Vaterschaft und nur Probleme mit den neuen meiner Ex?

3 Antworten

Sei nett, besonders zu deiner Ex, wenn du noch Gefühle für sie hast und sein ein Vater für deine Kleine. Betone beim Jugendamt, wie wichtig es dir ist, sie sehen zu dürfen. Aber bitte nur, wenn es dir ernst ist. Die kleine Maus soll nicht zum Spielball werden, das ist das Wichtigste.

Wenn deine Ex sieht, wie du dich der Maus gegenüber verhältst, vlt. hat sie ja doch noch Gefühle für dich.

Er scheint sehr manipulativ unterwegs zu sein. Stärke im Gespräch ihr den Rücken, sie kann auch ohne Kerl ein Kind groß ziehen.

Und besprich mit dem Mitarbeiter bei JA, dass du gern die Kleine sehen würdest ohne den "Herren", nur mit der Mutter.

Das Recht hast du und er gar keins. DU bist der Vater.

Den Unterhalt regelst du über das Jugendamt mit deiner Ex und nicht mit ihm.

Bleib ruhig, sei entspannt, lächele: du hast eine kleine Tochter!

Wie beangato bereits schrieb der neue hat bei dem Termin nichts zu suchen geschweige was zu sagen, du bist der Vater des Kindes und da kann er kamellen bis er schwarz wird er hat keinerlei Rechte bezüglich des Kindes.
Falls er beim JA den Dicken markieren sollte, was vermutlich gut passieren kann, kannst du vielleicht mit der Mitarbeiterin drüber reden das er bei den Terminen nicht zu erscheinen hat bzw. das er sich gefälligst vor der Türe aufzuhalten hat.

Wenn ich du wäre würde ich mir jetzt bereits einen Anwalt für familienrecht suchen und dich von diesen ausgiebig beraten lassen, denn wenn der neue Partner bereits solch einen einfluss hat kann noch deutlich mehr passieren, mag jetzt überzogen klingen, wie zum Beispiel das du keinen Kontakt zu deinem Kind aufbauen kannst, das Besuchstermine abgesagt werden obwohl sie fest stehen etc. etc. etc.

Wichtig ist, bleib, wenn du ihm begegnest ruhig und besonnen, auch wenn es schwer fallen mag, glaub mir ich weiß wie toll das laufen kann wenn die andere Seite einem blöde daher kommt, für deinen Teil bleib auf der sicheren Seite und auch mit der KM in Kontakt, denn wie gesagt der neue hat euch bezüglich des Kindes in keinsterweise dazwischen zu grätschen.

Zunächst mal: Der neue Freund Deiner Ex bei einem Termin im Jugendamt nichts zu suchen.

Er hat auch nicht zu bestimmen, ob Du Deine Tochter sehen darfst oder nicht. 

ICH würde ihn einfach links liegen lassen und mich zunächst mal allein einen Termin vereinbaren 

Leiblicher Vater / Rechtlicher Vater

Hallo!

Ich habe eine Frage zur rechtlichen Vaterschaft.

Ich habe erfahren dass ich nicht der leibliche Vater meiner Tochter bin, die Umstände wie es dazu kam sind nicht gerade erfreulich(gezwungener GV), nun spielen wir mit dem Gedanken, den leiblichen Vater auf Unterhalt zu verklagen.

Meine Frage: Bleibe ich dadurch rechtlicher Vater? Kriegt der Mann der das meiner Freundin bzw. dem Kind angetan hat dadurch Rechte an seinem Kind? Was passiert wenn wir den Täter verklagen?

Er weiss, dass die kleine da ist und auch nicht von mir ist! Was passiert wenn er meine Vaterschaft anfechtet, hat er dann Umgangsrechte bzw. wie läuft dass dann ab?

Ich liebe die kleine Maus, es ist mein Kind und wird es auch immer bleiben!!

Lg und im Voraus Danke für eure Antworten

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Unzufrieden mit de Jugendamt

Nach dem ich mich mit der Mutter meines unehelichen Kindes zerstritten habe, hat sie mir noch vor der Geburt des Kindes den Kontakt verboten. Ich wollte aber trotzdem versuchen alles friedlich zu klären und für mein Kind da zu sein. Nach dem der Mutter der Strom abgestellt wurde, weil sie ihn nicht bezahlt hatte habe ich die Rechnung gezahlt damit meine 8 Tage alte Tochter nicht im Dunkel sitzt.

Der Dank war das ich meine Tochter fast 8 Monate nicht sehen durfte, trotz friedlicher Versuche mit der Mutter in Kontakt zu treten. In der Zeit habe ich auch einen Vaterschaftstest beantragt, weil ich anfing zu zweifeln. Da ging schon der Streß mit dem JA los. Die meinten ich soll im Internet schauen, die Mutter wollte dies aber nicht. Die Zeit verging, nur durch meinen Anwalt kam es endlich zum Test. Ergebnis: Ich bin der Vater, Termin zur Anerkennung der Vaterschaft, Vaterschaft anerkannt. Durch das neue Gesetz wollte ich natürlich sofort das gemeinsame Sorgerecht beantragen. Die Mutter will dies jedoch nicht und dadurch muss ich wieder vor das Familiengericht treten, weil das Jugendamt mich nicht unterstützt und meint "wenn die Mutter das nicht will, müssen sie vor das Familiengericht", das Familiengericht sagt aber ich soll das beim JA klären.

Meine Frage: Kann mich irgendwo über das JA beschweren, weil ich sehr unzufrieden mit deren Verhalten bin?

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