Vater will nicht zahlen, Unterhalt ab 18?

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12 Antworten

Wenn der Sohn aufs Gymnasium geht kann er ja nicht all zu dumm sein,deshalb kann er auch nicht fordern das er abgeht,denn die Eltern sind verpflichtet dem Kind die bestmögliche Ausbildung zu ermöglichen,wenn sie finanziell dazu in der Lage sind und das Kind diesen Anforderungen auch gewachsen ist !

ALG - 2 würde es außerdem für das Kind gar nicht geben,dafür verdienst du zu viel.

Da ein Titel vorhanden ist kommt er erst recht nicht so leicht aus der Unterhaltspflicht raus,dass müsste dann bei Gericht beantragt und beschlossen werden.

Aber trotzdem wird sich ab dem 18 Lebensjahr die Höhe des Unterhalts ändern,denn ab da zählt auch dein Nettoeinkommen zur Berechnung des Unterhaltsanspruchs des Kindes und das Kindergeld wird nicht mehr nur hälftig,sondern voll auf den Unterhaltsanspruch angerechnet.

Du kannst dir im Netz mal die Düsseldorfer Tabelle suchen,dass Nettoeinkommen des Ex - und deines hast du ja,dann kannst du anhand der Tabelle sehen was deinem Sohn dann an Barunterhalt zustehen würde und davon kannst du schon mal das volle Kindergeld abziehen.

Der Rest müsste dann als Barunterhalt gezahlt werden und das wird dann prozentual je nach Nettoeinkommen des jeweiligen Elternteils berechnet,dazu müsstest du auch Berechnungen finden.

Wenn er absichtlich sein Einkommen verringert wird ihm das nichts bringen,denn das Gericht würde dann sein bisheriges Einkommen weiterhin annehmen,so einfach wie er sich das denkt wird es sicher nicht.

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Ab 18 sind beide Eltern barunterhaltspflichtig, auch du auch wenn der Sohn bei dir wohnt. Der Unterhalt errechnet sich aus dem Einkommen beider Eltern. Das Kindergeld wird voll angerechnet. Solange der Sohn bis 21 in eine allgemeinbildende Schule geht, ist er priviligiert. Das heißt die Eltern haben alles zu tun, um den Unterhalt des Kindes zu sichern.

Er kann nicht einfach den Unterhalt einstellen, den Hartz 4 bekäme der Sohn auf Grund des Einkommens der Eltern sowieso nicht. Selbstbehalt pro Elternteil 1080 Euro

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Du musst jetzt gar nicht mehr vorgehen - sondern der Sohn selbst.

Mit seinem 18. Geburtstag ist er für seinen Lebensunterhalt in erster Linie selbst verantwortlich - wenn er einen Unterhaltsanspruch geltend machen möchte, muss er dies auch selbst tun.

Da ab der Volljährigkeit die Sorgepflicht der Eltern entfällt, hast du keinen Anspruch mehr auf Unterhaltszahlungen vom Vater für den Sohn.

Ein Vollstreckbarer titel gegen meinen EX liegt vor! 

Sollte es sich tatsächlich um einen unbefristeten Titel handeln (der nicht mit der Volljährigkeit endet), so kann der Vater die Abänderung dieses Titels verlangen - darauf hat er nun einen Anspruch...

Für die Neuberechnung des Unterhaltes, die Aufsplittung des Gesamtunterhaltes auf beide Eltern (im Verhältnis ihrer Einkommen zueinander), die Titulierung des väterlichen Anteils.... ist nun der Sohn selbst zuständig.

Du kannst dem Sohn deinen errechneten Anteil statt als Bargeld in Form von Verpflegung und Unterkunft gewähren, solange er noch bei dir wohnt, auch das Kindergeld kannst du weiter beanspruchen. Nur vom Vater muss er den titulierten Anteil als Bargeld einfordern.

und will nach dem 18 Geburtstag seine Vollzeit stelle in eine Teilzeitstelle umwandeln damit er denn Unterhalts Zahlungen entgehen kann! 

