Vegan, Bio, Glücklichsein, Persönlichkeitsentwicklung?

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9 Antworten

Vermutlich liegt es daran dass du im unterbewusstsein genau weisst das Vegan nicht wirklich sinn macht da nicht zuende gedacht.

zum Veganismus gibt es eine SEHR gute alternative. Eine regionale
ökologisch nachhaltige Mischkost. Auch zum teil Slowfood genannt.


denn Veganismus macht kein sinn weder für Umwelt, Tiere noch für den Mensch. Es ist ein Hype der hauptsächlich der profilierung der eigenen Persöhnlichkeit dienst als der Gesundheit, Umwelt oder Menscht.

das Bild was Vegetarier/veganer meist propagieren ist lediglich ein
Ausschnitt denn es ist viel kopmlexer als die Frage ob mit oder ohne
Fleisch.

WAS aber sinn macht ist Regional zu kaufen und industriell
verarbeitete Produkte meiden. Das schließt der Tierprodukteverzicht aber
nicht mit ein daher unnötig.

Umwelt:

Wer sich streng vegetarisch ernährt, beansprucht besonders wenig
hochwertiges Ackerland für die Produktion seiner Lebensmittel. Wer aber
geringe Mengen an Fleisch und Milchprodukten in seinen Speiseplan
einbaut, geht noch effizienter mit der verfügbaren landwirtschaftlichen
Fläche um. Zu diesem überraschenden Ergebnis kommt eine Studie der
amerikanischen Cornell-Universität.

Für jede tierische Kalorie im Fleisch müssen bis zu 14 pflanzliche
Kalorien verfüttert werden. Trotzdem gehen Mischköstler bei moderatem
Verzehr von tierischen Lebensmitteln noch effizienter mit dem Ackerland
um als Vegetarier. Der Grund dafür liegt in der Qualität der benötigten
Fläche. Getreide, Kartoffeln und Gemüse können nur auf besonders
hochwertigen Böden angebaut werden, deren Fläche begrenzt ist.
Wiederkäuer,
wie Rinder, Kühe und Schafe, lassen sich dagegen auch auf Weiden
halten, die nicht als Ackerland nutzbar sind. So benötigen Mischköstler
zwar absolut gesehen mehr Fläche, aber ihr Bedarf an hochwertigem
Ackerland ist geringer als bei Vegetariern.


umweltjournal.de/AfA_naturkost/13315.php

VIEL wichtiger ist auf die Herkunft ALL seiner Lebensmittel zu achten als die Frage ob mit oder ohne Fleisch

jede Ernährungsweise beinhaltet den Tod von Lebewesen. Das lässt sich
nicht vermeiden. NICHT die Frage ob mit oder ohne Fleisch sollte dich
beschäftigen sondern Die wichtige Frage lautet: Was schadet weniger?
Wenn Lebensmittel nachhaltig produziert werden, ist es für die Umwelt
beinahe egal, ob man Fleisch/Milchprodukte oder Pflanzen isst.


Sowohl pflanzliche als auch tierische Produkte können schaden.

Es kommt auf den Zusammenhang an, in dem sie hergestellt werden.
möglichst auf industriell verarbeitete Lebensmittel verzichten (z.b
Tofu, Fertiggerichte, Tiefkühlware mit ihrem hohen energieaufwand)
Fleisch nicht im Supermarkt kaufen sondern beim Bauer in der Nähe der
den Tieren nur Gras und Heu zu fressen gibt und sie Artgerecht hält ABER
auch kein Obst und Gemüse im Supermarkt kaufen denn das dort zu
kaufende ist mit Pestiziden verseucht was für Umwelt sehr schädlich ist
und Tiere tötet und leiden lässt. daher nur Vegetarier werden bringt nix
denn man ist schon Vegetarier wenn man nur auf Fleisch verzichtet.
ökologisch Nachhaltig ernähren und leben bringt bei weitem mehr denn das
schließt solche Dinge aus. Ohne funktionierende Umwelt überlebt kein
Tier/Mensch daher ist Umweltschutz bei weitem wichtiger.


