Vater zu Zweithund überzeugen...

...komplette Frage anzeigen

4 Antworten

Wenn dein Vater schon überzeugt werden musste, den ersten Hund anzuschaffen, ist doch klar, dass er nicht begeistert von der Vorstellung eines zweiten Hundes ist. 

Ich würde raten, einfach seine Ablehnung zu akzeptieren. Möchtest du denn zu etwas überredet werden, was du eigentlich gar nicht willst ? Bestimmt nicht. 

Also sei froh, dass du überhaupt einen Hund haben darfst und arbeite darauf hin, die den Wunsch, irgendwann mal mehr als einen Hund halten zu können, dann zu erfüllen, wenn du es selbst entscheiden kannst. 

Haustiere sollten von der gesamten Familie akzeptiert und gewünscht werden, nicht nur von einzelnen Familienmitgliedern. Überzeugen ist der falsche Weg, wenn, muss du deinen Vater dahin kriegen, dass er selbst den 2. Hunde möchte. Nicht dazu überredet werden muss.

Danke für deine Antwort... Ja, ich schätze ich muss das dann wohl wirklich akzeptieren... wobei der Satz "alle Familienmitglieder müssen das neue Haustier wollen" bei uns sowieso nicht zutrifft... mein Vater hat ja auch eine Katze geholt, obwohl ich und meine Mutter keine wollten...

0
@Windspiel2001

Na ja, vielleicht wollte er, wenn er schon eurem Wunsch nach einem Hund zustimmt, sich selbst auch einen erfüllen ? So wie er mit dem Hund leben "müsst", "müsst" ihr das mit der Katze. Heißt aber eben noch lange nicht, dass er dann mit Freude einem zweiten Hund zustimmen muss.

1

Ein Zweithund ist nur was für erfahrene Hundehalter. Der spielt dann nicht nur mit deinem Ersthund, wenn überhaupt, der übernimmt auch alle Unarten und 2 Hunde steigern sich leichter in irgendeinen Mist rein als einer. Sei froh, daß du einen Hund hast, kümmere dich gut um den, sammel deine Erahrungen, und wenn du erwachsen bist, reichts dann vielleicht mal für einen zweiten. Mit 2 Hunden wird alles schwieriger, nicht einfacher. Ausßerdem braucht dein Hund keinen 2. Hund zum Spielen, dafür hat er ja dich.

wenn dein hund schon fünf jahre alleine bei euch lebt, kann es sehr gut sein, dass er gar nicht so erfreut wäre über einen neuen hund in der familie. zum spielen braucht er mit fünf jahren schon gar keinen zweithund im haushalt. und du unterschätzt den mehraufwand den ihr als familie mit einem zweithund hättet, von den mehrkosten gar nicht zu reden. 

bitte gar nicht! jemanden zu einem tier uebereden, bedeutet immer, dass das tier von einem familienmitglied nicht erwuenscht ist - das hat kein tier verdient.

Was möchtest Du wissen?