Vater will gemeinsames Sorgerecht

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Du kannst da nicht wirklich was tun,auch wenn der Vater nicht jahrelang für sein Kind da gewesen ist,hat er einen Recht darauf das anteilige Sorgerecht zu bekommen.Das aber auch nur wenn er wirklich im intersse seines Kindes handelt,und nicht um seine Machtgier dir gegenüber befriedigen möchte.Und nachweislich keine Kindeswohlgefärdung vorliegt.Ich gehe stark davon aus das deine Tochter nicht mehr zum Papa gehen möchte weil sie entäuscht von ihm ist und er seine versprechungen ihr gegenüber nicht einhält oder gehalten hat,das kann sich äußern in dem er ihr vielleicht versprochen hat das er sie abholt und hat es doch nicht getan,oder er geht mir da oder dort hin und nichts ist passiert.wenn er das oft macht was auch deine schilderungen ähnelt kann es dazu führen das sie nicht mehr hin möchte.Ich gehe natürlich davon aus so wie du schreibst das von deiner seite aus keine Manupulationen dem kind gegenüber stattgefunden hat.Es kann aber natürlich auch sein das deine Tochter sich in eine zwiespaltung befindet und innerlich hin und her gerissen ist durch die streitereien zwischen Mama und Papa,und die Mama nicht hintergehen möchte .Das kann viele gründe haben warum sie sich so verhalten tut.Das einzige was du tun kannst ist das du zum Jugendamt gehst und dort alles genauso schilderst wie es ist und das du die Besuchrechte über das Jugendamt laufen lässt mit einem betreuten umgang so das man sehen kann wie das kind in anwesenheit seines Vaters verhält.Wenn der Vater sich nicht an die Besuchsregelungen einhält wird man ja erkennen das er keine wirkliche intersse hat.Allein dies ist schon ein grund das er nicht das Sorgerecht bekommt.In dem moment wenn er den Umgang nicht einhält bestraft er das kind damit und nicht dich.Nehme dir noch einen Familienanwalt und lasse dich richtig Beraten wie du am besten vorgehen kannst.Und das verhalten von Papa eine Psychische belastung für deine Tochter darstellt.

Hallo....Die Tatsache, das du einen anderen Mann geheiratet hast, zeigt das du anscheinend Glücklich bist und die Trennung von deinem Ex, dem Vater deines Kindes gut verkraftet hast...!Nach der Trennung mit dem Kindesvater, musste der Vater sein Kind bei dir lassen, du die alleinige Sorge hast und deine Tochter mit erst vier Jahren einen NEUEN PAPA bekommen hat, den sie auch so nennen darf, weil Mama ja einem 4 Jahre alten Kind erklärt hat, was der Unterschied zwischen dem Erzeuger und dem neuen Stiefpapa ist... Glaub du ernsthaft, das kann dein Kind verstehen?? Dein Ex Partner hat unter diesen Umständen die geteilte Sorge schon fast in der Tasche, denn du setzt ihn ungefragt vor vollendete Tatsachen, ohne Rücksicht auf Verluste, deine Tochter will den Vater nicht mehr Besuchen, weil du negativen Einfluss als Mutter ausübst und das über den Rücken deiner tochter.... du solltest bei dir anfangen und etwas tun, bevor du dem Kindesvater den Umgang verwehrst.... lg

