Ist es schlecht für die Wirtschaft Vegan zu essen?

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8 Antworten

Wenn mehr Menschen vegan leben, ist es besser für die Tiere. ;)

Die kriegen schon irgendwie ihr Geld, nur sollten sie nicht ihr Geld mit dem Quälen von Tieren durch beispielsweise Massentierhaltung verdienen. Zudem schadet die Massentierhaltung auch der Umwelt.

Vielleicht würden dann viele auch nochmal über die Haltung ihrer Tiere nachdenken & sich besser um sie kümmern mit Freilandhaltung etc, so dass die Tiere glücklich sind & diese dann nach einem schönen Leben erst geschlachtet werden. 

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Kommentar von Omnivore08
20.02.2016, 15:44

nur sollten sie nicht ihr Geld mit dem Quälen von Tieren durch beispielsweise Massentierhaltung verdienen.

Immer diese lügenden Propaganda. Diese Verleumdung der Landwirte nimmt echt kein Ende. Erschreckend!

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Es wäre schlecht für die Wirtschaft, aber gut für den Menschen, die Umwelt und die Tiere. Die mom. Fleischproduktion ist unglaublich umweltschädigend (du brauchst immerhin haufenweise Land und Nahrung um überhaupt die Tiere zu ernähren), die Tiere an sich leben in der Massentierhaltung extrem ungesund und werden gezielt überfüttert, damit sie binnen weniger Wochen nach ihrer Geburt schon wieder verzerrt werden können - das ist nicht nur denkbar schrecklich für die Tiere, sondern schadet letztendlich auch dem Menschen. Dieser kriegt nämlich haufenweise ungesundes und zu billiges Fleisch. Ein wirklicher Gewinn ist da für niemanden - außer für die Fleischproduzenten, die sich dumm und dämlich verlieren. 

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Kommentar von DerDieDasDash
20.02.2016, 15:38

Du bist wahrscheinlich Veganer?

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Kommentar von Omnivore08
20.02.2016, 15:43

Fleischproduktion ist unglaublich umweltschädigend (du brauchst immerhin haufenweise Land und Nahrung um überhaupt die Tiere zu ernähren)

So ein unglaublicher Unfug! Der Großteil der Erde besteht nur aus Futtermitteln. Im Gegensatz zu Gemüse, welches man schließlich im Ackerbau ANBAUEN muss!

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Kommentar von Jerichmed
20.02.2016, 15:43

Gut für die Wirtschaft, schlecht für die Menschen.
Du bist einer der Wenigen die es checken :)

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Veganismus ist EXTREM schlecht für Umwelt, Tier und Mensch.

Für jede tierische Kalorie im Fleisch müssen bis zu 14 pflanzliche Kalorien verfüttert werden. Trotzdem gehen Mischköstler bei moderatem Verzehr von tierischen Lebensmitteln noch effizienter mit dem Ackerland
um als Vegetarier. Der Grund dafür liegt in der Qualität der benötigten Fläche. Getreide, Kartoffeln und Gemüse können nur auf besonders hochwertigen Böden angebaut werden, deren Fläche begrenzt ist.

Wiederkäuer, wie Rinder, Kühe und Schafe, lassen sich dagegen auch auf Weiden halten, die nicht als Ackerland nutzbar sind. So benötigen Mischköstler zwar absolut gesehen mehr Fläche, aber ihr Bedarf an hochwertigem
Ackerland ist geringer als bei Vegetariern.

http://www.umweltjournal.de/AfA\_naturkost/13315.php

Biolandbau und Vegetarismus schließen einander aus. Durch den Verzicht auf mineralische Düngemittel ist die ökologische Landwirtschaft ganz besonders auf Tiere als Düngerproduzenten angewiesen. Geschlossene Kreislaufwirtschaft heißt ihr Grundprinzip: Tiere, Menschen und Pflanzen leben in einer sich gegenseitig stützenden und nährenden „Mischkultur“. Nur so ist
Nachhaltigkeit überhaupt möglich. Würden die Biokunden auf Fleisch,
Milch und Eier verzichten, wäre dies das Ende der ökologischen
Landwirtschaft.

Vegane Landwirtschaft ist raubbau.

Einer der Manipulationsmethoden der Stiftungen die um Spendenscheine werben, der Veganindustrie die ihre Produkte verkaufen wollen und vieler Veganer die ohne zu denken diese Werbeparolen ungeprüft nachplappern sind (Milchmädchen)Rechenbeispiele zum Energieverbrauch, zum
Kalorieneinsatz, zu den hungernden Menschen, zur Umwelt und zur Nahrung der Tiere die ALLE auf der Idee basieren, dass die heute übliche agrarindustrielle Intensivmast die einzige Möglichkeit sei, Tiere zu halten und diese Nutztiere Getreide, Soya und Mais benötigen und dass man mit diesem besser Menschen satt machen sollte. Dabei wird vergessen/bewusst ausgelassen, dass Rinder, Ziegen oder Schafe Weidetiere sind, die über Jahrmillionen nie in Nahrungskonkurrenz zum Menschen standen. Im Gegenteil: Diese Tiere essen, was wir Menschen nicht nutzen können – die Zellulose der Gräser – und wandeln sie in für
uns hochwertige Nahrung um: in Fleisch und Milch, in Eiweiß und Fett. Es ist somit falsch den Tieren Getreide oder Soya zu geben. Den selben effekt dass Getreide frei für die Menschen würde erreicht man auch durch das stellen der Tiere auf die Weide NUR wer kauft dann noch die Veganen Produkte? wer spendet noch für Vegane Stiftungen deren Ziel es ist die
Tierhaltung abzuschaffen? Kaum einer denn dies würden die Gründe auf Seelenwanderung und Askese reduzieren. Man spräche also nur die Religös angehauchten an....und die sucht man wie die stecknadel im heuhaufen da macht es mehr sinn (im sinne der Spendengelderjäger und Industrie)
Menschen mit Werbung zu manipulieren denn die Fleischindustrie hat es ja sehr gut vorgelebt man hat also ein "Meister" zum abschauen....und der treue Sklave sagt ja und amen.