Solange der Sohn noch zur Schule geht und bei dir wohnt und unter 21 ist, gilt er noch als "privilegierter" Volljähriger - für beide Elternteile gilt dann noch die erhöhte Erwerbsobliegenheit und ein Selbstbehalt von je 1080 Euro.

Trifft einer der drei Aspekte irgendwann nicht mehr zu,  steigt der Selbstbehalt der Eltern auf je 1300 Euro an - und dann gilt für sie auch keine Erwerbsobliegenheit mehr (sie müssen also nicht mehr arbeiten, um dem Kind Unterhalt zahlen zu können.....).

Der Sohn muss nun also dem Vater seinen Anspruch nachweisen (Schulbescheinigung) seine und deine Einkommensunterlagen einfordern, und die Unterhaltsberechnung vornehmen (lassen).

Bis zu seinem 21. Geburtstag könnte er sich noch vom Jugendamt beraten lassen, es dürfte selbst aber nichts mehr für den Sohn tun, einfordern etc.....

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Ab 18 wird der Unterhalt neu berechnet, meist endet ein bestehender Titel dann auch. 

Dein Sohn ist verplichtet, wenn er Unterhalt will, diesen erneut einzufordern, er kann zu einem Anwalt gehen, wenn er sich einen Beratungsschein holen, dann kostet die Beratung nur 10 Euro, er hat ja kein Einkommen. 

Du bist auch Unterhaltspflichtig ab 18 und da du mehr verdienst, wirst du auch mehr davon leisten müssen. Natürlich kann er nicht anordnen oder wünschen, dass er die Schule abbricht, das ist ja auch Schwachsinn, das wird er selbst auch wissen. Und ob er wirklich ein Halbtagsjob annimmt oder nur damit droht, das kannst du selbst wohl am Besten einschätzen. 

Natürlich darf er das nicht einfach so, aber wenn er es tut, wenn er ggf. sogar eine gute Begründung hat (medizinisch z.B), dann wird es schwierig. Klar, er darf nicht einfach so kündigen und darf dann fiktiv berechnet werden, aber das erfordert, dass dein Sohn ihn verklagt und ein Richter darüber entscheidet und das dauert natürlich auch seine Zeit. Und wenn dann nichts zu holen sein sollte, dann wäre das auch Pech am Ende. 

Ist also möglich, aber schwierig und langwierig. Und es kann auch schlecht ausgehen, wenn es heißt, dass du ja schon ausreichend verdienst. 

Dass die Äußerungen dich verärgern, kann ich gut verstehen, aber du kannst auch froh sein, dass er so lange bezahlt hat, das Glück hat auch nicht jeder. 

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Ob die Umstellung auf Teilzeit unterhaltsrechtlich anzuerkennen ist, wäre sehr zweifelhaft. Sie bzw. ihre Sohn stellen sich natürlich auf den Standpunkt, das mit den vollen Gehalt von 1900€ zu rechnen ist.

Die Berechnung läuft dabei grob wie folgt. Das bereinigte Einkommen der beiden Eltern ist zu addieren. Sagen wir mal 1800€ + 3000€ = 4800€. Somit ergibt sich ein Bedarf von 844€-192€ = 652€. Die ist im verhältnis der Leistungsfähgikeit also (1800€-1080€) und (3000€-1080€) zu verteilen. Macht dann wohl 211€. Ferner ist per Vergleichsrechnung zu prüfen, was jeder Alleine zu zahlen hätte. Bei 1800€ wärhen das 542-192=350€.

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Nun was dein Sohn beruflich anpeilt ist ganz alleine seine Sache. Ihr habt ihm weiter zu unterstützen. Sicher kann dein Ex sich selbst finanziell so weit in die Armut stürzen, dass er selbst nix zahlen kann. Geld das er nicht hat, kann er eben auch nicht zahlen, kann ja ebenso bei ihm in Hartz 4 münden.

Mit der Schule wird dein Sohn aber auch bald durch sein. Dann kommt eben eine Ausbildung und damit Geld oder man macht eben etwas nebenbei.