Frau Wiener hat das mal gut erklärt:


Was mich aber stört, ist die Haltung vieler, die glauben, allein der
Verzicht auf alle tierischen Produkte sei die richtige Antwort. Vegane
Ernährung ist keine Lösung des Grundproblems! So mancher Veganer baut
sich da schlicht eine Parallelwelt auf. Er lässt zwar keine Tiere
melken, schreddern oder schlachten. Aber durch seinen Verzicht
verbessert er auch nichts an den üblen Verhältnissen in der
Nahrungsmittelproduktion. Denn: Vegan zu leben fördert weder die
Nachfrage
nach Produkten aus einer anständigen Tierhaltung noch die nach
natürlichen, ökologisch erzeugten Lebensmitteln aus der eigenen Region.
Im Gegenteil: Auch vegane Industrieprodukte lassen Böden erodieren,
versauen das Klima und vergiften das Wasser. Das System, in dem sie
entstehen, ist ebenso grundlegend falsch wie das System der
Fleischproduktion. Natürlich gibt es auch unter Veganern Menschen, die
auf Fertigprodukte und industrielle Lebensmittel verzichten, die sich
biologisch und regional ernähren. Aber auf dem Trendmarkt Veganismus
boomen eben auch all die Kunstprodukte von Seitan-Truthahn bis zum
Soja-Hamburger.


http://enorm-magazin.de/vegan-ist-auch-keine-loesung

und diese einseitige Propaganda geht dir sicher auf den Keks. Damit bist du nicht allein.

vegetarismus ist also unnötig und Veganismus, sei er moralisch,
ökologisch oder gesundheitlich motiviert, ist eine Sackgasse.

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sunnyfunloving7 25.05.2016, 22:06

wow vielen dank! man sieht du hast dir viel Mühe gegeben! und dir scheint das Thema auch wichtig zu sein.  hmm mir ist aufgefallen, viele, die gegen diesesn radikalen Veganismus sind, den Begriff "Propaganda" verwenden. Was genau meint ihr/du damit? Also Propaganda ist ja meißt eine Lenkung der Meinungen in eine bestimmte Richtung mit einem Ziel dahinter...wür ich jetzt mal so definieren...aber was wäre das Ziel hinter  eventuellen Propaganda?

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wickedsick05 26.05.2016, 13:17
@sunnyfunloving7

du musst wissen was eine Ideologie ist:

- Dogmatisches Behaupten absoluter Wahrheiten
- Tendenz zur Immunisierung gegen Kritik
- Vorhandensein von Verschwörungstheorien
- utopische Harmonieideale
- die Behauptung von Werturteilen als Tatsachen.

mit diesen Punkten im Hinterkopf lies dir die behauptungen und Argumente der Verzichter mal durch. Du wirst sehen es wird NUR einseitig argumentiert und dies als absolute Wahrheit hingestellt.

z.b.

- für ein kilo Rindfleisch benötigt man 15500 Liter Trinkwasser

untersucht man das vermeintliche argument etwas genauer bemerkt man dass es sich dabei um ein Weiderind aus einem Land in dem es EXTREM viel Regnet handelt denn: 14400 Liter davon sind Regenwasser nur 550 Liter Trinkwasser. Einerseits argumentiert man es gibt keine Rinder mehr auf einer Weide alles kommt aus Massentierhaltung. kommt aber dann mit Zahlen von einem Weiderind das 365 Tage im Jahr auf der Weide steht in einem weit entfernten Land. Deutsches Fleisch sieht es ganz anders aus.

DAMIT Lenkt man den Leser mit maßloser übertreibung in eine Richtung mit dem Ziel ein veganisiertes Reich. Die Ziele sind unterschiedlich bei Industrie ist es Geld, bei Menschen ist es meist der Phantomschmez den man empfindet wenn man Tränenflimchen aus fernen ländern schaut den man lindern will. hier wird dir erklärt was für Manipulationsmethoden es gibt und wie sie angewendet werden: z.b.

Übertreibungen werden eingesetzt, um Geschehnisse gezielt hervorzuheben und die Meinung der Menschen in eine gewünschte Richtung zu bringen.

http://www.scheinwelt23.de/Manipulation.php

das ist bei Religionen nicht andres. den anderen zu erretten ihn ins vermeintliche Paradies einzuladen. Das geht eben am besten wenn man nur die Vorteile aufzeigt.