STOP

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Also erstens hat der KV sich von mir getrennt als ich im 3 Monat schwangerwar und hat sich nicht einmal gekümmert in der Zeit,er hat sein Leben so weitergelebt wie vorher.Ich hatte mich dran gewöhnt alles alleine zu schaffen.Als die kleine auf der Welt war wollte er einen Vaterschaftstest machen um mich zu ärgern,so seine worte.Zweitens habe ich nicht erst einen neuen Partner seit die kleine $ ist,ich bin seit fast 3 Jahren in einer neuen Beziehung mit diesem Mann,niur geheiratet haben dieses Jahr erst.Und JA meine Tochter weiss den unterschied,sie hat für sich selber bestimmt das sie einen papa hat der sie immer abholt und einen papa der immer da ist.selbst beim jugendamt die dame meinte das es richtig ist und sie für sich die lösung gefunden hat.ich habe dem KV mehrfach angeboten das er jederzeit kommen kann um die kleine zu sehnausserhalb der besuchszeiten.er tut es nicht!ich habe ihn gebeten öfter anzurufen.er tut es nicht!er kümmert sich einfach nicht und jetzt will er die gemeinsame sorge???lies rihtig meinen text und unterstell mir nicht irgendwelche sachen die nicht rechtens sind.danke

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@diasy85

... Sorry, wenn ich dir mit meinem Beitrag zu nahe trete, aber ich habe sehr wohl den Text gelesen....!! Weisst du jeder Vater hat das Recht darauf einen Vaterschafsttest zu machen, dabei ist es absolut egal, ob du meinst das er das nur macht um dich zu ärgern, vielmehr geht es hierbei auch um eine ganze Menge GEld das er für sein Kind zahlen muss...dabei interessiert es niemanden on er Sorgerecht hat oder nicht, er wird zahlen müssen...Die Frage die ich mir viel mehr stelle ist, wie inkompetent kann ein Jugendamtmitarbeiter sind und der Mutter bestätigen, das es gut ist, das ein kleines Mädchen Papa zum Stiefvater sagt... Hand aufs Herz, mein Sohn ist auch bei einem neuen Mann, mein neuer Partner aufgewachsen und er hat NIEMALS PAPA gesagt, ich ihm auch den Unterschied erklärte, wer sein richtiger Vater ist..... Ich habe es als Mutter abgelehnt, denn PAPA den gibt es nur einmal für ein Kind, nämlich der jenige der auch der Erzeuger ist....Manche Väer begreifen mit der Geburt, das sie vater wurden, andere eben auch Jahre danach, aber was ist so schlimm daran, das dein Ex der Vater sein will, seine Recht auch haben möchte, den Goldesel alleine miemen, da hätte ich auch keinen Nerv drauf... lg

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@diasy85

sich von dir zu trennen ist sein recht. einen vaterschaftstest zu fordern ist ein recht und schmerzt dich nicht. und nein deine tochter weiß nicht den unterschied zwischen spielpapa und wohnpapa. ihr wird von euch vorgelogen das der mann an deiner seite ihr vater ist. das ist er nicht, er ist höchstens ein guter freund. denn einen vater hat das kind. erst kümmert er sich nicht, dann wieder kommt er jedes wochenende. weißt du noch vor lauter lügen, was die wahrheit ist? das kind tut mir leid und hat ein stabiles elternhaus verdient in dem nciht gegen vater und familie gehetzt wird. du bist kindeswohgefährdend.

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@jumba

... Ich stimme diesem Beitrag absolut zu... Besser hätte ich es nicht ausdrücken können, auch wenns es hart klingt, dein Kind leidet und du erkennst es nicht, willst es nicht erkennen...