Auch verdienst du sehr gut, wirklich Probleme sollte es da finanziell nicht geben. Ich verstehe zwar, dass du möchtest, dass dein Ex entsprechend seinen Verpflichtungen nachkommt, in der Summe klingen deine Fragen aber sehr danach, dass du dich gerne in die Opferrolle begibst.

Dein Sohn bestellt was für 250 Euro bei einem Erotikversand und es geht um Inkasso und Gerichtsvollzieher, anstatt dass du die 250 Euro auf den Tisch legst, einmal mit deinen Sohn redest und dir überhaupt keine Gedanken über sowas machst. Stattdessen stellst du in Frage ob er überhaupt ein Kaufvertrag schließen darf, ob die Post hier Alterskontrollen durchführen sollte usw.

Nun das selbe, dein Sohn hat kein Geld außer dem Taschengeld, das klingt ja fast so als müsste er verhungern, wenn dein Ex nicht zahlt. Selbst ohne deinen Ex steht ihr finanziell eben sehr gut da. Du kannst Energie reinstecken, deinen Ex gesetzlich soweit zu zwingen wie du kannst, wenn er absolut nicht möchte, so wird er aber ein Weg finden und wenn dieser selbst Hartz 4 heißt.

Selbst mit Hartz 4 kann je nach Fall der Vater Unterhaltspflichtig sein, wenn das ganze über Eigenverschulden läuft, so wird da oft ein fiktives Einkommen angerechnet. Das hilft aber alles nix, wenn er in der Realität ebenfalls nur fiktiv zahlen kann. Heißt im schlimmsten Fall du gibst reales Geld für einen Anwalt aus und dafür kommt fiktives Geld als Unterhalt zurück.

Unterstütze deinen Sohn nach deinem besten Gewissen, Sohnemann selbst kann sich auch einen Minijob schnappen, sofern er noch studieren möchte, ansonsten kommt über die Ausbildung ja bald Geld ran und gut ist. Ist zwar ungerechnet, wenn der Vater den Unterhaltszahlungen entgeht, wirklich finanzielle Probleme habt ihr mit dem Ganzen aber nicht und dein Sohn wird ja relativ bald auch komplett auf eigenen Beinen stehen können.

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scharrvogel 26.11.2016, 09:57

der vater ist unterhaltspflichtig. wenn er sich mit absicht in bedarf bringt, wird er sanktioniert. selbst wenn ihm fiktive einkommen angerechnet werden könnten, ist es im endeffekt nicht vollstreckbar und wird auch nicht vollstreckt.

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Das er nicht zahlen will verstehe ich. 

Du Verdienst um einiges mehr +Kindergeld.

Als ich 18 geworden bin habe ich meinem Vater eine Vollmacht zugesteckt das ich kein Unterhalt mehr will obwohl er noch Unterhaltspflcihtig war. 

Solange er Unterhaltspflichtig ist muss er zahlen sofern du und dein Sohn es wollen. Wenn er das nciht macht musst du einen Anwalt beauftragen. Das kann bis zur Gehaltspfändung gehen.


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Menuett 26.11.2016, 20:36

Pfft, dazu kannst du deinen Vater gar nicht bevollmächtigen.

Ich hoffe doch, dass dir von offizieller Stelle nicht geholfen wurde.

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Da hat der Vater das Kleingedruckte nicht gelesen, ihr seid eurem Sohn bis zum 25. Lebensjahr unterhaltspflichtig. Ob ihm das nun passt oder nicht. Wie @isomatte schon richtig aufgeführt hat, wird der Unterhalt ab der Volljährigkeit neu berechnet.

Du wirst den Kindsvater wohl nur mit Hilfe eines Anwaltes zur Einsicht bringen.

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scharrvogel 26.11.2016, 09:44

du hast das kleingedruckte nicht gelesen. die eltern sind dem kind unterhaltspflichtig bis es seine erstausbildung abgeschlossen hat. wenn es bspweise mit 15 in ausbildung geht und mit 18 fertig ist, dann ist die unterhaltspflicht beendet.

die 25 ist ein ammenmärchen.