- du kommst in den Himmel

- du wirst ewig leben

und selektive Nachteile:

- du schmorst in der Hölle wenn du es nicht tust

Die Nachteile die sich auf aktuelle Leben auswirken werden heruntergespielt oder erst garnicht erwähnt z.b.

- du hast weniger Freizeit musst dafür Beten...

usw.

SO verhällt es sich auch mit dem Verzicht auf Fleisch.

Einige Mensch brauchen einen Glauben um Halt zu finden. Der Vegetarsmus und Veganismus gibt eine KLARE anweisung was zu tun ist. Die Mischkost ist fast "regellos" und kann den Phantomschmerz nicht lindern.

gute Artikel dazu

Das Ringen um Konsequenz ist vielmehr schon immer ein beliebter
Volkssport gewesen. In religiösen Gemeinschaften wird stets umso
erbitterter gerungen, je schwieriger die Gebote zu erfüllen sind. Der
Veganismus eignet sich deshalb hervorragend dazu, den religiösen
Phantomschmerz der Säkularisierten zu lindern. Gott spielt zwar nicht mehr die Hauptrolle, dafür wird um das Tier als „Mitgeschöpf“ ein Tanz aufgeführt wie ums Goldene Kalb.

Unerfüllbare Gebote fördern den Fanatismus, weil jeder jeden mit
Recht der Inkonsequenz und Häresie beschuldigen kann. Wer dabei am lautesten den Inquisitor gibt, hat gewonnen.

www.berliner-zeitung.de/gesundheit/veganer-in-berlin-warum-veganes-leben-unsinn-ist-22396672

Einer der Denkfehler vieler Vegetarier ist die Annahme, die heute übliche agrarindustrielle Intensivmast sei die einzige Möglichkeit, Tiere zu halten. Ihre Kalkulationen zum Energieverbrauch, zum Kalorieneinsatz, zu den hungernden Menschen, basieren alle auf der Idee, dass Nutztiere Getreide benötigen und dass man mit diesem Getreide besser Menschen satt machen sollte.

Dabei wird vergessen, dass Rinder, Ziegen oder Schafe Weidetiere sind, die über Jahrmillionen nie in Nahrungskonkurrenz zum Menschen standen. Im Gegenteil: Diese Tiere essen, was wir Menschen nicht nutzen können – die Zellulose der Gräser – und wandeln sie in für uns hochwertige Nahrung um: in Fleisch und Milch, in Eiweiß und Fett.

Anstelle der Tierhaltung mehr Getreide oder Soja für die wachsende Menschheit anzubauen, löst weder das Welthungerproblem noch schont es die Umwelt. Von den rund fünf Milliarden Hektar urbarem Land auf dieser Erde sind 3,4 Milliarden Weideland. Mehr als zwei Drittel der nutzbaren Flächen dienen also der Erzeugung tierischer Lebensmittel. Und das ist keineswegs Verschwendung,
sondern eine ökologische Notwendigkeit. Diese Flächen sind für
Ackerbau ungeeignet. Die einzige Möglichkeit, auf diesen Flächen
nachhaltig Nahrung zu gewinnen, ist die Tierhaltung.

http://www.taz.de/!120197/

PS: es tut mir leid dass ich so viel geschrieben habe aber um es eben anschaulich und für jeden verständlich zu erklären muss man nun mal mehr als 2 Worte benutzen. ich habe es daher auch lediglich auf ein bsp (15000 Liter Wasser) reduziert.

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Interessant, deine Frage. Schwierig zu beantworten. Ich sehe es ein bisschen als eine Art Hobby oder Interessensgebiet, mit dem man sich gerne beschäftigt und das einem Freude machen kann.

Ich finde nicht, dass jedem dasselbe Spass machen sollte, wie, sagen wir mal hier, Sport machen, Lebensmittel zubereiten, Artikel zu dem Thema lesen, neue Restaurants und Zubereitungsweisen ausprobieren etc.

Mir zum Beispiel macht es Spass. Anderen macht es mehr Spass wegzugehen, das Gruppengefühl bei Parties  zu erleben etc, andere malen gerne...