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  1. Der Kindeswille ist zwar zu beruecksichtigen, aber nicht dahingehend, eine Entscheidung zu treffen dazu, was getan werden sollte, sondern sein Kind zu erziehen! Meine Tochter wollte auch zweitweise nicht mit ihrer Mutter telefonieren. Kinder gehen nunmal den Weg des geringsten Widerstandes (Erwachsene auch sehr oft), wenn man sie laesst. So lange Dein Exmann das Kind weder schlaegt noch sexuell missbraucht, hat er das Recht und die Pflicht, an der Aufgabe der Kinderziehung als Konsequenz, mit Dir ein Kind gezeugt zu haben, zu wachsen. Wenn das Kind bei Dir lebt, dann hast Du das Recht und die Pflicht, Deinem Kind zu vermitteln, dass dieser Mann sein Vater ist und notfalls mitzugehen, um die Aengste abzubauen. DU, und nur DU, bist hier in der Pflicht, dafuer zu sorgen, dass Dein Kind keinen Schaden fuer sein Leben davonnimmt und ein Maennerbild gepraegt wird, was seinem Selbstbewusstsein schadet und sozial inkompetent macht in einer ganzen Reihe typischer Situationen. Ein Kind zu zeugen und nach dessen Pfeife zu tanzen sollte man daher entscheiden, bevor man Kinder zeugt, da es schlichtweg eine Erziehungsfrage ist. So Spruech wie "Eine Mutter kann sehr wohl unterscheiden" sind dogmatisch, entbehren jedweder rationalen Grundlage und dienen keinem geringeren Anlass, als Deine Vorurteile zu schuetzen vor der Wahrheit.

  2. Es scheint zwar sehr bequem, sich zu seiner Vergangenheit nicht mehr zu bekennen, aber letzten Endes unmoeglich. Wenn der Mann so toll war, dass Du mit ihm zusammengelebt hast, dann kann er nicht auf einmal so schlimm sein. Dein Kind ist das Zeugnis ueber diesen Sachverhalt. Dir wird gerade beigebracht, dass es vergleichsweise wenig Disziplin kostet, mit jemandem zusammenzuleben und ein Kind irgendwie gross zu ziehen. Viel Disziplin und Selbstbeherrschung kostet es jedoch, mit jemandem ein Kind gross zu ziehen, den man ablehnt und mit dem man nicht zusammenlebt, weil man gezwungen ist, Paar- und Elternebene strikt zu trennen. Ob man diese Disziplin aufbringen will sollte man wiederum entscheiden, bevor man sich dauerhaft trennt. Fakt ist, und durch vielfache Studien belegt, dass Frauen weniger Disziplin aufbringen in diesem Land, weil sie Kraft Geschlecht viele Vorzuege in dieser Gesellschaft geniessen. Diese Vorteile sind nett und vereinfachen Vieles, aber bei existentiellen Fragen sind die Antworten ebenso existentiell und kuemmern sich nicht im geringsten darum, wo Du parken darfst oder dgl. Vielleicht googlest Du einfach mal die "Theorie der sozialen Gerechtigkeit" und bildest Dich diesbezueglich weiter. Da wirst Du ganz schnell antworten bekommen darauf, warum Menschen tun, was sie tun.

  3. Vielfach ist es so, dass der neue Partner, gerade der neue Mann, sich zu Territorialverhalten hinreissen laesst. Darf der Vater z.B. in Eure Wohnung, um sein Kind zu besuchen? Ich wette nicht. Und wenn nicht, dann denke mal genau nach, wer das entschieden hat und was Eurem Kind damit vermittelt wird. Naemlich, dass Papa eine Persona non Grata ist, vor dem man Angst haben muss und der nicht wissen darf, wie man lebt. Du verweigerst Eurem Kind damit, dass sein Vater Teil seines Lebens ist und dies sein kann, ohne, dass das mit schlimmen Folgen von Streit und Ablehnung verbunden ist. Gleiches gilt andersherum. Hast Du Deinen Exmann je in seiner Wohnung besucht? Sollten die neuen Partner nicht dahinter stehen, dann sucht Euch "kinderfreundliche" Partner. Dass Du ein Kind hast wusste Dein neuere Partner vorher, und dass Du getrennt lebst "hoffentlich" auch. Besuchst Du und Dein Expartner gemeinsam Veranstaltungen Eures Kindes? Solltet ihr. Was Ihr Eurem Kind vermitteln solltet ist, dass, egal, was es macht und bei wem es lebt und egal, was Ihr fuer Probleme habt, Euer Kind sich auf Euch als Eltern verlassen kann. Immer. Wenn das dem neuen Partner nicht gefaellt stoert er die Entwicklung des Kindes langfristig und betraechtlich.