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Matzesmaus 26.11.2016, 10:31
@scharrvogel

In dem hier vorliegenden Fall besucht das Kind das Gymnasium, folglich wird es auch nicht mit 18 seine Ausbildung beendet haben. Der Anteil an Jugendlichen, die heute noch mit 15 eine Ausbildung beginnen ist wohl verschwindend gering. Natürlich endet die Unterhaltspflicht mit dem Abschluss einer Ausbildung,  längstens  bis 25.

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scharrvogel 26.11.2016, 11:25
@Matzesmaus

darum ging es auch garnicht, wer hier welches gymnasium besucht. es war ein beispiel und zeigt du liest nicht zu ende.

der anteil der jugendlichen die heute mit 15 ihre ausbildung beginnen ist massiv hoch, da die meisten kinder mit 5 eingeschult werden. von denen geht 1/3 zum abitur, davon schaffen 70-80 prozent das abi.

mein sohn geht bspweise bis zur 13. klasse zum gymi. er wird mit 19 sein abitur abschließen, wird in dem jahr 20 jahre alt. das ist, weil er mit 7 eingeschult wurde (august 6, im oktober 7 geworden). somit geht er dann in ein studium das ca. 6-7 jahre dauert. somit wäre die unterhaltspflicht nicht mit 25 beendet, sondern mit 26 oder 28 jahren, wenn er eben fertig ist mit dem umfang des studiums.

deine 25 ist eine märchenzahl. ist er mit 19 fertig mit seiner ausbildung, dann ist die unterhaltspflicht mit 19 fertig. es geht nicht ums alter, sondern um den zeitpunkt wo die ausbildung endet.

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isomatte 26.11.2016, 17:30
@scharrvogel

Die Grenze von 25 hat sich durch das SGB - ll eingeschlichen,denn da gilt ein junger Erwachsener ab 25 als eigenständige BG - ( Bedarfsgemeinschaft ) und hat dann unabhängig vom Einkommen und Vermögen der Eltern Anspruch auf ALG - 2,weil sie ab da im SGB - ll nicht mehr als unterhaltspflichtig gelten !

Das ganze hat aber natürlich nichts mit der Unterhaltspflicht nach dem BGB - zu tun.

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ichweisnix 26.11.2016, 23:09

Im Unterhaltsrecht kommt die Altersgrenze von 25 nicht vor.

Entscheidend ist vielmehr, das sich der Unterhaltsberechtigte in einer Schul- oder Berufsausbildung befindet. Bis 21 noch an der allgemeinbildenen Schule und bei einen Elternteil leben ist er priviligiert, d.h. minderjährigen Kindern gleichgestellt. Dies ändert aber nichts daran, das mit der Volljährigkeit beide Elternteile bar- bzw. Naturalunterhaltsplichtig werden, weil es den Unterhalt durch Pflege und Betreuung nicht mehr gibt.

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Halt ihm doch den mal unter die Nase:

§ 170 STGB Verletzung der Unterhaltspflicht

(1) Wer sich einer gesetzlichen Unterhaltspflicht entzieht, so daß der Lebensbedarf des Unterhaltsberechtigten gefährdet ist oder ohne die Hilfe anderer gefährdet wäre, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

(2) Wer einer Schwangeren zum Unterhalt verpflichtet ist und ihr diesen Unterhalt in verwerflicher Weise vorenthält und dadurch den Schwangerschaftsabbruch bewirkt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf
Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

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Da wirst du wohl einen Anwalt brauchen - den er dann auch zahlen darf.
Ich bin kein Experte, kenne das aber von einer Freundin.
Das würde ich auch möglichst rasch tun, damit der Anwalt noch Unterlagen des jetzigen Jobs anfordern kann.
Zu erklären, warum er plötzlich einen Halbtagsjob hat, dürfte nicht so leicht werden.

