Vaterschaftstest. muss ich den zahlen, wenn ich ihn machen muss!

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8 Antworten

Den Test und das Verfahren muss am Ende vermutlich der zahlen, der als Vater ermittelt wird. Wenn das über ein Gerichtsverfahren läuft, wird es am Ende ggf. teuer. Ich glaube nicht, dass die Gerichtstest vom Staat bezahlt werden und am Ende für den Vater kostenlos bleiben! Hat schon jemand die Vaterschaft anerkannt? Falls nicht, wäre es vielleicht am einfachsten, mit dem Einverständnis aller Beteiligten eine privaten Vaterschaftstest zu machen, den der Vater dann zahlt. Die Tests (siehe Google mit dem Suchwort "DNA Vaterschaftstest") kosten für drei Personen bei seriösen Anbietern so zwischen 250 und 300 Euro, was deutlich günstiger ist als vom Gericht angeordnete Vaterschaftsgutachten. Wenn die Probenentnahme vor Zeugen erfolgt, sind sie normalerweise dann auch vor Gericht verwendbar, wenn es doch noch zu Streitigkeiten kommen sollte. Lange für ein Kind zu zahlen, das nicht Deins ist, kommt am Ende teurer und richteige Vaterfreude will dann sicher auch nicht entstehen.

Was sich anbietet wäre zuerst einen freiwilligen privaten Vaterschaftstest vornehmen zu lassen. Die sind mittlerweile qualitativ gut und wesentlich preisgünstiger als ein gerichtlich angeordnetes Gutachten. Ein privates Gutachten zahlt in der Regel immer der Auftraggeber – eventuell kannst Du Dich ja mit der Kindesmutter absprechen und Ihr teilt euch die Kosten. Auf jeden Fall habt Ihr beide dann Klarheit und könnt besser planen – sowas muss ja nicht zwingend vor Gericht ausgetragen werden. Einfach mal im Internet mit dem richtigen Stichwort suchen, da wirst Du garantiert fündig.

Lg papatest24

Bei unverheirateten Müttern meldet sich automatisch das Jugendamt mit Angeboten und Unterstützung.

Sollte die Mutter den Vater als "unbekannt" angegeben haben, so springt das Jugendamt vorerst ein mit Unterhaltszahlungen. Das Jugendamt ist dann aber auch zunächst die "treibende Kraft" bei der Suche nach dem biologischen Vater.

Zu einem Test zwingen kann Sie nur das Gericht. Sollten Sie ihn freiwillig machen, so können Sie und Ihre Exfreundin unter sich klären, wie der Test bezahlt wird. Es ist nicht automatisch der mögliche Vater der die Kosten trägt.

Ein Vaterschaftstest wird üblicherweise im Voraus bezahlt. Der Test ist freiwillig, es müssen alle Beteiligten schriftlich zustimmen. Anders verhält es sich, sollte ein Gericht einen Test anordnen. Dann kann das Einverständnis nicht mehr verweigert werden.


MV-Genetix GmbH - Anzinger Str. 7a - 85560 Ebersberg http://www.vaterschaftstests.de

Selbst wenn das der Fall wäre: 18 Jahre für ein Kind zu zahlen, ist auf jeden Fall teurer...

Hi, der Test wird gerichtlich angeordnet, sofern Du die Vaterschaft abstreitest. Du mußt dann den Test zahlen, wenn sich Deine Vaterschaft als richtig herausstellt. Andernfalls nicht. Gruß osmond

Den Test musst du gar nicht machen, der ist freiwillig.

Anders schaut es aus, wenn du als Vater in der Geburtsurkunde eingetragen wirst.

Was ist mit dem anderen Kandidaten? Lässt dieser sich testen?

Dann musst du wohl einen Test beantragen um zu vermeiden, dass du Unterhalt für ein Kind zahlst, das nicht von dir ist.

Kann aber vom Gericht angeordnet werden,dann muss er

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Wenn du den Test von dir aus machst, dann mußt du ihn zahlen. Wenn aber ein Gericht den Test anordnet, dann nicht.

nien, das musst du ncht bezahlen!

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