Vegetarismus ist unnötig und Veganismus ist ökologisch, ethisch und gesundheitlich eine Sackgasse.

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Kommentar von newpower
28.02.2016, 19:11

ethisch und gesundheitlich eine Sackgasse.

Trifft auf Fleisch zu.

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Hi  - schlecht fuer das Geschaeft Fleisch, deshalb wehrt sich auch die Vertretung Fleisch dagegen, auch in Foren wie hier

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Istt man Fleisch, so muss die 10-fache Menge an Weizen angebaut werden

Bitte was? Welches Tier bitte frisst 10kg Weizen? Und es wäre nett, wenn du das belegen könntest!

wird viel mehr Wasser benötigt,

Gar nie wahr. Selbst wenn...95% ist Regenwasser und fällt eh vom Himmel. Und Wasser verschwindet ja nicht, sondern ist in einem ewigen Kreislauf!

Weniger LKW-Transporte, weniger Maschinenverschleiss usw. usw...

ROFL...was? ^^

Wenn nun immer mehr Menschen überwiegend vegan leben, dann ist das sehr schlecht für die Wirtschaft oder?

Es ist vor allem schlecht für die Umwelt, weil veganer Landbau Raubbau ist und pure Futtermittelverschwendung! Und das würde auch die Wirtschaft betreffen. Vor allem die eigene! Denn hier könnte man ja nicht mehr so viel anbauen. Importe sind die Folge. Die hälfte der 300.000 Landwirtschaftsbetriebe könnte die Schotten dicht machen!

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Beim Lesen deines letzten Satzes musste ich ein wenig schmunzeln...:)

Ja, wenn man es wörtlich nimmt, wäre es "schlecht" für eine "Wirtschaft", nämlich dahingehend, dass sich die Betreiber dort von alten und gelernten Verhaltensmustern und Denkweisen lösen müssten, sich dann umstellen und den Wünschen der neuen Gäste anpassen müssten - was ihnen ja nicht unbedingt zum Nachteil gereichen würde - im Gegenteil...

Sie müssten halt nur "anders" kochen...

Im Ernst:

Vegane Ernährung und Lebensweise ist die

effizienteste,

klima- und ressourcenschonendste,

gerechteste,

mitfühlendste,

verantwortungsvollste,

gesündeste, (wenn man sie ausgewogen betreibt)

konsequenteste und somit

ehrlichste Lebensweise überhaupt...

Nein, ich bin deshalb kein "Bessermensch" - ich versuche nur, diese Welt ein wenig besser zu machen...

Ich empfehle dir das Buch

"Kein Fleisch macht glücklich" von Andreas Grabolle

Er ist studierter Biologe, Klimaexperte und "Wirtschafts"journalist :)

Schau dir auch im Net diese Filme an

"Easyvegan"

"We feed the world"

"Unser täglich Brot"

"Fleisch frisst Menschen"

"Glasswalls"

"Cowspiracy" und

"Earthlings" (diesen nur, wenn du hart im Nehmen bist)

All die Hetze gegen Veganer und Veganismus kommt von denen, die vom Leid und der Ausbeutung der Tiere und der Menschen profitieren - deren Handlanger sind die Medien und die Politiker...

Wir Menschen sollten langsam aufhören, uns zu willenlosen Marionetten indoktrinieren zu lassen und endlich mündig werden...!

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Kommentar von skyfireXLS
24.02.2016, 18:55

Wow, wäre vor Lachen fast vom Stuhl gefallen.

#abgehoben

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Für Deutschland gesehen, würde ich mal sagen, wären wir dann das Importland schlechthin....

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Du hast es doch eben selbst erfasst. Fleisch zu essen ist total unwirtschaftlich. Demzufolge ist "nicht" Fleisch zu essen...? Wirtschaftlich!

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Kommentar von DerDieDasDash
20.02.2016, 15:36

Dann gäbe es kein Fleisch zu kaufen.

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Kommentar von AppleTea
20.02.2016, 15:43

Wie kommst du darauf? Seit wann wäre das denn ein Hindernis? Wenn es so wäre, gäbe es auch kein Palmöl, keine exotischen Früchte, keine Möbel aus Tropenholz, keinen Kaffee, keinen Kakao und viele andere Dinge in Deutschland. Letzten Endes bestimmt die Nachfrage das Angebot und da ist es egal wie wirtschaftlich etwas ist. Wenn Kohle dabei rausspringt ist die Wirtschaftlichkeit leider egal. Solange die Menschen viel und billig Fleisch essen wollen, wird es dementsprechend "produziert"

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Kommentar von Omnivore08
20.02.2016, 15:45

Fleisch zu essen ist total unwirtschaftlich. Demzufolge ist "nicht" Fleisch zu essen...? Wirtschaftlich!

ROFL....ja nee ist klar ^^ Deshalb haben auch 2/3 der Landwirtschaftsbetriebe Tiere,...weil es so uuuuuuunheimlich unwirtschaftlich ist ^^...lol...geil

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Kommentar von AppleTea
20.02.2016, 16:18

Nope :) ich meine, dass es unökonomisch und unökoligisch ist, Fleisch zu essen. Falsches Wort im Kopf gehabt. ;) Also habt ihr natürlich recht mit der Wirtschaft. Es ist ja genau andersrum. Hat mit veganer Logik logischerweise gar nix zu tun omni.

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