Vaterschaft umtragen?

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2 Antworten

Ihr hab nun ein Problem, welches viel schwerwiegender ist, als ihr euch vorstellen könnt.

Um den Lebensgefährten in die Geburtsurkunde zu bekommen musstet ihr eine Vaterschaftsanerkennung durchführen. Diese wurde entweder beim Standesbeamten, beim Jugendamt oder beim Notar öffentlich beurkundet. Dort wurdet Ihr auch über die Folgen dieser Vaterschaftsanerkennung und vor allem über die Folgen einer vorsätzlichen Falschbeurkundung belehrt.

Wer vor einem Urkundsbeamten wissentlich unrichtige Angaben macht, macht sich mindestens der mittelbaren Falschbeurkundung strafbar. Bei euch wäre es Vorsatz, also unmittelbare Falschbeurkundung. Herzlichen Glückwunsch, das macht 3-5 Jahre.

Weiterhin bleibt der Lebenspartner Vater mit allen Rechten und Pflichten, bis ein Abstammungsurteil feststellt, dass er nicht der Vater ist.

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1. Wenn er es wusste, kann er das gezahlte Geld nicht mehr zurückfordern, er zahlte ja freiwillig.

2. Man könnte beim Standesamt die Eintragung ändern lassen, weil sich herausgestellt habe, dass doch jemand anderes der Kindsvater ist.

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Kommentar von Amtsschimmel25
06.04.2016, 12:13

Falsch, das ist absoluter Blödsinn.  

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