Deshalb finde ich es auch nicht so gut, wenn Leute andere in Schubladen einordnen. Andereseits macht es vielleicht Spass, sich mit Leuten zu treffen, die an ähnlichen Dingen Freude haben. Die machen dann zum Beispiel gerne Sport zusammen oder testen leckere neue Restaurants aus und machen ein Picknick etc.

Die anderen gehen vielleicht lieber auf Festivals und trinken auch mal gerne Alkohol und rauchen.

Ich war in beiden Kreisen unterwegs.

Im Moment fühle ich mich persönlich mit ersterem wohler. Das macht mir im Moment einfach mehr Spass, so zu leben.

Du kannst es ja mal ausprobieren. Wenn du Smoothies lecker findest, trink sie, kauf dir bei Rossmann nen Pürierstab, mach sie selber etc., wenn sie dir nicht schmecken, trinke sie nicht...:

Ich glaube, bald wird es relativ normal sein, dass manche Leute Vegetarier sind, manche nur pflanzlich essen, manche vielleicht noch Fleisch essen, und keiner ist dann irgendwas "Besonderes" deswegen.

Finde es eigentlich schade, dass Gesundheit oder suchen, was einen persönlich zufrieden macht, "gehypt" werden muss. Aber ich finde es gut, dass offensichtlich im Moment viele Menschen nach dieser Zufriedenheit suchen und es neue Angebote dafür gibt.

Ich finde es sollte einfach jeder auf sich und andere achten. Und das kann man auch ohne Smoothies etc. 

Liebe Grüße :)

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Nervt es Dich vielleicht, dass Du es als einen Trend wahrnimmst und irgendwie das Gefühl hast, man zwingt Dich, dem zu folgen?

Dann wäre es nicht die Sache an sich, die Dich stört, sondern der Zwang und das Unreflektierte.

An und für sich wüsste ich nämlich auch nicht, was daran verkehrt sein sollte, wenn man versucht, glücklich zu sein, seine Persönlichkeit zu entwickeln, sich gesund zu ernähren und Tiere fair zu behandeln.

... und irgendwie finde ich es schön, wenn Du das als Trend wahrnimmst. Das gibt mir irgendwie Hoffnung. In meinem Umfeld höre ich viel zu oft nur, dass alles den Bach runter geht und die Menschen immer entfremdeter, unreflektierter, konsumgeiler und zombiehafter werden.

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sunnyfunloving7 25.05.2016, 21:56

ja ich glaube das ist es danke:) du gibst mir auch hoffnung mit dem satz "In meinem Umfeld höre ich viel zu oft nur, dass alles den Bach runter
geht und die Menschen immer entfremdeter, unreflektierter, konsumgeiler
und zombiehafter werden." denn mir kommt es auch so vor...dass alle so auf intelligent und bewusst und immer auf andere zeigen un dbehaupten alle wären ja so verrückt und unreflektiert...dabei kommt es mir eher so vor, dass die menschen, die andere dafür verurteilen, die sind, die wirklich unreflektiert sind und einfach nur nachplappern, was im netz in irgendwelchen ratgeberblogs steht und sich für super schlau halten...ich glaub das ist auch was, was mich daran aufregt...dass es iwie ein mittel ist, um "bewusster" und...keine ahnung...schlauer rüberzukommen

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sunnyfunloving7 25.05.2016, 21:58
@sunnyfunloving7

aber dann habe ich wiederum ein schlechtes gewissen, wiel für manche bedeuetet Veganismus vllt tatsächlich was anderes und ist ihre authentische Lebenseinstellung

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Gronkor 26.05.2016, 09:46
@sunnyfunloving7

Ja, verlogen kann so etwas natürlich auch sein - wenn man diese Einstellung nur vorgibt, um sich selbst als einen besseren Menschen darzustellen.

Dann ist es aber auch nicht die Einstellung an sich, sondern die Lüge, die darin steckt, dass man sie vorspielt.

Von außen schwer zu überprüfen.

