Vegan, Fitness, was muss ich beachten?

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3 Antworten

Eine vegane Ernährung kann aus vielen verschiedenen Gründen sehr gut für die eigene Gesundheit sein. Leider führt diese aber für gewöhnlich früher oder später zu einem Vitamin B12-Mangel, der oft nur mit Hilfe von Nahrungsergänzungsmitteln in den Griff zu bekommen ist. Im Unterschied zum Eisen, welches auch in pflanzlichen Lebensmitteln enthalten ist, kommt Vitamin B12 eigentlich nur in Fleisch und Milchprodukten vor. Deshalb solltest du dich auf jeden Fall von deinem Hausarzt beraten lassen und mit ihm gemeinsam entscheiden, welches Vitamin B12-Präparat für dich das richtige ist.

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Ich würde nur B12 supplementieren und ansonsten ausgewogen und bunt essen. In meinen Augen eignet sich eine High-Carb Diät am besten. Vielleicht möchtest du dir einen veganen Proteinshake besorgen, obwohl ich das eigentlich nicht unbedingt für nötig halte. Wenn doch, dann kriegste du die schon bei myprotein.de oder SunWarrior über Amazon.

Mach das einfach mal ein paar Monate und dann lässt du mal ein großes Blutbild von deinem Hausarzt machen. Kann ja eh nicht schaden.


 

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Also der Tipp meines Arztes den ich auch befolge lautet:

täglich 800 gr Gemüse und Obst (also z.B. 400 gr Obst und 400 gr Gemüse), als Eiweißquelle kannst du z. B. Bohnen, Erbsen, Linsen, Kichererbsen, etc nehmen oder aber auch ergänzend Reis-, Erbsen- oder Hanfprotein. Morgens trinken wir zb immer einen Smoothie bestehend aus Grünkohl, Himbeeren, Möhren, Apfel, veganes Proteinpulver, Maca, Chia-Samen, Goji-Beeren, Chlorella, Bio-Acerola und etwas Leinöl. Unsere Blutwerte sind immer super und es gibt keine Mangelerscheinungen.

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