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Du solltest den Sohnemann arbeiten schicken. er könnte an den Wochenenden und auch in den Ferien arbeiten gehen. Denn die Eltern leben., auch wenn sie getrennt sind,nicht ewig. Bei Deinem Gehalt könnte der Ex Forderungen an Dich stellen. Vielleicht lässt er sich von einem sehr guten Anwalt beraten und dann darfst Du für beide zahlen, Sohn und Ex. Es gibt immer ein Schlupfloch und der Anwalt wird so etwas finden. Daher solltest Du Deinen Lebensstandard herunterschrauben und auf das Unterhalt des Sohnes von Deinem Ex verzichten. Denn anscheinend geht es Dir nur um das Geld und nicht um das Wohlergehen Deines Sohnes.

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scharrvogel 26.11.2016, 11:28

warum sollten sie das kind arbeiten schicken? der geht zur schule und macht abi. beim gehalt der mutter könnte der ex überhaupt keine forderungen stellen, die eltern sind getrennt. er hat keine forderungen mehr an sie.

da ex in der lage ist zu arbeiten, wird kein unterhalt mehr fällig. da der nie beschlossen wurde im scheidungsurteil, so es mal eins gab. waren sie nie verheiratet, gibts auch nix zu fordern. was also glaubst du kann kv hier noch fordern?

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Menuett 26.11.2016, 20:39

Gehts noch?

Das Kind soll lernen und sich aufs Abitur vorbereiten und nicht dem faulen Vater noch das Geld verdienen.

Zumal das Geld, dass er verdient, während er zur Schule geht, nicht auf den Unterhalt angerechnet wird...

Der Ex kann bei ihrem Gehalt keine Forderungen an sie stellen, dazu hat er keinerlei Rechte.

Ab dem 18. Geburtstag bekommt das Kind das Geld, nicht die Mutter.

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ichweisnix 26.11.2016, 23:17

Du solltest den Sohnemann arbeiten schicken. er könnte an den Wochenenden und auch in den Ferien arbeiten gehen

Der Sohnemann soll sich gefälligst auf die Schule konzentrieren.

Denn die Eltern leben., auch wenn sie getrennt sind,nicht ewig.

Der Sohnemann wird wohl sehr wahrscheinlich vor den Tod seiner Eltern seine Schule und nachfolgende Ausbildung/Studium beendet haben.

Bei Deinem Gehalt könnte der Ex Forderungen an Dich stellen.

Nur wenn Sie mit den Ex- verheiratet war.

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Sag dem Vater Hals Maul und geh arbeiten.


Und  was ist den das für ein scheiß Vater der sich nicht um die Zukunft der Kinder kümmert. Ich bin 19 hab auch meine Schule vor 1 net Jahr abgeschlossen aber abgesehen davon das ich volljährig bin, wurde mir geholfen. 

Nicht zu lassen das er die schule abbricht 

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kelzinc0 26.11.2016, 03:40

Der Vater arbeitet und verdient fast nur halb so viel wie die mutter

LESEN

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dimi981 26.11.2016, 03:44
@kelzinc0

Wegen Geld die Zukunft des Kindes auf Spiel setzen.. sehe ich anders...  Er kann arbeiten und Kindergeld bekommen.  Aber Harz vier gehen und das ohne Abschluss ist bullshit

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kelzinc0 26.11.2016, 03:45
@dimi981

Ob das so stimmt und in welchem kontext das gesagt wurde können wir nicht wissen

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dimi981 26.11.2016, 03:48
@kelzinc0

Das alles steht da schule abbrechen u d Harz 4.....Ohne Abschluss keine Zukunft,  soll er denn mit 26 sein Abschluss machen oder wie, mit 22 stellt ihn auch niemand ein in die Ausbildung ist auch nicht gut

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scharrvogel 26.11.2016, 09:54
@kelzinc0

na und deswegen verdient er genügend geld um unterhalt zahlen zu müssen.

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Menuett 26.11.2016, 20:37
@kelzinc0

Ja, und?

Warum sollte die Mutter alleine für das Kind aufkommen?

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