremarus
23.05.2016, 18:10

Nur wollte ich darauf überhaupt nich hinaus. Wie bereits erwähnt ist die Produktion das Problematische, nicht das, dass man den Hennen die Eier wegnimmt! Ich lese leider ständig solche "dämliche" Antworten (nicht nur unter meinen Posts) bei welchen man sieht dass der Beitrag nicht gelesen oder verstanden wurde.

0

Milchprodukte sind garnicht von der Natur für den Menschen vorgesehen.
Da ist es ja sogar besser Fleisch zu verzehren.
Werd ruhig vegan, doch musst du aufpassen das du alles zu dir nimmst.
Hülsenfrüchte & grünes Gemüse!

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Probier vegane Ernährung doch einfach mal aus.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Die Menschen in der Steinzeit haben Fleisch gegessen, da unser Gebiss dazu gedacht ist, sowohl Fleisch als auch Pflanzen zu essen, nicht weil es keine andere Möglichkeit gab. Sonst wären wir nämlich pflanzenfresser geworden.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Leb doch wie du willst, aber sei dir bewusst, dass durch deine fleischlose Ernährung deutlich mehr Tiere sterben als im Schlachthaus!

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Ich verstehe dich, auch wenn ich selbst weder Veganerin noch Vegetarierin bin.

Ich würde an deiner Stelle nicht auf Produkte wie Eier oder Milch verzichten. Stattdessen würde ich einfach beim Einkauf dieser Produkte darauf achten, wo sie herkommen.

Klar, wenn man die Milch aus dem Supermarkt kauft muss einem klar sein, dass die Milchkühe im Prinzip genauso leiden wie die Schweine, die zum Schalten gehalten werden. Wenn es einem darum geht macht es eigentlich nur Sinn, da einen kompletten Cut zu ziehen - sprich keine tierischen Produkte.

Bestimmt gibt es bei dir in der Umgebung einen Bioladen oder einen Bauern, wo man nachvollziehen kann, wie die Tiere gehalten werden. Ist zwar teurer, aber zahlt sich ja aus. Da würde ich dann Sachen wie Milch und Eier einkaufen.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Da brauchst du doch keine so große Sache d'raus zu machen. Iß einfach was du essen willst und laß das weg, was du nicht willst. Wie das dann von irgendjdm. genannt wird spielt doch keine Rolle.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Was möchtest Du wissen?