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Hmmm das Thema ist echt interessant, ich sag einfach mal meine Meinung dazu: Mich regt das ganze furchtbar auf, weil sowas eig kein Trend in dem Sinne sein sollte, verstehst du? Das Grundproblem ist, dass viele mMn vegan leben und bio kaufen um ihr eigenes Gewissen zu beruhigen UND v.a. um glücklich zu sein. 

Wenn aber wirklich den Tieren helfen will sollte man das selbstlos tun, sich selbst zurücknehmen und nicht weil man daraus schon wieder selbst einen Nutzen zieht. Das ist das, was viele nicht wahrhaben wollen und was man auch erst auf den zweiten Blick erkennt.

Dann aber bröckelt die ganze Fassade und man sieht wie lächerlich er Hype ist. Vllt erkennst du dies alles unterbewusst und kannst dich deshalb nicht so ganz darüber freuen?

Lg ~ Kitty

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sunnyfunloving7 23.05.2016, 21:30

hmm ja ich hab auch manchmal das Gefühl, dass viele es nicht aus so einer echten Überzeugung machen, sondern weil es gut aussieht...und iwie finde ich, klingen viele dabei sehr unauthentisch und "aus anderen mündern sprechend", wenn sie sagen, dass sie es für die Tiere tun...so möchtegern heilig..

ich finde es eigtl nicht schlimm, dinge zu tun, die einen glücklich machen...aber halt dieses unathentische stört mich glaub ich...dieses blind folgen...

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Vielleicht nervt Dich, dass manche sich sehr viele Geräte extra dafür anschaffen: Hier ein Dörrgerät und da noch ein Entsafter und hier der Super Blender weiß ich was. Manche machen auch nur mit, weil sie irgendeine Vorstellung haben, die nicht existiert. Ich weiß nicht, was sie denken, vielleicht, dass man dem Hype hinterher rennen muss, weil man Bestätigung und Anerkennung möchte. Aber das ist Quatsch, jeder sollte selbst nachdenken und dann ganz begründet, versuchen gut zu handeln; den eigenen Verstand benutzen und Sachverhalte hinterfragen. Das ist wirklich hip.

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sunnyfunloving7 23.05.2016, 21:33

hmmm ja vllt auch...aber auch dieses image, was sie da über sich selbst aufbauen...von wegen "jaaa also ich bin ja total speziell ich trinke grüne Smoothies am morgen und mach dann Yoga und meditiere und dann schreibe ich in mein Glückstagebuch rein"....ich weiß nicht wie ich das in worte fassen soll was ich meine...man!

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tappsel 25.05.2016, 11:15
@sunnyfunloving7

Ja Du findest das zu übertrieben, dieses spezielle, was sich z.B. in grünen Smoothies äußert - aber Du hast ja auch z.T. recht; ein Smoothie ist nicht unbedingt notwendig, wenn man die Zutaten auch pur so essen kann^^

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sunnyfunloving7 25.05.2016, 22:01
@tappsel

ich glaub ich weiß was es ist...es ist nicht das, was sie tun sondern das, was sie dabei ausstrahlen. ...obwohl ich das auch nicht so in worte fassen kann...

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sunnyfunloving7 25.05.2016, 22:16
@sunnyfunloving7

und auch dieses vorzeigen. nein, nicht still für sich entscheiden. ne allen sagen, dass man jetzt vor kurzem veganer ist (kein aungriff an alle  veganer)

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Wenn man erst denkt und dann handelt, ist es o.k.

Die Masse lässt Ersteres weg und will hipp sein, das ist widerlich.

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vllt regt es dich so auf, weil du das gut findest & auch ernst nimmst. wenn das so gehypet wird nehmen das viele Leute nicht ernst, gingen nur dem Trend & fühlen sich cool.

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sunnyfunloving7 23.05.2016, 21:37

ja...nur iwie wenn es dann ALLE machen..dannn...es ist ja nicht schlecht...wie schon gesagt..nur...dieses blind folgen glaub ist was mich aufregt...und dass man ja immer so perfekt sein muss und grüne smoothies jetzt ein symbol für ein glückliches leben sind...oder so

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Ich finde diese Missionierung solcher Trendfolger schrecklich.

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Dankeschön an alle....ihr habt mir echt geholfen, bisschen mehr Klarheit zu bekommen!:)

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