  4. Um all das zu schaffen fuer Euer Kind, solltet ihr Euch eine Mediation suchen. Schnell geschieht es da, dass man so tut, als wenn man sich um eine Mediation kuemmert, um im letzten Augenblick dann zu sagen, dass man ploetzlich weg mus und deswegen zum Termin nicht erscheinen kann. Sein Dir eines Umstandes bewusst: Du und Dein Exmann koennt versuchen, alle Beteiligten zu beluegen: den Richter, die Anwaelte, das Jugendamt, die Verfahrenspflege. Aber was ihr nicht koennt, ist Euch gegenseitig zu beluegen, weil ihr Euch wahrscheinlich zu gut kennt. Jeder Versuch, den Expartner zu beluegen fuehrt deswegen dazu, dass dieser extrem sauer wird, weil er sich nicht nur belogen fuehlt, sondern weil er sich auch noch fuer bescheuert gehalten fuehlt. Sei geradlinig und ehrlich. Gib zu, was Du falsch gemacht hast, schliesse Frieden und mach einen Strich unter die Vergangenheit. Du musst Dich nicht mehr streiten. Ihr muesst nur als Eltern Loesungen finden fuer das älteste Problem der Welt: ein Kind grossziehen.

  5. Du kannst Dich darauf einstellen, dass es fuer Deine Tochter nicht schoen sein wird, ihre bereits geformten Vorurteile abzubauen. Hilfreich ist, wenn Du mit Deinem Exmann darueber sprichst, freundlich und gelassen, und ihm vorwurfsfrei erkalerst, was in Eurer Tochter vor sich geht. Wichtig ist auch, dass Du betonst, dass es nichts ist, wofuer man irgendwem nun die Schuld geben muss, sondern einfach nur der Status Quo und zuversichtlich bleibst, dass Ihr das gemeinsam klaert und damit Eurem Kind Frieden gebt.

  6. Getrennt lebende Eltern zu haben ist meistens ein Joch. Es kann aber auch ein Segen an Vielfalt und Unterstuetzung sein. Wenn Ihr das als Herausforderung nehmt als Eltern, dann hat Eure Tochter bessere Chancen fuer den Rest ihres Lebens, als Kinder, die in heilen Familien gross werden. Eure Tochter hat die Chance zu lernen, wie man Konflikte konstruktiv austraegt.

Ich hoffe, Dir ein paar gute Denkanstoesse gegeben zu haben. Man kann nunmal andere Menschen nur dadurch ändern, sich selbst zu ändern.

P.S.: Bedenke auch noch, dass ein Familienrichter versuchen muss, eine Einigung zu erreichen und keine Entscheidung zu faellen. Zum einen hat ein Richter einen Haufen Arbeit, in dem Moment, in dem er entscheidet und Ihr keine Einigung findet. Bei einer Einigung macht er einfach die Akte zu. Zum zweiten kann eine Entscheidung angefochten werden. Zum dritten bedeutet eine Entscheidung, dass einer als Verlierer und einer als Gewinner aus dem Gerichtssaal geht; die Fronten verhaerten sich dadurch. Und zum Abschluss ist ein Kind mit vier Jahren gerade an der Schwelle dazu, den Zusammenhang zwischen einem Ereignis und dessen weitere Konsequenzen auch fuer andere und sich selbst zu begreifen. Damit ist sein Wille zwar interessant, aber die Folgen kann es nicht abschaetzen. Im streit macht Ihr Euch als Eltern zudem angreifbar durch den Staat. Als Folge koennt Ihr Euch dann fragen, wer weniger verloren hat vor Gericht, gewinnen tut keiner dabei, am wenigsten Eure Tochter. Wenn Ihr hingegen vor dem Richter gemeinsam auftretet und ein gemeinsames Ziel habt, dann seid ihr als Eltern unantastbar und grundrechtlich geschuetzt.

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